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Wien, 08. Februar 2012. Deichmann trotzt schwierigen Rahmenbedingungen „Schuhhändler des Jahres 2011“ mit über 5 Prozent Wachstum

Wien, 08. Februar 2012

Deichmann trotzt schwierigen Rahmenbedingungen „Schuhhändler des Jahres 2011“ mit über 5 Prozent Wachstum

Wien, 8. Februar 2012. Die österreichischen Kunden sind sich einig. Deichmann ist nicht nur ihr Lieblingsschuhgeschäft – und das zum vierten Mal in Folge – sondern wurde außerdem zum Schuhhändler des Jahres 2011 gekürt. Der Umsatz des Unternehmens stieg 2011 um 5,6 Prozent auf 198,5 Mio. Euro brutto (2010: 187,95 Mio. Euro brutto) (flächenbereinigt 2,18 %). Im gleichen Zeitraum wurden 8,84 Millionen Paar Schuhe verkauft. Das Filialnetz wurde um vier auf 145 Filialen erweitert. Ende 2011 arbeiteten 1.137 Menschen (2010: 1.089) für das Unternehmen, davon waren 123 Lehrlinge (2010: 108).

 

„Dank der Treue unserer Kunden konnten wir entgegen dem Trend im österreichischen Schuhhandel dennoch 2011 wieder ein erfreuliches Ergebnis erzielen“, sagte Geschäftsführer Georg Müller. Insbesondere freute sich Müller über die erstmalige Benennung zum Schuhhändler des Jahres, der eine Studie des unabhängigen Marktforschungsinstituts Q&A Research & Consultancy zugrunde liegt. In der Umfrage unter 13.500 Konsumenten ging es um die Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses, Aktionen & Angebote, Sortiment und Kundenfreundlichkeit.

150 Filialen in Österreich
„Wir werden auch im Jahr 2012 weiter expandieren und planen fünf Neueröffnungen“, fuhr Müller fort. Die optische Neuorientierung mit der internationalen Einführung des neuen D-Logos, mit dem das Unternehmen seinen modischen, lifestyle-orientierten Auftritt unterstreicht, wurde 2011 komplett umgesetzt. Investitionen werden 2012 vor allem in den Ladenbau, die Modernisierung und die technische Aufrüstung der Verkaufsstellen fließen.

Halle Berry promotet erste eigene Kollektion
Glanz und feminines Flair verspricht auch die internationale Stilikone Halle Berry, die ihre erste Kollektion 5th Avenue by Halle Berry für Deichmann promotet. Die Kollektion der Oscar-Preisträgerin umfasst insgesamt 40 Modelle. „Sie sind modisch und erschwinglich, darum geht es in meiner Kollektion“, so die Amerikanerin. Die Schuhe werden ab Anfang März in den Deichmann Geschäften erhältlich sein.

Deichmann-Gruppe steigert weltweiten Umsatz erneut
Deichmann in Österreich gehört zur Deichmann-Gruppe mit Stammsitz in Essen (Deutschland), die größter Schuheinzelhändler sowohl in Deutschland als auch in Europa ist. Sie ist in 21 europäischen Ländern und den USA vertreten. Währungsbereinigt betrug der Gruppenumsatz der Deichmann SE 4,13 Mrd. Euro (2010: 3,93 Mrd. Euro/netto 3,57 Mrd. Euro) und stieg damit um 5 Prozent. Im Jahr 2011 betrieb die Gruppe insgesamt 3.175 Filialen (2010: 2.939 Filialen). Weltweit verkaufte Deichmann 156 Millionen Paar Schuhe (2010: 152 Mio. Paar) und beschäftigt rund 32.500 Mitarbeiter (2010 rund 30.000). Im laufenden Jahr will die Deichmann SE über 200 Millionen Euro in den Ausbau der internationalen Infrastruktur investieren. Für die gesamte Gruppe sind 190 Neueröffnungen geplant.

Pressekontakt:
Deichmann-Gruppe 
Ulrich Effing
Tel. + 49 (0) 201 86 76-960
ulrich_effing@deichmann.com

Deichmann Österreich
Silvia Kosbow
Tel. +43 1 798 64 00-12
silvia_kosbow@deichmann.com

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Wien, 26. Januar 2012. Ein neues Gesicht für Deichmann

Wien, 26. Januar 2012

Halle Berry präsentiert ihre erste 5th-Avenue-Schuhkollektion


Dass Halle Berry bis Ende 2011 für den Kinofilm „Wolkenatlas“ unter anderem in den Babelsberger Filmstudios in Potsdam drehte, ist kein Geheimnis. Geheim war allerdings ein Projekt, für das sie unmittelbar danach noch einmal in Berlin vor die Kamera trat. Gemeinsam mit Regisseur Michael Haussman drehte sie einen TV-Werbespot, mit dem sie ab Anfang März in Europa ihre eigene Schuhkollektion promotet. Unter dem Label „5th Avenue by Halle Berry“ umfasst ihre Kollektion 40 sommerlich-leichte, trotzdem elegante und feminine Modelle. Und während ihr neuer Film preislich in der Oberliga mitspielt, es handelt sich um die teuerste deutsche Filmproduktion aller Zeiten, ist ihre Schuhkollektion absolut erschwinglich. Angeboten wird sie exklusiv von Europas größtem Schuheinzelhändler Deichmann in 21 europäischen Ländern.

 

Offiziell angekündigt wurde die Zusammenarbeit anlässlich einer Deichmann-Mitarbeiterveranstaltung in der Essener Grugahalle. „Wir freuen uns sehr, dass Halle Berry mit uns zusammenarbeitet. Sie ist eine großartige Künstlerin und eine internationale Stilikone“, kommentierte Firmeninhaber Heinrich Deichmann diese neue Kooperation. „Wir halten Halle Berry mit ihrer natürlichen Art für eine absolut glaubwürdige Modebotschafterin, die mit ihrer Kollektion sehr viele Frauen inspirieren wird.“

Schuhe sind für die Oscar-Preisträgerin nicht irgendein Kleidungsstück: „Schuhe sind Ausdruck der Persönlichkeit. Sie sagen viel über die Trägerin aus. Wenn die Frisur und die Schuhe stimmen, stimmt auch der Rest.“ Für Halle Berry ist nach eigenen Worten mit ihrer eigenen Kollektion „ein Traum wahr geworden. Welche Frau möchte nicht ihren Namen auf einer Schuhkollektion sehen? Das ist wirklich cool.“
Zu ihrer Schuhauswahl sagt Halle Berry: „Meine 5th Avenue-Kollektion ist etwas, was mich inspiriert. Die Schuhe sind leicht und unkompliziert zu tragen – für jede Frau. Sie sind modisch und erschwinglich, darum geht es in meiner Kollektion.“

Genau diese Kriterien erfüllen die Modelle: Peeptoes mit Keilabsatz, Riemchensandaletten und Slingsandaletten auf Keilabsatz lassen sich mit Dreiviertel-Jeans und lässigem T-Shirt ebenso gut kombinieren wie mit Maxi-Kleidern, die in dieser Saison gerne extra bunt und auffällig sein dürfen.

