Presse-Texte
Essen, 2. Februar 2012. DEICHMANN konnte nach Rekordjahr erneut zulegen: „Wetterfestes Konzept“
Essen, 02. Februar 2012
2011: kein Sommer und kein richtiger Winter, Rekorde bei den Energiepreisen. Trotzdem +5 Prozent beim Umsatz auf 4,13 Mrd. und 156 Mio. Paar Schuhe.
Essen, 2. Februar 2012. Das Jahr 2011 war für die DEICHMANN-Gruppe eine besondere Herausforderung. 2010 hatte man die höchste Wachstumsrate seit der Wiedervereinigung verzeichnet. Das Jahr 2011 kündigte sich an mit steigenden Lohnkosten in den Beschaffungsländern sowie steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. „Wir hoffen, dass wir unser Niveau halten können“, hatte Firmenchef Heinrich Deichmann Anfang 2011 als Marschrichtung vorgegeben. Am Ende wurde diese Erwartung übertroffen. Der währungsbereinigte Gruppenumsatz des in 21 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmens stieg um 5 Prozent (flächenbereinigt -0,74 Prozent) von 3,93 auf 4,13 Mrd. Euro (netto 3,57 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte DEICHMANN rund 156 Millionen Paar Schuhe (Vorjahr 152 Mio. Paar). Ende 2011 betrieb die Gruppe weltweit 3.175 Filialen (2010: 2.939) und beschäftigte rund 32.500 Mitarbeiter (2010: 30.000). Damit ist das Unternehmen weiterhin auf solidem Wachstumskurs und Marktführer in Deutschland und Europa. 2013 wird das Unternehmen 100 Jahre alt.
Rund 56 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftet die DEICHMANN-Gruppe mittlerweile im Ausland. In Deutschland verkaufte der Schuheinzelhändler im vergangenen Jahr in 1.282 Filialen (davon gehörten 92 zu ROLAND und MyShoes) 73,4 Millionen Paar Schuhe. Das waren 3 Prozent weniger als im Vorjahr (75,8 Millionen). Gleichzeitig legte aber der Umsatz auf 1,82 Mrd. Euro (netto 1,53 Mrd. Euro) zu. Das sind 3,17 Prozent mehr (flächenbereinigt -0,48 Prozent) als 2010 (1,77 Mrd. Euro).
Zum Vergleich: Die Branche meldete laut Institut für Handelsforschung für 2011 einen Umsatzrückgang von 4,4 Prozent in Deutschland.
Ein Bündel von Herausforderungen
„Während 2010 für uns das beste Jahr seit 20 Jahren war, wurde 2011 durch ein ganzes Bündel von Herausforderungen geprägt“, kommentierte Heinrich Deichmann die letzten zwölf Monate. War im Vorjahr der Temperaturverlauf geradezu idealtypisch, so gab es 2011 weder einen richtigen Sommer noch einen Winter. Hinzu kamen die deutlich gestiegenen Energiepreise und die ständige Diskussion über die Eurorettung. Während die Nachfrage in Deutschland durch einen stabilen Arbeitsmarkt gestützt wurde, war in Ländern wie Spanien, Portugal oder Großbritannien die Belastung der Konsumenten aber deutlich höher. „Dementsprechend haben auch wir in Europa die Abkühlung des Konjunkturklimas natürlich gespürt“, bilanzierte Deichmann.
Der Unternehmensgewinn ist nach wie vor zufriedenstellend. „Wir können weiterhin unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhängig“, fuhr Deichmann fort. „Wir haben erneut festgestellt, dass unser Konzept, als Familienunternehmen kontrolliert schrittweise zu wachsen, auch unter schwierigeren Rahmenbedingungen wetterfest ist.“
Investitionen weiterhin auf hohem Niveau
Für 2012 stehen eine Verdichtung des bestehenden Filialnetzes und der Ausbau der Logistik in den vorhandenen 22 Ländern im Vordergrund. „In diesem Jahr konzentrieren wir uns darauf, die Infrastruktur zu stärken, um weiterhin ein nachhaltiges Wachstum zu gewährleisten“, erklärte Heinrich Deichmann.
Zur Erreichung dieses Ziels plant die DEICHMANN-Gruppe für 2012 Investitionen auf anhaltend hohem Niveau. Rund 202 Millionen Euro sollen in die internationale Infrastruktur fließen. Davon entfallen rund 68 Millionen Euro auf Deutschland. Es handelt sich vor allem um die Modernisierung und Erweiterung des Filialnetzes sowie Logistik und IT. Für die gesamte Gruppe soll es 2012 netto 190 Neueröffnungen geben. Außerdem sind ein neues Lager in den Niederlanden sowie die Erweiterung des Lagers in der Slowakei geplant.
Allein für Deutschland sind 60 neue Filialen in der Planung, dem stehen im Rahmen der Standortoptimierung 30 Schließungen gegenüber. 73 Filialen sollen modernisiert werden.
Ende 2011 beschäftigte DEICHMANN in Deutschland 13.947 Mitarbeiter (2010: 13.110), darunter 3.158 Auszubildende. Für 2012 sind rund 400 Neueinstellungen in Deutschland geplant. 2011 haben bei DEICHMANN in Deutschland 1.374 jungen Leute eine Ausbildung begonnen.
Digitale Offensive geht weiter
Auch im Internet setzt die Unternehmensgruppe weiter auf Expansion. 2011 betrieb DEICHMANN international acht verschiedene Online-Shops. Neben Deutschland sind die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Großbritannien und Österreich am Netz. Die Online-Umsätze entwickelten sich überall erfreulich.
2012 kommen neue Onlineshops in Schweden, Italien, Polen und der Türkei dazu. In Deutschland startet im Frühjahr 2012 außerdem ein mobile-shop. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, die es ermöglicht, auch per Smartphone im DEICHMANN-Onlineshop einzukaufen.
Medienkontakt:
DEICHMANN SE
Unternehmenskommunikation
Ulrich Effing
Tel.: +49 (0) 201 / 8676 404
Fax: +49 (0) 201 / 8676 960
ulrich_effing@deichmann.com
Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in derSchweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).
Essen, 27 Januar. DEICHMANN fördert Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit
Essen, 26. Januar 2012
Deichmann Förderpreis startet jetzt!
Essen 27. Januar 2012. Nahezu jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahren arbeitet laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit im Niedriglohnsektor. Darüber hinaus belegen die aktuellen Arbeitslosenzahlen, dass junge Menschen in Deutschland häufiger mit Erwerbslosigkeit konfrontiert sind als die Gesamtbevölkerung. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, zeichnet DEICHMANN, Europas größter Schuheinzelhändler, engagierte Arbeitgeber, Unternehmen und Initiativen mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Das Ziel: Die Arbeitgeber sollen gerade benachteiligten Jugendlichen eine Chance auf Arbeit geben. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird seit 2005 verliehen. Zum ersten Mal wird der Förderpreis in drei Einzelkategorien (Unternehmen, Vereine und Einrichtungen sowie Schulen) unterteilt. Ab sofort können sich alle Arbeitgeber und Schulen unter www.deichmann-foerderpreis.de. bewerben.
Etwa zehn Prozent der Jugendlichen sind derzeit arbeitslos. 36,8 Prozent der erwerbstätigen Jugendlichen sind laut statistischem Bundesamt "atypisch" beschäftigt. Darunter versteht die Bundesbehörde befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeit bis zu 20 Stunden, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sowie Leiharbeit. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit belegt zudem, dass in Deutschland mehr als 700.000 Jugendliche trotz Vollzeitbeschäftigung nur etwa 60 Prozent des Durchschnittseinkommens erreichen. „Die Chancen der Jugendlichen können wir nur mit Bildung und Qualifikation verbessern“, sagt Michael Jungblut, Wirtschaftsjournalist und Juror des DEICHMANN-Förderpreises. „Ein Berufseinstieg im Niedriglohnsektor ist oft der erste Schritt in Richtung Arbeitslosigkeit. Eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ist eine praxisnahe Ausbildung, die individuelle Stärken der Jugendlichen fördert“, ergänzt der Wirtschaftsjournalist. „Wir müssen jetzt präventiv handeln, damit wir nicht in eine ähnlich prekäre Arbeitsmarktsituation wie viele unserer europäischen Nachbarn geraten“, fordert Jungblut.