Die Schuhe der Frühjahr/Sommer-Kollektion sind ab dem 5. März 2012 europaweit in 21 Ländern im Handel. Die Preise reichen von 34,90 bis 49,90 Euro. Taschen gibt es ab 29,90 Euro.

Deichmann hatte in den zurückliegenden Jahren im internationalen Bereich bereits Kollektionen mit den Pussycat Dolls, den Sugababes und Cindy Crawford herausgebracht.

Halle Berry
• wurde 1966 in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio geboren und war unter anderem „Miss Ohio“.
• hat trotz gebrochenem Fuß gerade in Berlin den mit 100 Millionen Euro teuersten deutschen Film aller Zeiten abgedreht: „Wolkenatlas“ (Regie: Tom Tykwer, weitere Rollen: Hugh Grant, Tom Hanks, Susan Sarandon) kommt im Oktober 2012 in den USA in die Kinos.
• wurde nach dem Lieblingskaufhaus ihrer Mutter, „Halle’s Department Store“, benannt.
• bekam für ihre Rolle der Leticia Musgrove in dem Filmdrama „Monster's Ball“ (2002) als erste Schauspielerin afroamerikanischer Herkunft den Oscar als Beste Hauptdarstellerin.
• erhielt 2007 den Stern Nummer 2333 auf dem Hollywood Walk of Fame.
• wurde 2008 von der Zeitschrift „Esquire“ zur „Sexiest Woman Alive“ gekürt.
• macht sich für die Rechte von Afroamerikanern stark und engagiert sich für Hilfsorganisationen, die sich um die Diabetiker kümmern.
• brachte 2009 mit Coty ihren eigenen Duft „Halle by Halle Berry“ auf den Markt.

Erste Fotos zur Zusammenarbeit können Sie online herunterladen.

Bitte beachten Sie den Link, den Sie mit dieser Mail erhalten haben.
Sollte es technische Probleme geben, wenden Sie sich bitte an die Agentur Alphapool in Berlin (Deutsch oder Englisch).

Office +4930-88712860
Mobil +49177 8871288

Deichmann Schuhvertriebsges.m.b.H.
Unternehmenskommunikation
Silvia Kosbow
Tel.: 01-7986400-12
E-Mail: silvia_kosbow@deichmann.com

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Wien, 31. August 2011. Deichmann startet Online Shop in Österreich

Wien, 31. August 2011

Deichmann startet Online Shop in Österreich


Mit einem neuen Internetshop startet Europas größter Schuheinzelhändler Deichmann in Österreich. Ab sofort können die Kunden unter www.deichmann.com in einem umfangreichen Sortiment stöbern und Waren online bestellen – ganz bequem und ungestört von zu Hause aus, an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Bandbreite der angebotenen Artikel umfasst neben Damen-, Herren- und Kinderschuhen auch Taschen aus den jeweils aktuellen Kollektionen.

 

Dahinter steht die Idee eines weiteren Service-Instrumentes: Deichmann-Kunden sollen die Wahl haben, in einer Filiale oder im Internet kaufen zu können. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Online Shops erhalten die Kunden neben dem stationären Filialhandel ein ergänzendes Serviceangebot, das das komplette Sortiment abbildet.

“Der Kunde erhält nun online die gleichen Schuhe und Taschen wie in unseren Shops“, sagt Deichmann-Geschäftsführer Georg Müller. „Wenn er mal ein bestimmtes Produkt oder die gewünschte Größe nicht in seinem Deichmann-Geschäft findet, kann er diesen Artikel ab sofort ganz einfach online bestellen“, erläutert Müller einen wesentlichen Vorteil des Online Shops.

Trends und Inspirationen
„Das Internet spielt als ergänzendes Serviceangebot zu unserem stationären Handel mit 142 Filialen in Österreich eine zunehmend wichtige Rolle. Darauf haben wir jetzt reagiert”, so Müller. Das Ergebnis ist ein Webauftritt und Online Shop mit frischer Ausstattung, mit vielen Funktionalitäten, die einfach zu einem modernen Onlineangebot gehören. Der Online Shop von Deichmann ist nicht nur ein angenehmer Ort zum Einkaufen. Die Unternehmens-Website ist auch eine Quelle für alle, die mehr über die neuesten Trends in der (Schuh)-Mode wissen wollen.

Optimales Service
Auch im Online Shop genießen die Kunden das für Deichmann typische ausgezeichnete Kundenservice. Online bestellte Ware wird innerhalb von 48 Stunden an die angegebene Anschrift geliefert. Sollten die bestellten Schuhe nicht passen, so kann der Kunde die Schuhe, die er online bestellt hat, ganz einfach in einer der 142 Deichmann-Filialen zurückgeben oder an Deichmann zurücksenden. In beiden Fällen kostenfrei, versteht sich.
Deichmann möchte mit dem Start des Online Shops das ausgezeichnete Kundenservice noch weiter verbessern. Dem gerecht werdend, fallen für die Anlieferung im Internet bestellter Waren keine Versandkosten an.

Deichmann Österreich nutzt Erfahrungen des Pioniers im Onlinehandel
Bei der Entwicklung des Online Shops konnte Deichmann auf die mehr als zehnjährige Erfahrung der Deichmann-Gruppe mit diesem Vertriebskanal bauen. Im August 2010 hatte Deichmann in Deutschland Homepage und Online Shop nach einer gründlichen Überarbeitung relaunched. „Deichmann Deutschland gilt als Pionier im Online-Schuhhandel“, sagt Müller. „Auf dieses Know-how konnten wir bauen und unseren Kunden eine solide, funktionierende Lösung für das problemlose Einkaufen im Internet anbieten.“

Kommunikationsmaßnahmen
Auf die Eröffnung des neuen Deichmann Online Shops wird eine umfangreiche Werbekampagne hinweisen. Neben vielen Online-Werbeaktivitäten wird auch erstmals für Deichmann eine österreichweite Außenwerbekampagne gestartet. Abgerundet wird die Ankündigung durch diverse Werbeaktivitäten am POS und die Einbindung des Themas in allen TV-Spots und Prospekten.

Warum bietet Deichmann einen Online Shop an?
Bereits im Jahr 2000 ist Deichmann in Deutschland mit einem eigenen Online Shop gestartet, der im vergangenen Jahr ebenso wie der Internetauftritt grundlegend modernisiert wurde. Dahinter stand und steht die Idee eines weiteren Service-Instrumentes: Deichmann-Kunden sollen die Wahl haben, in einer Filiale oder im Internet kaufen zu können. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Online Shops haben die Kunden neben dem stationären Filialhandel ein ergänzendes Serviceangebot erhalten, das das komplette Sortiment abbildet und von den Kunden sehr gut angenommen wird.

Zu dem Konzept gehört, dass Online-Kunden die selben Vorteile genießen wie die Kunden in den Filialen und zum Beispiel keine Versandkosten zahlen müssen. Der Kunde kann Schuhe, die er online bestellt hat, in einer Filiale in seiner Nähe zurückgeben oder auch kostenlos mit der Post retoursenden. Er kann die Modelle, die er in der Filiale bereits in der Hand hatte, anhand der Artikelnummer bequem online bestellen, wenn seine Größe im Geschäft nicht vorrätig war. Ein besonderer Vorteil ist das zum Beispiel bei Über- und Untergrößen, für die kein Preisaufschlag verlangt wird.

Die Deichmann SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen Deichmann werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). In 2011 kommt noch als neues Land Portugal dazu.


Pressekontakt:
Deichmann Schuhvertriebsges.m.b.H.
Silvia Kosbow
Modecenterstraße 14/A4, 1030 Wien
Telefon: +43 1 798 64 00-0,
silvia_kosbow@deichmann.com
www.deichmann.com

 

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Wien, 15. August 2011. Schuhmode H/W 2011/2012: Die neuen Trends

Wien, 15. August 2011

Schuhmode H/W 2011/2012: Die neuen Trends


Cool & kuschelig ins Winterwonderland … die Mode hat sich auf einen kalten, langen Winter eingestellt. So bestimmen Strick, warme Wollmaterialien, Tweed und ganz viel Fell das Bild der nächsten Monate. Grobgestrickte Schals, lange, dicke Socken, Pulswärmer und Armstulpen runden den kommenden Kuschelkurs ab.


Booties über alles … lautet das Motto in der herbstlichen Schuhmode. Wadenhohe Stiefeletten und knöchelumspielende Hochfrontmodelle bestimmen den neuen Trend. Rustikal, mit robusten Sohlen und derben Looks, machen sie die mitunter wildromantischen Outfits der kommenden Saison perfekt. Neu sind rustikale Elemente wie Bergsteigermodelle, die es jetzt in vielen Varianten gibt. Stark im Trend liegen winterliche, jedoch durchaus citytaugliche Modelle. Neben klassischen Reiterstiefeln, Western- und Bikerboots setzt sich bei den neuen Trendmodellen von kurz bis kniehoch definitiv Fell am stärksten in Szene. Und auch bei den Herbst-/Winterschuhen geht nichts ohne Keilabsatz, gerne in Kombination mit Schnürungen & Schnallen. Für die Übergangszeit stehen Schnürer mit maskulinem Touch ganz oben in der Top-Liste.

Das sind die neuen Schuh-Trends:

Booties:
Sie haben zweifelsohne einen Platz in den Modeherzen der Frauen erobert! Superfeminin, immer mit einer Spur Extravaganz und lässig-rockigem Chic, sind Booties die absoluten Fixstarter für die neue Saison!

Bergsteigerlook:
Kernige Stiefeletten mit Bergsteigerelementen sind der Toptrend im kommenden Winter! Zur Grundausstattung gehören flache oder mittelhohe Blockabsätze, rutschfeste Profilsohlen und die typische Schnürung mit Haken und Ösen.

Pumps:
Feminin, elegant und ganz schön selbstbewusst zeigen sich die neuen Pumps. Leichtes Retro-Feeling versprühen dabei feine Schleifen und Stiletto-Heels. Mal spitz, mal rund, mit oder ohne Plateau, sie sorgen für jede Menge Sex-Appeal!

Keil:
Ganz schön standfest sind die neuen Keilbooties, die sich in schicken Cognac- und Brauntönen oder ganz klassisch in Schwarz ins Spiel bringen! Für die nötige Abwechslung sorgen dabei raffinierte Schnürungen sowie modische Stulpen und Schnallen.

Westernlook:
Einfach nicht umzubringen ist der seit gefühlten Ewigkeiten so beliebte Westernstyle. Keineswegs nur bei City-Cowgirls, auch echte Fashionistas schwören auf den lässigen Look mit den kernigen Boots.

Reiterstiefel:
Eindeutig der Grandseigneur in der Stiefelmode! Superelegant, ladylike, aber dennoch immer absolut trendy sind klassische Reiterstiefel. Weiches Leder, edles Schwarz oder schmeichelnde Brauntöne verleihen zusätzlichen Chic.

Fell:
Eindeutig das wichtigste Trendthema der Saison! Egal ob im Kaninchen- oder Lammfell-Look, kommt Fell (natürlich Fake-Fur!) nicht nur als wärmendes Futter, sondern vielmehr als auffällige Dekoration zum Einsatz.

Großformate:
Getreu dem Motto „da passt der halbe Hausstand rein“ zeigen sich die neuen Trendbags. Große, knautschige Beutel- und Umhängetaschen sowie Shopper in derber Eleganz – gerne auch mit Fell- oder Strickapplikationen sind jetzt ein Muss!

Schuhe, Schuhe, Schuhe … soweit das Auge reicht! So gesehen bei Deichmann, der mit österreichweit 141 Filialen jedes Fashionista-Herz höher schlagen lässt. Schuhe kaufen wird hier zum Erlebnis: eine riesige Auswahl an entzückenden Modellen, den neuesten Trends folgend und erfreulich leistbar zu sensationell günstigen Preisen! Nach wie vor heiß begehrt sind auch die Modelle aus der aktuellen „Cindy Crawford Collection by 5th Avenue“ aus echtem Leder, die nicht nur trendy, sondern besonders hochwertig verarbeitet und dennoch preiswert sind!