Besonders stark von Jugendarbeitslosigkeit betroffen sind junge Menschen mit Handicaps. Behinderungen, psychische Probleme oder Sprachdefizite machen für viele Jugendliche einen Schulabschluss schwer bis unmöglich. Doch ohne Abschluss bleibt den meisten Jugendlichen auch der Zugang zu einer Ausbildungsstelle und somit ein qualifizierter Einstieg in den Arbeitsmarkt verwehrt. Diese Jugendlichen gelten oft als nicht ausbildungsfähig. Gerade in diesen Fällen sind engagierte Unternehmen und Initiativen gefragt, die die individuellen Stärken der Jugendlichen erkennen und diese nicht nur auf Grundlage ihrer Noten oder Handicaps bewerten.
„Es ist wichtig, dass auch benachteiligte Jugendliche eine faire Chance erhalten und sich im Berufsleben beweisen können“, erklärt Heinrich Deichmann, Initiator des Förderpreises und fügt hinzu: „Im Rahmen unserer Aktion möchten wir Unternehmen und Initiativen würdigen, die sich im außerordentlichen Maß für benachteiligte Jugendliche einsetzen und ihre individuellen Stärken fördern. Diese sollen auch als positive Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.“
Initiativen und Vereine erhalten eigene Kategorie
Der DEICHMANN-Förderpreis wird 2012 zum ersten Mal in drei Kategorien vergeben. Die bestehende Kategorie „Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Einrichtungen“ wird in zwei unabhängige Kategorien aufgeteilt. Aufgrund der großen Bewerberzahl in der Vergangenheit möchte Deichmann in diesem Jahr sowohl den Unternehmen als auch öffentlichen Einrichtungen und Vereinen eine eigene Plattform bieten, um diese angemessen zu würdigen. Hierbei ist die Größe eines Unternehmens, einer Initiative oder eines Vereins nicht entscheidend. Im letzten Jahr schaffte es das Autohaus Rütz aus Hamburg auf den zweiten Platz. Der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, Uwe Rütz, engagiert sich seit Jahren für die Jugendlichen des Hamburger Stadtteils Billstedt, ein sozialer Brennpunkt mit einer Arbeitslosenquote von annähernd zehn Prozent.
In die engere Auswahl kommen besonders Projekte wie das Autohaus Rütz, die sich nicht nur durch öffentliche Mittel finanzieren. Die Kategorien „schulische Präventivmaßnahmen“ und der Sonderpreis für herausragendes Engagement von Einzelpersonen bleiben bestehen. In jeder dieser Kategorien wählt eine fachkundige Jury mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft die jeweils drei besten Projekte aus.
Bewerbungsfrist läuft bis 30. Juni 2012
Interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, benachteiligten Jugendlichen die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, können sich unter www.deichmann-foerderpreis.de bis zum 30. Juni 2012 bewerben.
Wettbewerbsbüro:
P.U.N.K.T. PR GmbH, Theodorstraße 41a, 22761 Hamburg,
Telefon: 040/853760-0, E-Mail: info@punkt-pr.de
Weitere Informationen gibt es auch online unter: www.deichmann-foerderpreis.de
Essen. Januar 2012. Deichmann, Europas größter Schuheinzelhändler, verleiht auch in diesem Jahr den Shoe Step of the Year!
Essen, 27. Januar 2012
Deichmann zeichnet erneut Modejournalisten mit dem Shoe Step of the Year-Award aus und kürt die Shoefashionista/den Shoefshionisten des Jahres!
Essen. Januar 2012. Deichmann, Europas größter Schuheinzelhändler, verleiht auch in diesem Jahr den Shoe Step of the Year an Modejournalisten, die in einer Modestrecke das Thema Schuhe besonders gekonnt und kreativ in Szene setzen.
Aufgrund des großen Erfolges des Shoe Step of the Year 2011, der in insgesamt sechs Kategorien verliehen wurde, hat sich Deichmann entschieden, den Fashion Award auch 2012 auszuschreiben. Zu den ersten Gewinnern im letzten Jahr gehörten die Magazine Madame, Petra, Freundin und Grazia sowie Beiträge von Elisa Gerlach und dem Online-Magazin Pink Loop. „Wir möchten auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Modeexperten in den Medien in den Fokus rücken“, erklärt Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation bei Deichmann. Mit insgesamt 14.000 Euro werden die schönsten Schuh-Modestrecken von Mode- und Online-Magazinen, Stylisten und Bloggern in diesmal sieben verschiedenen Kategorien prämiert. Erstmalig wird außerdem der Titel Shoefashionista und Shoefashionist des Jahres verliehen, d.h. die deutschen Modejournalisten wählen mit besonderem Augenmerk auf die Schuhe die bestangezogenste Prominente bzw. den bestangezogensten Prominenten. Redaktionen, Stylisten und Blogger haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Modestrecken einzureichen. Einsendeschluss ist der 21. September 2012. Die kreativen Arbeiten werden auch in diesem Jahr von einer kompetenten Jury bewertet und im Rahmen eines Gala-Events am 25. Oktober 2012 in Hamburg gewürdigt.
Idee, Umsetzung und Konzept
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Ansprechpartner: Susanne Hasenbeck-Berg
E-Mail: SHasenbeck-Berg@powerkeks.de
Telefon: 0 40 / 36 111 268
Handy: 01 73 / 20 27 690
Ansprechpartner Deichmann SE
Michèle Leyendecker, Mode- und Produkt-PR
E-Mail: michele_leyendecker@deichmann.com
Telefon: 02 01 / 86 76 422
Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation
E-Mail: ulrich_effing@deichmann.com
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Essen/Berlin 26. Januar 2012. Halle Berry präsentiert ihre erste 5th-Avenue-Schuhkollektion
Essen, 26. Januar 2012
Ein neues Gesicht für Deichmann - Halle Berry präsentiert ihre erste 5th-Avenue-Schuhkollektion
Essen/Berlin 26. Januar 2012. Dass Halle Berry bis Ende 2011 für den Kinofilm „Wolkenatlas“ unter anderem in den Babelsberger Filmstudios in Potsdam drehte, ist kein Geheimnis. Geheim war allerdings ein Projekt, für das sie unmittelbar danach noch einmal in Berlin vor die Kamera trat. Gemeinsam mit Regisseur Michael Haussman drehte sie einen TV-Werbespot, mit dem sie ab Anfang März in Europa ihre eigene Schuhkollektion promotet. Unter dem Label „5th Avenue by Halle Berry“ umfasst ihre Kollektion 40 sommerlich-leichte, trotzdem elegante und feminine Modelle. Und während ihr neuer Film preislich in der Oberliga mitspielt, es handelt sich um die teuerste deutsche Filmproduktion aller Zeiten, ist ihre Schuhkollektion absolut erschwinglich. Angeboten wird sie exklusiv von Europas größtem Schuheinzelhändler DEICHMANN in 21 europäischen Ländern.
Offiziell angekündigt wurde die Zusammenarbeit anlässlich einer DEICHMANN-Mitarbeiterveranstaltung in der Essener Grugahalle.
„Wir freuen uns sehr, dass Halle Berry mit uns zusammenarbeitet. Sie ist eine großartige Künstlerin und eine internationale Stilikone“, kommentierte Firmeninhaber Heinrich Deichmann diese neue Kooperation. „Wir halten Halle Berry mit ihrer natürlichen Art für eine absolut glaubwürdige Modebotschafterin, die mit ihrer Kollektion sehr viele Frauen inspirieren wird.“
Schuhe sind für die Oscar-Preisträgerin nicht irgendein Kleidungsstück: „Schuhe sind Ausdruck der Persönlichkeit. Sie sagen viel über die Trägerin aus. Wenn die Frisur und die Schuhe stimmen, stimmt auch der Rest.“ Für Halle Berry ist nach eigenen Worten mit ihrer eigenen Kollektion „ein Traum wahr geworden. Welche Frau möchte nicht ihren Namen auf einer Schuhkollektion sehen? Das ist wirklich cool.“ Zu ihrer Schuhauswahl sagt Halle Berry: „Meine 5th Avenue-Kollektion ist etwas, was mich inspiriert. Die Schuhe sind leicht und unkompliziert zu tragen – für jede Frau. Sie sind modisch und erschwinglich, darum geht es in meiner Kollektion.“
Genau diese Kriterien erfüllen die Modelle: Peeptoes mit Keilabsatz, Riemchensandaletten und Slingsandaletten auf Keilabsatz lassen sich mit Dreiviertel-Jeans und lässigem T-Shirt ebenso gut kombinieren wie mit Maxi-Kleidern, die in dieser Saison gerne extra bunt und auffällig sein dürfen. Die Schuhe der Frühjahr/Sommer-Kollektion sind ab dem 5. März 2012 europaweit in 21 Ländern im Handel. Die Preise reichen von 34,90 bis 49,90 Euro. Taschen gibt es ab 29,90 Euro.