Pressekontakt:
PR Deichmann Österreich
Sabine Schwanda
Johann-Hanny-Gasse 10, 2500 Baden,
Telefon: +43 676 6379078, sabine@schwanda-pr.at

Kommunikation Deichmann Österreich
Silvia Kosbow
Modecenterstraße 14/A4, 1030 Wien
Telefon: +43 1 7986400-12, silvia_kosbow@deichmann.com

 

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Wien, 01. Februar 2011. Deichmann beschleunigt Wachstum

Wien, 01. Februar 2011

Österreichs "top cool brand" jetzt Nr. 2 im Schuhhandel

Das Lieblingsschuhgeschäft der Österreicher hat auch im vergangenen Jahr bei Umsatz, Verkauf, Filialnetz, Mitarbeiterzahl und Beliebtheit deutlich zugelegt. Der Umsatz von Deichmann wuchs im Jahr 2010 um 20 Prozent auf knapp 188 Millionen Euro (netto 156 Mio.) (2009: 157 Mio. Euro). Flächenbereinigt waren es 9,4 Prozent. Die Anzahl der verkauften Schuhe stieg um mehr als 15 Prozent auf 8,7 Millionen Paar gegenüber 7,5 Millionen Paar in 2009.


Damit gelang Deichmann mit einem Marktanteil von 12,9 Prozent der Sprung auf Rang 2 im österreichischen Schuhmarkt (Quelle: Regioplan Schuhhandelsreport 2009/2010). Das Filialnetz wurde um zehn auf 141 Läden ausgebaut. Das Unternehmen beschäftigte in Österreich zum Jahreswechsel 1.083 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2009: 991), davon 108 Lehrlinge (2009: 88).

„2010 war in allen Belangen wieder ein sehr gutes Jahr für uns“, sagte Geschäftsführer Georg Müller. „Unsere Kundinnen und Kunden haben uns auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld die Treue gehalten“, so Müller weiter. Neben der ausgezeichneten geschäftlichen Entwicklung freute Müller sich insbesondere über das Maß an Beliebt- und Bekanntheit. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde Deichmann zum „Lieblingsschuhgeschäft der Österreicher“ gekürt (Quelle: Marketagent.Com). In der Liga der „Cool Brands“ liegt Deichmann in der Sparte Schuhhandel klar vorn: Mehr als 37 Prozent der Österreicher im Alter von über 14 Jahren finden Deichmann „besonders cool“ (Quelle: Marketagent.Com). Auch beim Smart Shopper-Index, der das Preis-Leistungs-Verhältnis, häufige Preisaktionen und günstige Preise bewertet, liegt DEICHMANN mit 26,1 Punkten deutlich vor dem Zweit- (21,1) und Drittplatzieren (14,3; Quelle: Wirtschaftsblatt/Marktagent.Com). Darüber hinaus hat Deichmann unter den Schuhhandelsunternehmen mit fast 60 Prozent die höchste ungestützte Markenbekanntheit (Quelle: Wirtschaftsblatt/Marktagent.Com).

Ausbau des Filialnetzes und digitale Offensive im Internet
Für 2011 kündigte Müller eine ungebrochene Expansion an. Im laufenden Jahr sollen bis zu zehn weitere Geschäfte eröffnet werden. Sieben neue Standorte stehen bereits fest. Darüber hinaus wird die Modernisierung der Läden flächendeckend fortgeführt. Auch im Internet setzt Deichmann auf Wachstum. Der stationäre Filialhandel wird zukünftig durch einen Onlineshop sowie ergänzende Informations- und Serviceangebote wie Modeblogs und Facebook-Präsenz im modernisierten Internetauftritt unterstützt.

Neuer Auftritt für das grüne D
Auch optisch geht Deichmann 2011 in die Offensive. Zum 1. Februar 2011 führt Deichmann international ein neues Logo ein. Mit diesem Logo unterstreicht das Unternehmen seinen modischen, lifestyleorientierten Auftritt, ohne den Wiedererkennungswert aufzugeben. Bis Ende des Jahres 2011 wird die neue Optik weltweit umgesetzt.

Rekord: Deichmann-Gruppe steigert internationalen Umsatz um 12,5 Prozent
Deichmann Österreich gehört zur Deichmann-Gruppe mit Stammsitz in Essen (Deutschland), die größter Schuheinzelhändler sowohl in Deutschland als auch in Europa ist. International verkaufte die Deichmann-Gruppe 2010 in 19 europäischen Ländern - im vergangenen Jahr kam Spanien hinzu - und den USA rund 152 Millionen Paar Schuhe. Das sind 14 Millionen Paar oder gut zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Der währungsbereinigte Gruppenumsatz der Deichmann SE stieg um 12,5 Prozent von 3,4 auf 3,93 Mrd. Euro (netto 3,4 Mrd.). Das ist der höchste Wert seit Anfang der 90er Jahre. Ende 2010 betrieb die Gruppe weltweit 2.939 Filialen (2009: 2.767) und beschäftigte rund 30.000 Mitarbeiter (2009: 28.000). Gruppenweit will das Unternehmen im laufenden Jahr 194 Millionen Euro investieren. Diese Mittel fließen u.a. in die Eröffnung von neuen Filialen, den weltweiten Ausbau des Internetauftritts, der in der Endphase in 19 Sprachen zur Verfügung stehen wird, und in die Errichtung eines neuen Lagers in Polen.

Bei der Wachstumsstrategie der Gesamtgruppe spielt Deichmann Österreich weiterhin eine zentrale Rolle. Von Wien aus werden bereits die Deichmann Gesellschaften in Bulgarien, Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn betreut. 2011 kommt Serbien neu hinzu. In allen Ländern entwickelte sich der Absatz positiv.

Pressekontakt:
Deichmann-Gruppe   
Ulrich Effing     
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Wien, 21. Januar 2011. Schuhtrends Frühling/ Sommer 2011

Wien, 21. Januar 2011

Deichmann Schuhtrends Frühling/ Sommer 2011

Das nächste Modefrühjahr kommt lässig daher. Alltagstauglichkeit heißt die Devise der Looks, ob sie nun Military, Marine oder Safari heißen. Offene Kanten, verwaschene Optiken und Layering geben den Styles eine unaufgeregte Note, lassen aber an Femininität und Originalität nichts zu wünschen übrig. Hosen spielen bei allen Themen eine zentrale Rolle und geben dank Verkürzungen und Krempelungen den Blick auf die neuen Schuhmodelle frei. Wichtig bleiben bei allen Looks die Accessoires: Ketten, Tücher, Gürtel, Taschen und vor allem Schuhe.


Dauerbrenner Denim
Ausgewaschen, gebleicht und ausgefranst – das kennen wir von unseren Boyfriend-Jeans, Röhren, Mini-Röcken und Shorts. Jetzt erreicht die Denim-Mania auch die Schuhe. Von Ankle-Sandals, Booties und vor allem Clog-Varianten ist der blaue Stoff nicht wegzudenken; gerne in Kombination mit Ketten, Nieten und Bastmaterialien.

Transparenz & Spitze
Bei aller Sportivität dürfen feminine Akzente nicht fehlen. Neben Seide, Satin und Glanzbaumwolle spielen in der Oberbekleidung Spitze und Transparenz eine wichtige Rolle. Auch die Schuhe greifen den Trend auf und bringen als Detail oder ‚allover‘ auf Ballerinas und Pumps Leichtigkeit an den Fuß. Cut-Outs und Perforationen bringen zusätzlich Einblicke in den Schuh.

Form & Funktion
Insgesamt bleiben die Formen meist kurz und kompakt, das heißt die Leisten sind verkürzt und verrundet, die Spitzen hochgezogen. Der Look der meisten Modelle ist kernig und robust. Kräftige Absätze, klobige Böden und Plateaus sorgen für Standfestigkeit, breite Riemen für Halt. Sandalen sind die Renner der Saison. Von Ankle Sandals, Römer- und Schaftsandalen mögen wir uns noch lange nicht verabschieden. Auch die kurzen Booties mit Cut-Outs bleiben uns erhalten. Neues Must-Have ist der Clog, der sich sowohl in seiner klassischen Form, aber modischer noch als kurzer Stiefel präsentiert. Hierbei ist die Kuppe stets stark ausgeprägt, manchmal auch offen. Ballerinas gehören ebenfalls weiterhin zu unseren Lieblingsformen.

Rockig & Griffig
Die Oberflächen in dieser Saison laden zum Anfassen und Knautschen ein. Velours spielt die Hauptrolle am Schuh. Vintage-Optiken werden durch aufgeraute, geölte und gecrinkelte Materialien erzielt. Dazu passend halten die Themen Nieten und Ketten weiter an – meist in dunkleren, graustichigen Metallfarben. Riemen in allen Formen und Variationen bleiben unverzichtbar. Kork, Bast und vor allem Canvas unterstreichen den natürlichen Casual-Look.

Vielfältiges Grau
Die schier unerschöpfliche Palette der Grautöne begleitet uns auch in den Frühling und Sommer hinein. Die vielen ebenso edlen wie lässigen Taupe-, Schlamm- und verwaschenen Khaki- und Brauntöne lassen sich eben einfach zu gut kombinieren und wirken stets gleichermaßen modisch wie sophisticated. Akzente setzen Weiß, Cognac und Blau. Türkis und verwaschenes Karminrot blitzen hier und da auf. Schwarz bleibt ebenfalls wichtig.
 
Lässige Typen
Im Herrenbereich spielt der Casual Look eine große Rolle. Flache Sneaker-Typen und Mid-Cut-Modelle kommen modisch und leger daher. Die Materialien reichen von Vintage-Leder über gewaschenen Canvas bis hin zu gebleichtem Denim. Ausgefranste und offene Kanten sowie Blind-Ösen bleiben ein Thema. Zum angesagten Marinelook im Oberbekleidungsbereich passen Bootsschuhe – allerdings auch hier die lässigen Varianten, die nicht zu preppy (dt.: adrett) wirken dürfen. Ein wichtiges Element sind bei allen sportiven Varianten weiße Böden. Das ergibt häufig einen gewollt auffälligen Kontrast. Farblich spielen Taupe-, Schlamm- und Cognac-Töne eine große Rolle, neben klassischem Schwarz und Braun. Bei den eleganteren Schnürern treten verstärkt verrundete und leicht kuppige Spitzen auf. Für den Sommer bleiben Zehentrenner und Kreuzbandpantoletten angesagt.

Wie die Großen
Velours und Vintage-Look finden sich auch bei den Modellen der Kleinen wieder. Die Leder sind aufgeraut und griffig, die Farben eher verwaschen. Kreide-Töne in Weiß, Rosé, Flieder für die Mädchen, Khaki, Beige und Blau für die Jungs. Die Mädchen-Modelle greifen mit Riemen, Jeans und kleinen Nieten Elemente der Damenmode auf. Die Jungs orientieren sich mit knöchelhohen Sneaker-Typen an der lässigen Coolness der Großen. Applikationen und bunte Prints sorgen für kindgerechten Spaß am Schuh.

Unkompliziert & Geräumig
Bei den Taschen bleiben auch im Frühjahr und Sommer große Beutelformen zum Umhängen unsere Lieblingsbegleiter. Material und Verarbeitung sowie Dekorationen sind auf die Modethemen abgestimmt. Denim, Nieten, Ketten sowie Spitze zieren unser zweitliebstes Accessoire. Raffungen und Faltenwürfe setzen Akzente. Aufgesetzte Taschen unterstreichen den sportiven Look – und sind so praktisch! Auch hier spielt Velours immer noch eine große Rolle. Farblich bewegt sich das Spektrum hauptsächlich zwischen Weiß, Taupe, Cognac und Schwarz. Blau und Blümchenprints beleben das Bild. Kleinere Henkeltaschen kommen mit gerüschten Materialien, bunten Stoffprints und Metallapplikationen etwas verspielter daher.

Weitere Informationen und Medienkontakt:
Leiter Unternehmenskommunikation Österreich
Silvia KosbowTelefon: 0043 17986400-12
Fax: 0043 17986400-55
E-Mail: silvia_kosbow@deichmann.com

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Ulrich Effing Telefon: 0049 201 8676 960
Fax: 0049 201 8676 49960
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23. Februar 2006. Der kleine rote Elefant ist wieder da.

Essen, 28. Februar 2006

Der kleine rote Elefant ist wieder da.

Erste "Elefanten"-Kollektion bei DEICHMANN. Klein, rot und kultverdächtig ist er - der Elefant, der seit rund 80 Jahren Kinderschuhe der Marke "Elefanten" kennzeichnet. Generationen von Kindern sind mit ihm aufgewachsen und haben später als Erwachsene ihren Töchtern und Söhnen auch Elefanten-Schuhe gekauft. Mit dem Markenzeichen haben sie stets Qualität, ideale Passform und gute Beratung verbunden. 2004 stand die Marke zunächst vor dem Aus.

Jetzt gibt es sie wieder - die Elefanten-Schuhe, und zwar bei DEICHMANN. Die neue Kinderschuh-Kollektion mit insgesamt 58 Artikeln knüpft an die besten Zeiten von Elefanten an und bringt eine neue Elefanten-Generation mit optimierter Qualität, aber zu günstigeren Preisen als bisher gewohnt, auf den Markt.