DEICHMANN hatte in den zurückliegenden Jahren im internationalen Bereich bereits Kollektionen mit den Pussycat Dolls, den Sugababes und Cindy Crawford herausgebracht.
Halle Berry
• wurde 1966 in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio geboren und war unter anderem „Miss Ohio“.
• hat trotz gebrochenem Fuß gerade in Berlin den mit 100 Millionen Euro teuersten deutschen Film aller Zeiten abgedreht: „Wolkenatlas“ (Regie: Tom Tykwer, weitere Rollen: Hugh Grant, Tom Hanks, Susan Sarandon) kommt im Oktober 2012 in den USA in die Kinos.
• wurde nach dem Lieblingskaufhaus ihrer Mutter, „Halle’s Department Store“, benannt.
• bekam für ihre Rolle der Leticia Musgrove in dem Filmdrama „Monster's Ball“ (2002) als erste Schauspielerin afroamerikanischer Herkunft den Oscar als Beste Hauptdarstellerin.
• erhielt 2007 den Stern Nummer 2333 auf dem Hollywood Walk of Fame.
• wurde 2008 von der Zeitschrift „Esquire“ zur „Sexiest Woman Alive“ gekürt.
• macht sich für die Rechte von Afroamerikanern stark und engagiert sich für Hilfsorganisationen, die sich um die Diabetiker kümmern.
• brachte 2009 mit Coty ihren eigenen Duft „Halle by Halle Berry“ auf den Markt.
Erste Fotos können Sie online herunterladen unter
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Stichwort „Halle Berry“.
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in derSchweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).
Essen 27. Januar 2012 Schuhmodetrends Frühjahr/Sommer 2012
Essen, 27. Januar 2012
Millefleurs und Natürlichkeit - Schuhmodetrends Frühjahr/Sommer 2012
Feminin, leicht und seidig – so kommt die Mode im nächsten Frühjahr daher. Der Look wird anspruchsvoller, wirkt deutlich angezogener und dennoch entspannt. Kleider, bodenlange weite Röcke, Overalls – alles schwingt und flattert sanft bei jedem Schritt. Selbst im Casual-Bereich wird es etwas gepflegter und distinguierter. Zeit für neue Pumps und Keilsandaletten.
Kirschrot, Orange, Pink, Gelb und Apfelgrün – nächsten Sommer kommt Farbe zwischen all die taupefarbenen und grauen Modelle in unserem Schuhschrank. Letztere müssen allerdings nicht aussortiert werden, denn diese natürlichen Nuancen bleiben – wie Oliv und Sand – im Trend. Der ein oder andere liebgewonnene farbliche Alleskönner kommt bestimmt noch dazu, aber ohne kräftige Farbtupfer geht‘s im nächsten Frühjahr nicht. Am liebsten werden die Knallfarben mutig und blockig miteinander kombiniert und auf Velours, weichem Glattleder sowie Lackleder aufgebracht. Wer sich nicht traut, die Farbexplosion konsequent bei der Oberbekleidung umzusetzen, entscheidet sich für buntes Schuhwerk und setzt so modische Akzente.
Natürlichkeit
Hanf, Holz, Kork – auf den ersten Blick keine typischen Materialien für feminine und farbenfrohe Schuhmode. In der nächsten Saison wird allerdings gerade mit diesen Kontrasten gespielt und dem femininen, farbintensiven Look Entspanntheit und Natürlichkeit verliehen. Da werden knallgelbes und signalrotes Velours auf Korkkeile gesetzt oder Lackpumps mit Inselplateaus aus Hanf kombiniert. Blockige Absätze und Keilplattformen erfreuen sich großer Beliebtheit. Klassisch feminine Formen wie Peeptoes und Pumps dominieren, allerdings sind Sommer-Booties, Schnürer und Brogues mit hellen Sohlen nach wie vor en vogue.
Millefleurs und Marine
Auch der Marine-Look bleibt uns im Frühjahr und Sommer 2012 erhalten. Wir können unsere heißgeliebten Ringel-T-Shirts weiter tragen und auf Espandrilles- und Bootsschuhtypen den Sommer lässig und bequem genießen. Hierbei wird in Anlehnung an den Knallfarbentrend auch auf Farbakzente gesetzt.
Beim Thema Romantik geht es ebenfalls auffälliger zu: Muster und Farben werden mutiger gemischt. Große Blumenprints, Häkel- und Spitzeneinsätze sowie Textilprints kommen verstärkt zum Einsatz.
Flats und Flechtungen
Flache Sandalen mit vielen Riemchen begleiten uns seit mehreren Saisons durch den Sommer. Flechtungen und kleine Schmucksteine – gerne allover – spielen hierbei eine große Rolle. Biegsame, dünne Sohlen machen sie zu perfekten Alltagsbegleitern.
Herren-Looks
Bootsschuhe, Schnürer auf Espandrilles-Böden oder Canvas-Modelle – auch bei den Herren wird das Thema Marine und gepflegter Casual Style großgeschrieben. Farblich sind die Männer gewohnt verhaltener. Mehr als Blau oder Senf trauen sie sich dann doch nicht. Taupe-, Grau- und Sandtöne haben sich hingegen durchgesetzt. Velours und weiche Glattleder dominieren.
Kinderschuhträume
Marine, Romantik und Farbe – diese drei Themen der Damenschuhmode werden auf die Mädchenmodelle übertragen. Kräftige Farben und Blümchen in allen Variationen können hier natürlich perfekt umgesetzt werden. Auch findet sich die Kombination von natürlichen Materialien wie Hanf und Kork mit modischen Elementen wie Lack und Schmucksteinen wieder.
Redaktion/Medienkontakt
Katharina Martin
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Gudrun Schäfers
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Essen/ Köln, 13 Dezember 2011. Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 5.000 Grundschüler
Essen, 13. Dezember 2011
Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 5.000 Grundschüler zu Ernährung, Bewegung & Entspannung/Auftakt für größte Studie ihrer Art
Hauptsache gesund: Kleine Leute mit klaren Vorstellungen
Schon 7- bis 9-Jährige haben ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein / Fast 5.000 Grundschüler für Elefanten-Kindergesundheitsstudie befragt
Den Filmbeitrag zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie finden Sie hier:
KÖLN/ESSEN. Gesund sein und gesund bleiben – das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Bereits 7- bis 9-Jährige haben ausgeprägte Vorstellungen über ihre eigene Gesundheit, und sie sind bereit, selbst etwas dafür zu tun. An erster Stelle steht eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport und Bewegung. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012“ in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.
Für 83 % der Kinder ist Gesundheit „sehr wichtig“. Die mit weitem Abstand wichtigste Voraussetzung, um sich gesund zu fühlen, ist für 62 % der Kinder eine gesunde Ernährung. Für 34 % sind Sport und Bewegung sehr wichtig.
Bereits an dritter Stelle nennen Kinder Aspekte der seelischen Gesundheit – zum Beispiel „Spaß haben“, „traurig sein dürfen“ oder „keine Angst haben“.Das körperliche Wohlbefinden spielt überraschenderweise keine besondere Rolle: Obwohl fast ein Drittel der Kinder häufig oder regelmäßig Schmerzen empfindet (29 %), nennt nur jedes zehnte Kind die Abwesenheit von Krankheit als wichtiges Kriterium, um sich gesund zu fühlen.