An Bewährtes anknüpfen
Nach der Schließung des Unternehmens in Kleve hatte DEICHMANN im Mai 2005 neben den Markenrechten auch die Leisten und Spezialwerkzeug sowie einige Spezialisten aus den Bereichen Design, Entwicklung und Technik übernommen. Hinzu kommt: DEICHMANN hat ebenfalls die Lieferanten beibehalten. Ziel war es, die Elefantenqualität auf jeden Fall zu erhalten und - wo möglich - noch zu verbessern. So wird die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2006 in hochwertiger Leder-Ausstattung angeboten. Dieser Standard wird kombiniert mit den bekannt günstigen DEICHMANN-Preisen. Während das Preisspektrum früher zwischen 39,90 und 69,90 Euro lag, bietet DEICHMANN Elefanten-Schuhe nun von 24,90 bis 39,90 Euro an. Hausschuhe gibt es schon ab 12,90 Euro.

Große Auswahl zu günstigen Preisen
Ab sofort gibt es Elefanten-Schuhe - in allen 102 DEICHMANN-Filialen in Österreich. Der Kunde kann zwischen mindestens 47, in größeren Filialen bis zu 58 Elefanten-Artikeln auswählen. Von Größe 17 für Babys im Krabbel¬alter reicht die Palette über Lauflernschuhe von Größe 18 bis 24 bis zu Schuhen für Grundschulkinder. Selbst wenn diese auf sehr großem Fuße leben, bietet die Elefanten-Kollektion den passenden Schuh bis Größe 41. Neben Deutschland und Österreich wird es die neuen günstigen Elefanten-Schuhe auch in den Niederlanden, der Schweiz und Polen geben.

Weiten-Maß-System (WMS) und T3 System setzen Maßstäbe
Das bereits 1974 eingeführte Weiten-Maß-System (WMS) ist untrennbar mit dem Namen Elefanten verbunden. Die Firma Elefanten hatte durch ihre jahrzehntelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit letztlich die Datenbasis für WMS und die Vorläufersysteme gelegt und hatte diese Erkenntnisse später allen Schuhproduzenten zur Verfügung gestellt. Dem System zugrunde liegt die proportionale Vermessung von Kinderfüßen, die neben der Fußlänge die Breite des Fußes berücksichtigt. Auch die neue Elefanten-Kollektion von DEICHMANN trägt das WMS-Siegel (weit-mittel-schmal). Es ist die Grundvoraussetzung für eine ideale Passform und bei Elefanten Bestandteil des so genannten T3-Systems, das für die drei wichtigsten Merkmale steht, die ein guter Kinderschuh erfüllen sollte. Neben WMS sind das die natürliche Fußbettung, die die Entwicklung des Kinderfußes unterstützt, und die dreidimensionale Flexibilität. Letztere sorgt dafür, dass der Schuh jede Bewegung und Drehung des Kinderfußes beim Laufen und Toben mitmacht. "Intelligente" und robuste Obermaterialien schützen die Füße zudem bei Wind und Wetter. Schuhe mit "Elefanten-tex"-Ausstattung zum Beispiel sind zu 100 Prozent atmungsaktiv und wasserabweisend.
Unabhängig davon ist allerdings das Messen der Kinderfüße ein wichtiger Teil des Schuhkaufs, um die aktuelle Größe des Fußes zu ermitteln. Daher werden auch alle DEICHMANN-Filialen mit neuen Mess-Stationen ausgestattet, mit denen neben der richtigen Schuhgröße auch die Körpergröße ermittelt werden kann. Das Verkaufspersonal wird kontinuierlich für den fachgerechten Umgang mit den Fußmessgeräten geschult.
Was für Elefanten immer eine Selbstverständlichkeit war, wird in der Öffentlichkeit momentan häufiger diskutiert: Stimmen die Größenangaben in den Kinderschuhen tatsächlich? Besonderer Wert wird bei den Elefantenschuhen schon in der Produktionsphase neben der Qualität auf die korrekten Größenangaben im Schuh gelegt. Zusätzlich lässt DEICHMANN aus jeder Charge Schuhe, die nach dem Zufallsprinzip ausgesucht werden, beim unabhängigen Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens (PFI) auf die korrekte Größe hin prüfen. So können sich Eltern auf die entsprechenden Angaben verlassen.

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28. Februar 2006. Die Elefanten-Geschichte

Essen, 28. Februar 2006

Die Elefanten-Geschichte

Als DEICHMANN am 1. Juni 2005 die Markenrechte für Elefanten-Kinderschuhe erwarb, war dies das Signal für den Neustart der traditionsreichsten deutschen Kinderschuhmarke - eine Tradition, die ihren Anfang in Kleve am Niederrhein nahm.

Dort gründete Gustav Hoffmann, das älteste von sechs Kindern eines Händlers für Schuhmacherbedarf, mit seinem aus Berlin stammenden Schwager Fritz Pannier 1896 eine Fabrik, die ausschließlich Kinderschuhe herstellte.
Das war für die damalige Zeit eine Revolution. Bis dahin waren Kinderschuhe nur verkleinerte Versionen der Schuhe, die Erwachsene trugen. Man war der Meinung, der Kinderfuß werde sich den Schuh schon passend machen. Doch die Folgen für die Fußgesundheit waren verheerend: Kinderschuhe seien "wahre Verkümmerungsmaschinen", so das vernichtende Urteil von Pfarrer Kneipp.
Pannier und Hoffmann stellten nun erstmals Kinderschuhe mit unterschiedlichen Leisten für den linken und den rechten Fuß her - das Schuhwerk näherte sich der menschlichen Anatomie an. Die Produkte der beiden, unter Namen wie "Robinson" und "Dornröschen" vertrieben, hatten Erfolg. Gleichwohl trennten sich die Wege der Unternehmer 1908.

"Normalschuh mit biegsamer Sohle"
Damit sie sich nicht gegenseitig ins Gehege kamen, vereinbarten sie, dass Hoffmann nur Schuhe bis Größe 26 herstellen dürfe, sein Partner die Größen darüber. Einig blieben beide in dem intensiven Bestreben, ihre Produkte zu verbessern. So führte Hoffmann 1910 beispielsweise "Dr. Koch's Normalschuh mit biegsamer Sohle" ein.
Der große Durchbruch kam jedoch 1928, als Hoffmann von einem Hamburger Schuhgroßhändler die Marke Elefanten erwarb und diese konsequent zu einer Qualitätsmarke für Kinderschuhe ausbaute. Ende der 20er Jahre beschäftigte Hoffmann in seiner Fabrik bereits rund 3.000 Arbeiter, die täglich 17.000 Paar Schuhe herstellten.
Als Gustav Hoffmann am 2. Februar 1935 an einem Herzinfarkt starb, war er allerdings nicht mehr Herr im eigenen Haus. Zwei Jahre zuvor hatte er sein Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umwandeln müssen - eine Folge der Weltwirtschaftskrise, die auch Hoffmann in Zahlungsschwierigkeiten brachte. Aus den Gläubigern wurden Aktionäre.

Die meisten Anteilsscheine erhielt die Freudenberg-Gruppe, Lederlieferanten aus dem badischen Weinheim, die 1935 alle anderen Aktionäre herauskaufte. An der Spitze des Unternehmens installierten die neuen Besitzer den damals gerade 29 Jahre alten Betriebswirt Dr. Walther Siegert. Er führte das Unternehmen bis zu seiner Pensionierung 1969 insgesamt 36 Jahre lang sehr erfolgreich.
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Werke von Hoffmann in Kleve und anderen Orten am Niederrhein schwer beschädigt, ab 1945 konnte die Produktion jedoch unter schwierigsten Bedingungen wieder aufgenommen werden. Im November 1946 betrug die Tagesproduktion 4.800 Paar Schuhe.

Erstmals Tausende von Kinderfüßen vermessen
Mit dem Wirtschaftswunder nahm auch die Marke Elefanten wieder einen steilen Aufschwung. Zu Beginn der 50er Jahre arbeiteten wieder mehr als 3.000 Frauen und Männer in den Werken von Hoffmann, die Jahr für Jahr eine halbe Million Paar Kinderschuhe herstellten - jedes dritte Kind in Deutschland trug damals Elefanten-Schuhe.
Elefanten-Schuhe setzten vor allem in Sachen Qualität immer neue Maßstäbe. So brachte das Unternehmen 1955 den "Torsana"-Schuh auf den Markt, der dank flexibler Laufsohle der Bewegung des Fußes beim Laufen ("Torsion") folgen konnte. Besondere Bemühungen investierten die Elefanten-Forscher in die Verbesserung der Passform: In Zusammenarbeit mit Orthopäden wurden 1959 erstmals Tausende von Kinderfüßen in Deutschland systematisch vermessen und daraus neue Maßtabellen für die Herstellung der Leisten entwickelt. Das Fundament für eine kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit war gelegt.
Auf der Basis dieser Messungen entwickelte Elefanten 1960 den T3-Schuh - und schuf damit in der Branche neue Standards: 1962 veröffentlichte die Gustav Hoffmann GmbH sämtliche Maßtabellen, die dann zwei Jahre später in das vom Arbeitskreis Kinderschuhe gebilligte Maßsystem "aka 64" übergingen. Damit wurden die Ergebnisse der Entwicklungsarbeit bei Elefanten auch anderen Herstellern zugänglich gemacht. Mit diesem Standard wurden 1966 rund vier Fünftel des Angebots an deutschen Kinderschuhen hergestellt.

Quantensprung durch WMS
Der Erfolg der Elefanten-Schuhe ließ das Unternehmen immer weiter expandieren - in den 60er Jahren verging kein Jahr, in dem Hoffmann nicht neue Betriebe eröffnete (zum Beispiel in Ostfriesland) oder andere Firmen übernahm. Den Höhepunkt erreichte diese Entwicklung Anfang der 70er Jahre, als 4.200 Mitarbeiter in 23 Betriebsstätten mehr als neun Millionen Paar Schuhe pro Jahr herstellten.
1960 wird der neue Elefanten T3-Schuh vorgestellt. 1964 folgt der neuartige Lauflernschuh "el chico". Er wird zum meistverkauften Lauflernschuh der Welt.
Das ständige Bemühen, die Qualität der Produkte zu verbessern, führte 1974 zu einem weiteren Quantensprung. In diesem Jahr startete das Unternehmen das gegenüber den vorherigen Tabellen nochmals verbesserte Weiten-Maß-System (WMS). Es leitete die Entwicklung von Kinderschuhen in verschiedenen Breiten (weit, mittel, schmal) ein. Das Weiten-Maß-System, dessen Vorgaben vom Arbeitskreis Kinderschuhe ständig überprüft werden, stellt sicher, dass bei der Serienproduktion die natürlichen Fußproportionen berücksichtigt werden. Es hat sich seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt und trägt dazu bei, Schädigungen des Kinderfußes durch falsches Schuhwerk zu vermeiden. Das System wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Produktion ging nach Asien
Wirtschaftlich begann der Elefant allerdings in den 70er Jahren bereits aus dem Tritt zu geraten. Ein wesentlicher Grund war der Pillenknick. In Deutschland hatte er zur Folge, dass sich innerhalb weniger Jahre die Geburtenzahlen fast halbierten. Der Markt für Kinderschuhe brach ein. Hinzu kam, dass die Arbeitskosten in der Produktion kontinuierlich stiegen. Das Management suchte dringend nach Auswegen. Wie andere Hersteller auch verlagerte man die Produktion zunehmend ins Ausland und wollte in den dortigen Märkten auch expandieren. Hoffmann startete Unternehmungen in Brasilien, im Iran und in Finnland. Sie alle brachten aber nicht den erwünschten Erfolg.
Im Jahr 2000 musste die Produktion in Kleve, dem Stammsitz des Unternehmens, endgültig aufgegeben werden. Die Produktion wurde immer internationaler und arbeitsteiliger organisiert. So wurden zum Beispiel die Schäfte der Schuhe in Südostasien bzw. Osteuropa produziert und in einem Werk in Portugal die Kunststoffsohle angefügt.

Ungünstige demographische Entwicklung
2001 verkaufte die Freudenberg-Gruppe das Traditionsunternehmen an den britischen Hersteller Clarks, der nach mehreren Restrukturierungsversuchen im Juli 2004 die Schließung des Unternehmens vollzog. Als Hauptursache nannte Clarks "die ungünstige demographische Entwicklung im Kernabsatzmarkt Deutschland".
Vor allem die Bevölkerungsgruppe mit höherem Bildungsniveau und höherem Einkommen trage überproportional zum Nachwuchsmangel bei - der Markt in der Hauptzielgruppe für Elefanten-Schuhe schrumpfe somit dramatisch. Ein weiterer Grund für den Niedergang war nach Ansicht von Fachleuten die Entscheidung, sich im Vertrieb ausschließlich auf den Schuhfachhandel zu konzentrieren.