Kinder sorgen gerne für ihre Gesundheit vor
Eins der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Kinder wissen nicht nur erstaunlich gut über Gesundheit Bescheid – sie sind auch selbst bereit, aktiv vorzusorgen. „Kinder zeigen ein ausgeprägtes Vorsorgeverhalten – und zwar aus eigener Motivation und nicht, um dem Wunsch der Eltern oder Lehrer zu entsprechen“, erklärt Anja Beisenkamp, Leiterin des PROSOZ-Instituts für Sozialforschung PROKIDS. „Die meisten Kinder wissen selbst, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun können und tun bereits eine Menge.“ Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie zeigt, dass der Einfluss der Eltern auf das Verhalten geringer sei als oft angenommen, so die Diplom-Psychologin.
Prof. Grönemeyer: „Bereitschaft der Kinder besser nutzen“
Die Elefanten-Kinderstudie gibt damit neue Ansatzpunkte, Kinder möglichst früh an einen gesundheitsorientierten Lebensstil heranzuführen: „In jungen Jahren gibt es eine erstaunlich hohe Bereitschaft, etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, erklärte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Diese Chance muss besser genutzt werden, indem die Bereitschaft der Kinder angeleitet und in die Tat umgesetzt wird“, so der Mediziner bei der Vorstellung der Studie im Kölner Elefantenhaus.
Schule als Türöffner zur Gesundheitsorientierung
Die Antworten der befragten Kinder weisen allerdings auch auf Defizite hin: Immerhin ein Drittel der befragten Grundschüler gibt an, dass Gesundheit im Unterricht nicht oder nur wenig vorkommt. Dabei kann gerade die Schule als Türöffner eine wichtige Rolle spielen: „Wird das Thema Gesundheit in der Schule behandelt, dann werden Kinder neugierig auf mehr Wissen und zeigen mehr Interesse an anderen Wissensvermittlern“, erläuterte Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts.
DKSB: Kinder brauchen praktische Anleitung – sonst entstehen Defizite
Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) sieht die Grundschulen daher in einer zentralen Rolle: Zehn Prozent der 7- bis 9-Jährigen wissen nur wenig darüber, wie sie gesund bleiben können; mehr als jedes vierte Kind ist unsicher. „Es besteht die Gefahr, dass zu viele Kinder auf der Strecke bleiben – denn im Hinblick auf Information, Anleitung und Beteiligung tun sich schon in frühen Jahren erhebliche Unterschiede bei den Kindern auf. Es muss daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden, Kinder frühzeitig in eine ganzheitliche Gesundheitsförderung im Sinne von Bewegung, Ernährung, Entspannung einzubeziehen. Für Elternhaus, Kindergarten und Schule muss die Leitlinie gelten: Kinder mitnehmen – nicht berieseln“, fordert Friedhelm Güthoff, Sprecher des Deutschen Kinderschutzbundes.
Kinder sehen auch Werbung als Wissensvermittler
Ein differenziertes Bild gibt die Elefanten-Kinderstudie zu der Frage, woher die Kinder ihr Wissen über Gesundheit beziehen: Als wichtigste Quelle nennen fast drei Viertel der Kinder die Mutter, gefolgt von Ärztinnen und Ärzten (62 %), der Schule (60 %) und dem Vater (57 %). Auch die Medien spielen eine starke, aber zwiespältige Rolle als Wissensvermittler: 15 % der 7- bis 9-Jährigen glauben, in hohem Maße aus der Werbung über Gesundheit zu lernen. Ebenso häufig werden das Internet, noch häufiger das Fernsehen genannt. „Diese Ergebnisse zeigen, dass mehr kindgerechte Angebote geschaffen werden müssen, um dem Einfluss der Werbung seriöse Informationen entgegenzusetzen“, forderte Friedhelm Güthoff, Sprecher des DKSB.
Kinder sind glücklicher, wenn sie von Bezugspersonen lernen
Wie wichtig Gesundheit für 7- bis 9-Jährige ist, zeigt auch der Zusammenhang mit dem Wohlbefinden: Je mehr Kinder ihr Gesundheitswissen von Bezugs-personen – Eltern, Ärzte, Lehrer – vermittelt bekommen, desto wohler und glücklicher fühlen sie sich. Demgegenüber haben Kinder, die sich überwiegend aus Medien informieren, ein niedrigeres körperliches Wohlbefinden. Das Interesse an Gesundheitsthemen ist dabei in jedem Fall sehr groß: Mehr
als drei Viertel (78 %) der Kinder möchten gerne mehr dazu wissen, wie sie gesund bleiben können.
Weitergehendes Engagement für Gesundheitsförderung
Die wichtigste Erkenntnis aus der Elefanten-Kinderstudie ist daher für die Experten die Forderung, gerade den jüngsten Kindern mehr lebensnahe, persönliche Anleitung zu geben: „Der Wissensdurst der Kinder beim Thema Gesundheit wird nicht ausreichend gestillt – hier wollen wir neue Wege gehen, indem wir praxisbezogenen Gesundheitsunterricht in den Schulen und gesund-heitliche Aufklärung der Eltern fördern“, sagte Prof. Grönemeyer, der sich mit seiner Dietrich-Grönemeyer-Stiftung für Kindergesundheit und Prävention engagiert. Auch der Stifter Elefanten Schuhe will sein Engagement über die Forschungsförderung hinaus fortsetzen und daraus weitere Schritte ableiten: „Die Elefanten-Kinderstudie zeigt: Gesundheit ist ein Thema, das Kindern Spaß macht – diese Chance müssen wir viel konsequenter nutzen. Dafür wird sich die Marke Elefanten weiterhin stark machen“, erklärte Sprecher Ulrich Effing.
Pressekontakt:
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Zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie
Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinder-befragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe.
Köln/ Essen, 08. November 2011. Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit
Essen, 08. November 2011
Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit
DEICHMANN zeichnet Arbeit für Jugend e.V. aus Wolfratshausen und August-Claas-Schule aus Harsewinkel für Coaching von benachteiligten Jugendlichen aus.
Köln/Essen, 08.11.2011. Der Essener Unternehmer Heinrich Deichmann, Chef des größten europäischen Schuheinzelhändlers DEICHMANN, hat am 08. November 2011 in Köln elf Projekte mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit ausgezeichnet und Fördergelder von insgesamt 100.000 Euro vergeben. Die beiden ersten Preise gingen an den Verein Arbeit für Jugend in Wolfratshausen und die August-Class-Schule in Harsewinkel. Die Wolfratshausener private Initiative hat mit 50 ehrenamtlichen Helfern 500 Jugendliche mit schlechten Schulnoten betreut und erreicht, dass 70 Prozent von ihnen eine Ausbildungsstelle erhalten. In der August-Claas-Schule coachten Fachlehrer und pensionierte Handwerker Schüler und qualifizierten sie so für das Handwerk. Der DEICHMANN Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen.
300.000 Jugendliche sind laut Bundesagentur für Arbeit in Deutschland ohne Job – besonders schwer haben es Schüler mit schlechten Noten oder Migrationshintergrund. Der Förderpreis belohnt Schulen, Unternehmen und Initiativen, die sich in herausragender Weise für benachteiligte Jugendliche engagieren. Schirmherren sind in diesem Jahr Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Sebastian Krumbiegel, Solokünstler und Leadsänger der Band DIE PRINZEN. Mit einem Sonderpreis in Höhe von 2.000 Euro wurde außerdem in diesem Jahr der Augenarzt Dr. Dr. Werner Hanne aus Bad Salzdetfurth ausgezeichnet, der seit fast 20 Jahren behinderte Jugendliche als Auszubildende in seiner Praxis einstellt. In dieser Zeit hat er 16 jungen Menschen mit körperlichen Einschränkungen und geistigen Behinderungen den Einstieg in das Berufsleben ermöglicht.
Heinrich Deichmann sagte auf der Veranstaltung in Köln, dass in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung bei den Bewerbungen um den Förderpreis zu verzeichnen war. Insgesamt hatten sich 200 Unternehmen, Organisationen, Vereine und Schulen an dem Wettbewerb beteiligt. Deichmann geht davon aus, dass es trotz guter Arbeitsmarktzahlen auch in den nächsten Jahren für benachteiligte Jugendliche schwierig bleiben wird, den Berufseinstieg zu schaffen. Daher hat der Unternehmer bereits angekündigt, dass er die Initiative gegen Jugendarbeitslosigkeit auch 2012 fortführen wird. „Nur wenn Arbeitgeber bereit sind, Jugendlichen mit Handicaps oder schlechten Noten auch eine Chance zu geben, können wir sie von der Straße bekommen und ihnen eine echte Perspektive geben“, so Deichmann. Auch im eigenen Unternehmen hat er langjährige Erfahrungen mit der Ausbildung von jungen Menschen. Die Deichmann-Gruppe bildet in Deutschland in diesem Jahr rund 2.900 junge Menschen aus.
Die Preisträger des DEICHMANN Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit 2011
Kategorie I: Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Initiativen:
1. Preis: Arbeit für Jugend e.V., Wolfratshausen
2. Preis: Autohaus Rütz KG, Hamburg
3. Preis: avesto e.V., Oberhof
4. Preis: AEG Signum Gesellschaft für Berufsbildung, Training und Beratung mbH, Hofheim-Diedenberg
5. Preis: BQG Personalentwicklung GmbH, Ratzeburg
Kategorie II: Schulische Präventivmaßnahmen:
1. Preis: August-Claas-Schule, Harsewinkel
2. Preis: Geschwister-Scholl-Hauptschule, Meckenheim
3. Preis: Sekundarschule an der Biethe, Dessau-Roßlau
4. Preis: Gesamtschule Bockmühle, Essen
5. Preis: Rosensteinschule, Stuttgart
Sonderpreis: Dr. Dr. Werner Hanne (Augenarzt), Bad Salzdetfurth
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Hamburg, Oktober 2011. Deichmann prämiert Modejournalisten
Essen, 20. Oktober 2011
Shoe Step Award of the Year 2011
Deichmann, Europas größter Schuheinzelhändler, hat am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 erstmalig einen Fashion Award an Modejournalisten vergeben.
Im Rahmen eines Gala-Events wurden im Curio-Haus in Hamburg herausragende Arbeiten von Modejournalisten gewürdigt. Prämiert wurden die schönsten Schuh-Modestrecken in Print- und Onlinemedien in fünf verschiedenen Kategorien. Zu den Gewinnern des Abends gehörten - je nach Kategorie und Zielgruppe - die Madame, Freundin, Grazia, Petra und das Onlinemagazin Pink Loop. Ein Sonderpreis ging an die freie Stylistin Elisa Gerlach.
Essen, 18. August 2011. Schuhmodetrends Herbst/ Winter 2011 / 2012
Essen, 18. August 2011
Schuhmodetrends Hebst/ Winter 2011/ 2012
Cool und kuschelig
Eins ist sicher – die Mode hat sich auf einen kalten, langen Winter eingestellt. Denn denkt man an die beiden letzten, so könnte dies auch meteorologisch wieder der Fall sein. Bei der Oberbekleidung werden Strick, warme Wollmaterialien, Tweed und ganz viel Fell – von kurz bis zottelig – voluminös übereinander geschichtet. Grobgestrickte Schals, lange Socken, Pulswärmer und Armstulpen runden das kuschelige Bild ab. Kombiniert wird der Lagenlook entweder rustikal im Landhausstil oder feminin mit Seidenblusen, Twinsets und klassischen, knielangen Mänteln. Insgesamt ist der Look anspruchsvoll aber relaxt.
Für die Schuhe bedeutet das: Booties über alles. Wadenhohe Stiefeletten und knöchelumspielende Hochfrontmodelle sind die modischen Formen der Saison. Rustikal, mit kräftigen Böden und derben Looks komplettieren sie die wildromantischen Outfits der kommenden Saison. Kurze und mittelhohe Clog-Varianten sowie Bergsteiger-Adaptionen bleiben stark im Trend. Citytauglich sind nun auch sehr winterliche Modelle wie Canadian Boots und wattierte, geschnürte Pistenstiefel.
Wer auf kniehohe Modelle nicht verzichten möchte, greift weiterhin zu Reiterstiefeln, die mit Schnallen und kräftigen Sohlen Wildnisflair verbreiten. Meistgenutztes Detail am Schuh ist definitiv Fell. Es findet sich an vielen Schäften und Krempen wieder – sei es im Lamm-, Wolf- oder Kaninchenfell-Look. Selbst kurze Hochfrontschnitte werden damit üppig verziert.
Ein weiteres wichtiges modisches Element sind Keilabsätze, die in Kombination mit Schnürungen und Schnallen eine neue Aussagekraft bekommen.
Alle, die es lieber clean mögen, können sich mit flachen Schnürern auf den Brit Style stürzen. Klassische Dandy-Modelle mit Lyralochung und dezenten Ziernähten gehören nämlich ebenfalls zu den Must-Haves der Saison. Pumps eignen sich sowohl bei dem einen als auch dem anderen Modethema als trendiger Stilbruch oder stringente Weiterführung desselben. Hierbei werden die Leisten der Pumps allmählich wieder spitzer.
Die Farbpalette bleibt weiterhin dezent, wobei die Vielfalt an Grau-, Nude- und Naturschattierungen überraschend groß und interessant ist. Schwarz bleibt als cooler Klassiker wichtig. Farbakzente setzen Rot und Brombeertöne. Animalprints sorgen hier und da für Aufsehen.
Männliche Modestatements
Im Herrenbereich setzt sich der Trend zum modisch robusten Kurzstiefel fort. Auch hier kommen Fell und Strick zum Einsatz; zudem wird geschnürt und geschnallt. Helle Sohlen aus Krepp und Gummi geben ein modisches Statement ab. Bürotauglich sind Chelsea-Boots und etwas derbere Schnürer mit Ziernähten und dezenten Applikationen. Wer es eleganter mag, bleibt beim schmalen, leicht kuppigen Leisten. Sportive Männer freuen sich über neue Varianten der beliebten Mid-Cut-Modelle im Retrolook. Farblich spielen Brauntöne wie Cognac und Schoko eine wichtige Rolle sowie Grau- und Taupenuancen.
Robust und warm – Schuhmode für Kids
Auch bei den Kindern geht’s sportiv und rustikal zu. Fell-Applikationen, Klettverschlüsse und Schnallen zieren die Mädchenstiefel ebenso wie die der Mütter. Robuste Sohlen und warme Ausstattungen sind das richtige Rüstzeug für einen kalten Winter. Farblich lehnen sich die Kindermodelle an die angesagten Naturtöne wie Braun und Natur an. Bei den Mädchen kommen vermehrt Beerentöne zum Einsatz. Die Jungs setzen auf coole Mid-Cut-Sneaker.
Großräumiges für Dies und das
Derbe Eleganz versprühen ebenfalls die Taschen der Herbst/Winter-Saison 2011/2012. Große, knautschige Beutel- und Umhängetaschen sowie Shopper werden weiterhin bevorzugt. Schließlich brauchen Frauen Platz für ihr persönliches Dies und Das. Kräftige Handnähte und geflochtene Bänder verzieren geräumige Modelle aus Velours- und kräftigen Lederoptiken. Kombinationen aus Leder und Canvas sorgen für einen sportiven Touch. Lieblingsapplikationen und -besätze sind auch hier eindeutig Fell und Strick. Abends und für feierliche Anlässe kommen kleine, plissierte Satin-Täschchen zum Einsatz.
Redaktion
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Essen, 08. August 2011. Deichmann und KW43 freuen sich über red dot award
Essen, 08. August 2011
Deichmann und KW43 freuen sich über red dot award
Auszeichnung für neuen Markenauftritt von Europas größtem Schuheinzelhändler
Essen, 8. August 2011. Ein Zeichen für die Zukunft haben Deichmann und die Agentur KW43 BRANDDESIGN mit der Neugestaltung des Corporate Designs von Europas größtem Schuheinzelhändler gesetzt. Kern des Markenauftritts ist das bekann-te weiße D auf grünem Grund, das in diesem Zusammenhang überarbeitet wurde. Das Redesign kommt nicht nur bei den Kunden gut an. Auch die Fachwelt zollte Anerken-nung. Die neue Deichmann-Markenwelt wurde jetzt mit dem renommierten red dot award in der Kategorie Communication Design ausgezeichnet.
Zum 1. Februar 2011 führte Deichmann international sein neues Logo ein. „Das weiße D auf grünem Grund kennt fast jeder Deutsche. Wir haben uns deshalb sehr gut überlegt, ob und wie wir unser Markenzeichen verändern“, sagte Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deichmann SE. Mit dem neuen Logo unter-streicht Deichmann seinen modischen, lifestyle-orientierten Auftritt, ohne den Wiedererkennungswert aufzugeben. Bis Ende des Jahres 2011 wird die neue Optik international in 20 Ländern umgesetzt.