Die Zukunft: Größeres Angebot, gesteigerte Qualität, niedrigere Preise
Zum Jahresende 2004 wurde der Geschäftsbetrieb in Kleve eingestellt. Fünf Monate später erwarb DEICHMANN die Markenrechte und kündigte für das Frühjahr 2006 eine neue Kollektion an. Da DEICHMANN auch die Werkzeuge und Leisten übernommen hatte und mit den gleichen Lieferanten wie Elefanten zusammenarbeitet, war man in Essen sicher, den Qualitätsstandard der Marke mindestens halten und sogar noch verbessern zu können, das ganze aber zu günstigeren Preisen, als es die Elefanten-Kunden bisher gewohnt waren. Auch die neue Kollektion trägt wieder das WMS-Siegel.
Für die Zukunft hat Elefanten noch einen weiteren Startvorteil: In der Vergangenheit orderten die einzelnen Händler jeweils nur Ausschnitte der jeweils aktuellen Kollektion. Für die Filialen der DEICHMANN-Gruppe in Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, den
Niederlanden, Polen und den übrigen europäischen Standorten wird die Kollektion zentral zusammengestellt und dem Kunden in einer bisher nicht gekannten Breite in den Läden präsentiert. Damit hat er eine beispiellose Auswahl und entscheidet mit seinem Kaufverhalten sehr direkt, wie sich das Elefanten-Angebot weiterentwickeln wird.

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28. Februar 2006. Mit WMS passt der Kinderschuh.

Essen, 28. Februar 2006

Mit WMS passt der Kinderschuh.

98 Prozent aller Kinder kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Aber 60 Prozent der Erwachsenen haben Fußschäden. Diese entstehen häufig im Kindesalter: durch Schuhe, die nicht passen. Studien zufolge tragen 50 Prozent der Kinder zu große oder zu kleine Schuhe.

Die Erklärung hierfür ist einfach: Kinderfüße sind weich und formbar, deswegen merken Kinder selber nicht, ob der Schuh drückt. Die von Eltern gerne angewandte Daumenprobe, bei der man an der Fußspitze versucht, den großen Zeh zu ertasten, ist leider keine verlässliche Methode, um die richtige Größe zu ermitteln, da Kinder reflexartig die Zehen bei Druck einziehen. Bei Schuhen mit verstärkten Vorderkappen lässt sich der große Zeh zudem gar nicht ertasten. Aus diesem Grund sind regelmäßiges Messen und verlässliche Größenangaben so wichtig.

Damit ein Schuh weder drückt noch "schlappt", sollten kleine Füße alle zwei bis drei Monate gemessen werden. Im zweiten und dritten Lebensjahr wachsen Kinderfüße nämlich jährlich um zwei bis drei Größen. Im Kindergarten- und im Grundschulalter sind es etwa zwei, im Schulalter ein bis zwei Größen.

Wichtig ist, dass die Füße sowohl in der Länge als auch in der Weite gemessen werden. Die richtige Schuhlänge ergibt sich aus der Fußlänge und einer Zugabe von 12 bis 15 Millimetern. Diese wiederum teilt sich in Schub- und Zuwachsraum. Der Schubraum von sechs bis neun Millimetern bewirkt, dass die Zehen beim Abrollen genug Platz haben. Der Zuwachsraum von bis zu sechs Millimetern ist eine Reserve für den wachsenden Fuß. Dank dieser Mitwachsgröße braucht man den Schuh also nicht eine Nummer größer kaufen als nötig.

Neben der Schuh-Länge spielt aber auch die Weite eine wichtige Rolle bei der Passform. Denn wenn ein Fuß schmaler ist als der Schuh, dann kann der Fuß nicht im Spannbereich gehalten werden. Er rutscht nach vorn und wird wie in zu kurzen Schuhen gestaucht.

Das Mehrweiten-System WMS (weit, mittel, schmal) ist längst zum Standard für gute Kinderschuhe geworden. Zusammen mit Kinderärzten und Orthopäden war auch Elefanten maßgeblich an der Entwicklung von WMS beteiligt. Mit dem WMS-Fußmessgerät, mit dem u. a. jede DEICHMANN-Filiale ausgestattet ist, lässt sich die genaue Fußlänge und -weite jedes Kindes einfach und schnell feststellen. Die so ermittelte Schuhgröße sorgt für eine ideale Passform.

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23. Februar 2006. Gallus erlebt Comeback bei Deichmann.

Essen, 28. Februar 2006

Gallus erlebt Comeback bei DEICHMANN.

Komfort für anspruchsvolle Kunden: "Airbag" und Cooling-System. Liebhaber von klassischen, modischen und vor allem komfortablen Herrenschuhen haben bei DEICHMANN bald noch mehr Auswahl.

Ab der Frühjahrssaison 2006 stehen in den Regalen von Europas größtem Schuheinzelhändler neben den bereits bekannten Labeln "Borelli", "Falcon", "Claudio Conti" und Co. exklusiv Schuhe der Traditionsmarke "Gallus".
Mitte 2005 hat DEICHMANN die Markenrechte für Gallus-Schuhe erworben und präsentiert nun erstmals das neue Sortiment. Das Essener Unternehmen hat nicht nur Experten von Gallus übernommen, sondern arbeitet auch mit den besten Lieferanten zusammen. Das garantiert außer der Einhaltung bekannter Qualitätsstandards einen weiteren Vorteil für die Kunden - Gallus-Schuhe zu DEICHMANN-Preisen. Wie bei seinen eigenen Marken wird das Familienunternehmen sein internationales Beschaffungs- und Logistik-Know-how sowie Vertriebserfahrung einsetzen, um einen Top-Schuh zu einem Top-Preis anzubieten.

Urlaub für die Füße
Schuhe der Marke "Gallus" zeichnen sich neben gediegener Eleganz durch einen hohen Tragekomfort aus. Hochwertige Materialien verringern das Gewicht jedes Schuhs. Die druckelastische Innen- und Außensohlenkonstruktion vieler Modelle unterstützt den natürlichen Abrollvorgang und die ständig wechselnde Druckverteilung beim Gehen. Bei Gallus-Modellen mit dem "Airbag"-System wird dieser Mechanismus durch ein Polsterkissen in der Sohle noch zusätzlich gesteigert.
Die inneren Werte der Gallus-Schuhe bieten aber noch mehr. Für eine optimale Be- und Entlüftung im Schuh sorgen aufwändige Extras wie das innovative "Cooling"-System. Durch eine Luftkammer in der Ferse wird bei jedem Schritt die Luftzirkulation im Schuh in Gang gehalten.

Modisch und bequem sind keine Gegensätze
Die neue Gallus-Kollektion setzt zudem in besonderem Maße auf frische Trends, Lederoptiken und aktuelle Farbtendenzen. Hier gibt es keinen Widerspruch zwischen Schuhmode und Gehkomfort. Daneben ist die Verarbeitung erstklassiger Materialien ein absolutes Muss. Alle Leder müssen bestimmten Qualitätsnormen entsprechen, denn das fertige Produkt soll nicht nur weich, formbeständig und widerstandsfähig sondern auch schick sein.

Die neue Kollektion ist ab sofort in allen DEICHMANN-Filialen erhältlich. Die Preise der einzelnen Modelle liegen zwischen 39,90 und 69,90 Euro.

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