In enger Zusammenarbeit zwischen KW43 und Deichmann wurde der gesamte Markenauftritt inklusive des 18 Jahre alten Logos und des dazu gehörenden Schriftzugs in einem mehrmonatigen Entwicklungsprozess moderner, klarer und aktueller gestaltet. Prof. Rüdiger Goetz, Geschäftsführer von KW43, sagt: „Hier ist es so gelaufen, wie wir uns einen Design-Prozess vorstellen: Von Anfang an haben wir gemeinsam mit Deichmann das neue Logo erarbeitet. So ist ein Zeichen entstanden, das perfekt zur Marke passt – und an dem Deichmann genauso viel Urheberschaft hat wie wir.“
Der red dot design award
Der red dot design Award des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1955 zurückreichen, ist in die drei Disziplinen Product Design, Communication Design und Design Concept unterteilt. Er ist heute der größte und renommierteste Designwettbewerb der Welt. Mit dem Qualitätssiegel „red dot“ werden Arbeiten ausgezeichnet, denen die Expertenjury ein sehr hohes Gestaltungsniveau bescheinigt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr nur 6,4 Prozent aller eingereichten Arbeiten auch ausgezeichnet. Am 7. Oktober 2011 werden die Sieger im Berliner Konzerthaus geehrt.
KW43 BRANDDESIGN / Eine Division von GREY Worldwide: KW43 BRANDDESIGN ist der CI- und CD-Spezialist von GREY Worldwide. Seit 1998 steht die Agentur für Launch, Relaunch und die Führung von Marken wie Bayer, Karstadt, e.on und Thyssen Krupp, darunter mehrere DAX Unternehmen. Für exzellente Designlösungen wurde die Agentur vielfach ausgezeichnet: u.a. vom Art Directors Club New York, bei den New York Festivals und beim red dot design award. Geleitet wird KW43 von Michael Rewald und Rüdiger Goetz, Professor für Corporate Identity und Corporate Design.
Über Deichmann: Die Deichmann SE mit Stammsitz in Essen wurde 1913 gegrün-det und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen Deichmann werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen,
Rumänien, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/ Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). In 2011 kamen als neue Länder Portugal und Serbien dazu.
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Essen/ Pirmasens 07. Juni 2011. Schuhdesignerin – Schrittmacher in Sachen Mode
Essen, 07. Juni 2011
Schuhdesignerin: Schrittmacher in Sachen Mode
"Schuh-Tick" ist Voraussetzung für Studium an der Deutschen Schuhfachschule
Die eigene Leidenschaft zum Beruf zu machen - davon träumen vor allem junge Frauen. Wie wäre es mit Schuhdesign? Die Deutsche Schuhfachschule in Pirmasens bietet jedes Jahr etwa einem Dutzend Studenten die Ausbildung zum staatlich geprüften Schuhtechniker. Ein Studium, das viele junge Frauen anzieht, denn mehr als 80 Prozent von ihnen lieben Schuhe und verfolgen die neuesten Trends. Die Absolventinnen sind in der Schuhindustrie heiß begehrt, und die meisten von ihnen werden noch vor dem Abschluss des Studiums von der Schuhindustrie engagiert. Wer sich für Schuhmode interessiert und hier Akzente setzen möchte, ist in einer der traditionsreichsten Schuhfachschulen der Welt gut aufgehoben. Selbst adidas-Gründer Adi Dassler hat hier studiert.
Essen/ Pirmasens, 07.Juni 2011. Kathrin Heyder (25) aus Saalfeld wird im Juli dieses Jahres die zweijährige Ausbildung in der Deutschen Schuhfachschule (DSF) abschließen. Ihren Arbeitsvertrag hat sie bereits in der Tasche: Ab August beginnt sie als Designerin für Damenschuhe bei Deichmann, Europas größter Schuhfachhändler, der inzwischen längst selbst Schuhe designt. Der Kontakt kam während eines Praktikums zustande, das Kathrin Heyder bei Deichmann in Essen absolvierte. „So lernte ich das Unternehmen kennen und wir haben schnell gemerkt, dass wir gut zusammen passen“, erklärt die Saalfelderin, die bevorzugt High Heels trägt.
Die Schuhfachschule in Pirmasens stellt hohe Ansprüche. Jede Studierende benötigt eine fachspezifische Vorbildung. Kathrin Heyder hat eine dreieinhalbjährige Ausbildung als Orthopädie-Schuhmacherin absolviert. Studienkollegen haben Schuhfertiger, Schuhmacher oder Lederwarenstepper gelernt - alles Berufe, die den Einstieg in die Branche enorm erleichtern. Denn der Unterricht erfolgt größtenteils in Projektform - die Studierenden erarbeiten weitgehend selbstständig marktgerechte Lösungen. Sie engagieren sich auch auf Messen, nehmen an Wettbewerben teil und erforschen die neuesten Trends im Bereich des Schuhdesigns. „Es kann schon vorkommen, dass wir für einige Tausend Euro Schuhe in den Mode-Metropolen kaufen und diese dann analysieren“, erklärt Daniel Dörfler (25) aus Kempten im Allgäu. Die Männer sind übrigens fast genauso stark vertreten wie die Frauen. Im aktuellen Abschluss-Jahrgang sind sieben Frauen und sechs Männer.
Glänzende Berufsperspektiven
„Die Berufsmöglichkeiten sind im Anschluss äußerst vielfältig“, erklärt Fachlehrer Martin Thorenz (45), von Hause aus Diplom-Ingenieur, der Modellentwicklung, Kollektionsgestaltung und Fertigungstechnik lehrt. „Unsere Absolventen können als Schuhdesigner, als Modelleure in der Konstruktion, aber auch als Produktionsplaner, Controller oder Technischer Betriebsleiter arbeiten“, sagt Thorenz. Es gäbe keinen anderen Abschluss, der so viele Möglichkeiten in der Schuhbranche biete. Weil die Absolventen der Deutschen Schuhfachschule so begehrt sind, engagieren sich in Pirmasens auch Unternehmen und unterstützen die Studierenden. In diesem Jahr ist Deichmann Projektpartner und hat die gesamte Ausstattung für die Abschlussarbeit der Studierenden geliefert. Die jungen Schuhdesigner müssen drei Schuhmodelle komplett eigenständig entwerfen und herstellen: Stiefel, Sneaker und Pumps. Deichmann liefert die Leisten und die Sohlen. Das Unternehmen hat folgende Aufgabe formuliert: Die Schuhe sollen tragbar sein, eine große Anzahl von Käufern ansprechen und zu einem günstigen Preis angeboten werden. Keine leichte Aufgabe – aber Isabel van de Sand hat es viel Spaß gemacht, drei eigene Modelle nach diesen Vorgaben zu entwickeln und herzustellen.
Die 24-jährige Isabel ist die einzige Studentin ihres Jahrgangs, die selbst aus Pirmasens kommt. Damit hat sie sozusagen ein Heimspiel. Nach ihrem Abschluss zieht es sie ins Ausland. Sie möchte in einem einjährigen Zusatzstudium in England noch den Bachelor in „Foot Wear Design“ machen und träumt danach von einer internationalen Karriere als Designerin.
„Nur nicht stehen bleiben“
Das „Küken“ der 13-köpfigen Studentengruppe ist Irina Rapp. In der Ukraine aufgewachsen, hat sich die 21-jährige gelernte Schuhstepperin vorher mit dem Nähen von Schuhen beschäftigt und jetzt ebenfalls ihre Begeisterung zum Design gewonnen. „Wir sind alle jung und ehrgeizig. Unser Motto lautet: Nur nicht stehen bleiben – wir wollen uns ständig weiter entwickeln. Die meisten zieht es in Richtung Design, und sie wollen einen möglichst kreativen Job“, erklärt sie. Die Türen stehen ihnen weit offen, sagt Studiendirektor Stephan Seidenschnur (45). „Mit unseren Absolventen sorgen wir für den Nachwuchs in der Schuhindustrie“, so der Leiter der Fachschule. Kein Wunder, dass sich zahlreiche hochrangige Namen in der Absolventenkartei der letzten Jahrzehnte finden, wie eben Adi Dassler.
Die Deutsche Schuhfachschule
Die Deutsche Schuhfachschule (DSF) ist einzigartig in Deutschland. Die DSF bereitet junge praxiserfahrene Nachwuchskräfte aus Industrie oder Handwerk auf eine Karriere im technischen Management oder im Schuhdesign vor. Der Unterricht erfolgt größtenteils in Projektform. Für den Schwerpunkt Modellgestaltung bedeutet dies, dass die Studierenden innerhalb ihrer zweijährigen Ausbildung mehrere Schuhkollektionen gestalten, die Schnitte manuell und computergestützt konstruieren und als tragbare Schuhmodelle in den Werkstätten realisieren.
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Hinweis für Redaktionen:
Fotomaterial von den Absolventen finden Sie im Pressebereich auf der Deichmann-Homepage unter
http://www.deichmann.com/DE/de/corp/pressefotos.jsp
Pressekontakt
Kontakt zur Deutschen Schuhfachschule:
Berufsbildende Schule Pirmasens
Stefan Seidenschnur
Tel.: 06331-213876
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Essen/ Köln, 26. Mai 2011. Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 8.000 Grundschüler
Essen, 26. Mai 2011
Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 8.000 Grundschüler zu Ernährung, Bewegung & Entspannung/Auftakt für größte Studie ihrer Art
Köln/ Essen. Die Zahl der Mädchen und Jungen, die an chronischen Erkrankungen leiden, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Kinder bewegen sich weniger an der frischer Luft als früher und gehen seltener zu Fuß zur Schule. Zugleich haben sich die Ernährungsgewohnheiten verschlechtert und psychische Belastungen erhöht. Aber wie beurteilen Kinder selbst ihre Gesundheit? Und welche Ansatzpunkte gibt es, um ihr Gesundheitsbewusstsein zu schärfen? Das will die „Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012“ in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) herausfinden. Für die größte Studie dieser Art werden 8.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren aus einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.
Pommes, Pizza, Chips und Gummibärchen als Lieblingsspeisen, Freizeit vor dem TV, PC oder an der Spielkonsole – wer über Kindergesundheit nachdenkt, hat schnell Klischees im Kopf. Aber sind es wirklich die Kinder, die Fast Food mit zu viel Fett und Süßigkeiten mit zu viel Zucker gesünderen Lebensmitteln vorziehen? Wird ihr Wissen über Gesundheit stärker von Eltern und Schule oder von der Werbung beeinflusst? „Kinder sind Experten in eigener Sache: Sie wissen am besten, was ihnen gut tut, wenn es um Ernährung, Bewegung und Entspannung geht“, erläutert Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts für Sozialforschung, die Philosophie der neuen, wissenschaftlich unabhängigen Studie, die für die gesamte Bundesrepublik repräsentativ sein wird.
DKSB: Ergebnisse von höchster Bedeutung für die Gesellschaft
„Die Elefanten-Kinderstudie wird ein einzigartiges Bild von der Situation der Kindergesundheit in Deutschland zeichnen – denn erstmals erfahren wir von sehr jungen Kindern selbst, wie sie Gesundheit erleben“, erklärt Friedhelm Güthoff, Sprecher des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB). „Eltern, Familie, Erzieher, Lehrer, Sportvereine, Jugendarbeit und Politik können von den Ergebnissen lernen, wo wir ansetzen müssen, um Kindern einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu ermöglichen.“
Aufwändigste Kinderstudie mit den jüngsten Befragten
Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinder-befragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe.
Gesundheit der Kinder ist keine Selbstverständlichkeit mehr
Aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes ist die Gesundheit der Kinder in Deutschland heute nicht mehr selbstverständlich. Entsprechende Initiativen für Kindergesundheit müssten deshalb so früh wie möglich ansetzen. Vor allem im Bereich der Ernährung: „Die Muster für unser Essverhalten werden in der frühesten Kindheit geprägt und sind später nur äußerst schwer zu ändern“, erläutert Dr. med. Detlev Geiß, Ernährungsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). „Leider werden viele Kinder durch massive Werbung und vorgelebte Fehlernährung so stark beeinflusst, dass manche ein Leben lang gegen ihre Gewohnheiten ankämpfen müssen.“ Angesichts der Masse von Erkrankungen als Folge von Übergewicht in jungen Jahren werde künftig die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gefährdet: „Hier rollt ein Tsunami auf unser Gesundheitswesen zu“, so Geiß. Von der Elefanten-Kinderstudie erhofft sich der Mediziner neue Impulse, um Kinder an gesunde Lebensmittel heranzuführen und die Gesellschaft für die Brisanz des Ernährungsproblems zu sensibilisieren.
Bewegungsförderung an Bedürfnissen der Kinder orientieren
Der Landessportbund NRW und seine Sportjugend treten couragiert für eine Kinderwelt als Bewegungswelt ein, ohne die eine Gesellschaft nicht zukunftsfähig sei. In seinem aktuellen Programm „NRW bewegt seine Kinder“ setzt er sich weiter als Anwalt und Bildungspartner für alle Kinder ein, damit sie Bewegung, Spiel und Sport in ausreichendem Umfang für ihre Lebensbildung und für ihr gesundheitliches Aufwachsen erfahren. Jede kindgerechte Bewegungsförderung muss sich immer auch an den Bedürfnissen der Jungen und Mädchen orientieren: „Um Kinder zu verstehen, muss man wissen, was sie bewegt. Darum müssen wir Erwachsenen ihnen achtsamer zuhören und zusehen. Die Elefanten-Kinderstudie wird mithelfen, die Augen und Ohren für Mögliches und Machbares zu öffnen“, so Dr. Klaus Balster, stellvertretender Vorsitzender der Sportjugend im Landessportbund NRW.
Kindergesundheit hat eine soziale Dimension
Für den Deutschen Kinderschutzbund hat Kindergesundheit zudem eine soziale Dimension. Friedhelm Güthoff: „Wir wissen, dass Kinder aus Familien mit wenig Geld Defizite im Hinblick auf ihre Gesundheit schlechter kompensieren können. Wenn immer mehr Schwimmbäder und Sportanlagen schließen und Freiflächen vernichtet werden, werden diese Kinder stärker benachteiligt.“ Vor allem so genannte Kinder-Lebensmittel hält Güthoff für gefährlich. Bei der Ernährung werde die soziale Kluft deutlich sichtbar, berichtet auch Dr. Detlev Geiß: zwischen Kindern, die mit wohlüberlegt zusammengestellter Bio-Kost aufwachsen, und anderen, deren Essverhalten von Fertigprodukten, Fast Food und Süßigkeiten dominiert wird. „Umso wichtiger ist es, dass die Politik bessere Bedingungen für die Versorgung aller Kinder schafft“, so der Kinderarzt, der seit 30 Jahren im sozialen Brennpunkt Kölner-Chorweiler tätig ist.
Kindern eine Stimme geben: Ergebnisse in Politik und Gesellschaft tragen
Erste Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie werden im Dezember 2011 präsentiert; der Abschlussbericht soll im Sommer 2012 in Berlin folgen. „Kindern eine Stimme geben – das können wir mit dieser Studie erreichen. Die Politik muss unmittelbar in die Lage versetzt werden zu verstehen, was Kinder wollen und wünschen – gerade in Bezug auf das Thema Gesundheit“, erklärt Friedhelm Güthoff vom DKSB. „Es muss zum guten Ton einer Gesellschaft gehören, Kindermeinungen als selbstverständlich anzuhören, wenn es um Kinderbelange geht“, fordert die Diplom-Psychologin Anja Beisenkamp vom PROKIDS-Institut für Sozialforschung.
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Essen, 25. Februar 2011. Tino Oac fotografiert „Magische Momente“
Essen, 25. Februar 2011
Shooting im Trafowerk setzt sommerliche Looks von DEICHMANN in Szene
Tino Oac hat sich längst einen Namen als Profi-Fotograf gemacht. Spezialisiert auf Fashion-Shoots hat Tino Oac unter anderem für renommierte Label wie Armani, Adidas oder das US-Modelabel Phat Farm sowie für Magazine, zum Beispiel Vogue Japan, gearbeitet. Eingeweihte wissen: Er ist auch als Sänger bei der Band „Söhne Mannheims“ aktiv. Im Herbst 2010 hatte der 34-jährige erstmals die DEICHMANN Herbst/Winter-Kollektion 2010/11 bei einem Foto-Shooting mit Mirja du Mont in Szene gesetzt. In seinem zweiten Fashion-Shooting für Europas größten Schuheinzelhändler inszeniert er nun die DEICHMANN-Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011 im Märchenwald. Zu sehen sind die Bilder exklusiv im aktuellen Schuh-Magazin „SHOEfashion“, das ab Donnerstag, 24. Februar 2011, in allen DEICHMANN-Filialen und an ausgewählten Szene-Treffpunkten ausliegt.
Das Shooting für die neue DEICHMANN-Kollektion wurde unter dem Motto „Magische Momente“ im Märchenwald umgesetzt. Das Set bestand aus einem rund 50 Quadratmeter großen Wald, der nahezu naturgetreu mit echten Bäumen, Gräsern und Blumen in mehrtägiger Arbeit in einer alten Transformatorenhalle in Mannheim aufgebaut worden war. Mehr als ein Dutzend Teammitglieder waren im Einsatz, damit Set und Looks genau so aussahen, wie es sich der Fotograf vorgestellt hat. Vom Ergebnis war Tino Oac begeistert: „Hier ist es gelungen, die Ideen, die wir von der Szenerie im Kopf hatten, kreativ umzusetzen. Für mich ist es wichtig, dass die Bilder nachher so wirken, wie ich sie mir von Anfang an vorgestellt habe. Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit wie ein bisschen mehr Licht oder Nebel, ein wie zufällig drapiertes Accessoire.“
Im 14-stündigen Shooting wurden die Highlights aus der aktuellen DEICHMANN-Kollektion in Szene gesetzt. Safari- und Ethnostyle sind derzeit ebenso angesagt wie Military oder Spitze. Sie passen perfekt zu aufgekrempelten Jeans oder knielangen Hosen und lenken den Blick auf Pantoletten, Clogs und Sandaletten. Anmutige Spitzenpumps sind nicht nur für Märchenprinzessinnen äußerst anziehend.
Die Denim-Mania, bestens bekannt von Boyfriend-Jeans, Röhren, Miniröcken und Shorts, hat jetzt auch die Schuhe erreicht. Cool sind Denimkeile für sie, die perfekt kombiniert mit heller Jeanstasche für einen gelungenen Auftritt sorgen. Für ihn passen flache Ledersneaker dazu. Zum ebenfalls angesagten Marinestil trägt sie leichte Keilsandaletten, er lässige Bootsschuhe.
Hinweis für die Redaktionen
Fotomaterial vom Shooting mit Tino Oac finden Sie unter dem Link http://www.deichmann.com/DE/de/corp/pressefotos.jsp (bitte Tino Oac auswählen), ein Making-of Video unter http://www.youtube.com/watch?v=51piIr4JWvs. Bei Rückfragen zum Videomaterial wenden Sie sich bitte an Matthias Pusch, PUNKT PR, unter Telefon: 040/85376019 oder E-Mail: mpusch@punkt-pr.de.
Das Material ist frei zur Verwendung im Bereich Print/Online bei Quellenangabe: DEICHMANN.
Pressekontakt
DEICHMANN SE / Unternehmenskommunikation
Ulrich Effing
Tel. 0201/8676-960, ulrich_effing@deichmann.com
Essen, 06. Dezember 2010. Aus DEICHMANN-Kinderwelt wird Familienwelt
Essen, 06. Dezember 2010
Aus DEICHMANN-Kinderwelt wird Familienwelt
Nach dem erfolgreichen Relaunch der DEICHMANN-Website im August diesen Jahres geht Europas größter Schuhhändler nun einen Schritt weiter und präsentiert den Um- und Ausbau der neuen Familienseite www.deichmann-familienwelt.de.
Die Zielgruppe des seit 2006 unter DEICHMANN-Kinderwelt bekannten Online-Portals wurde auf Kinder bis 12 Jahre ausgeweitet. Zuvor standen allein die Kleinkinder und deren Eltern im Mittelpunkt des Auftritts. Das neue, moderne Design und die übersichtliche Navigationsstruktur machen das attraktive Angebot für die ganze Familie komplett.
„Familien nutzen das Internet heute gezielt, um sich einerseits zu informieren, andererseits, um sich Anregungen für den Alltag mit Kindern zu holen“, erklärt Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deichmann SE. „Wir bieten mit der neuen Familienwelt ein umfangreiches redaktionelles Angebot mit Service-Nutzen rund ums Thema Kinderschuhe.“
Im Familienalltag sehen sich Eltern immer wieder mit den unterschiedlichsten Situationen konfrontiert und stellen sich entsprechende Fragen. „Wann sollte ich meinem Kind Tischmanieren beibringen?“, „Was sind Wachstumsschmerzen und wie erkenne ich sie?“, „Welche gesunden, leckeren und schnellen Rezepte gibt es für Kinder?“ Die Themenbereiche sind vielfältig und wollte man alle mit Ratgeber-Büchern abdecken, bräuchte man wohl eine eigene Bibliothek. Gut, dass man einzelne Fragen auch schnell und einfach auf der DEICHMANN-Familienwelt klären kann. Hier warten rund 500 redaktionelle Beiträge – unterteilt in übersichtliche Rubriken – auf wissbegierige Eltern, Großeltern und alle, die mit Kindern umgehen.
Eine weitere wichtige Rolle im Familienleben spielt natürlich die Beschäftigung des Nachwuchses. Hierzu bietet die Seite circa 500 kreative Bastel- und Spieletipps für Drinnen und Draußen, für den Zeitvertreib im Auto sowie lustige Sprach- und Entspannungsübungen. Ausmalbilder und Mandalas zum Herunterladen, Online-Spiele sowie Hörbücher sorgen ebenfalls für Unterhaltung bei den Kleinen.
Die User können auch selber aktiv werden und zum Beispiel lustige Aussprüche ihrer Kinder in einer Galerie hochladen. Daraus werden dann von anderen Usern die besten in eine Top-Ten-Liste gewählt. Weitere Interaktions-Möglichkeiten wie ein Forum sind in der Planung.
Natürlich findet der User in der Familienwelt auch Beratung und Informationen zum Thema Kinderschuhkauf. Worauf muss man beim Kinderschuhkauf achten? Wie oft muss man Kinderfüße messen? Welche Modelle gibt es aktuell in den DEICHMANN-Filialen und im Online-Shop für meinen Bedarf? Hier kann sich der User umfangreich informieren und ist bei Bedarf mit einem Klick im DEICHMANN-Online-Shop.
Die Nutzung der Seite mit allen Download-Features ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Weitere Informationen und Kontakt:
DEICHMANN SE
Mode- und Produkt-PR Familienwelt/Elefanten
Michèle Leyendecker
Tel.: 0201 / 8676 422
michèle_leyendecker@deichmann.com
www.deichmann-familienwelt.de
Essen, 4. Oktober 2010. Dem „Schmuddelwetter“ trotzen
Essen, 04. Oktober 2010
Auf die richtige Schuhpflege kommt es an
Spaziergänge in der Herbstsonne, im Wind Drachen steigen lassen und Abende bei Kerzenlicht mit heißem Tee – das ist der Herbst von seiner schönsten Seite. Doch die oft als golden bezeichnete Jahreszeit bringt nicht immer nur Gemütlichkeit mit sich. Regen, Matsch, Pfützen und Frost können vor allem den Schuhen einiges abverlangen. Neben einfachen Hausmitteln, auf die man zurückgreifen kann, gibt es eine Reihe von Pflegeprodukten, mit denen man die Lieblingsschuhe gut durch das „Schmuddelwetter“ bringt.
Das Wetter im Herbst kann sehr launisch sein, denn so mancher Regenguss kommt unverhofft. Und nicht immer trägt man dann wetterfeste Schuhe. Das Ergebnis: Die Schuhe sind durchnässt und unansehnlich. Am besten hilft hier ein althergebrachtes Hausmittel: die Schuhe mit Zeitungspapier ausstopfen und über Nacht trocknen lassen. Bei Schuhen mit Ledersohlen ist es empfehlenswert, sie „auf dem Rücken“ zu trocknen. Auf keinen Fall sollte man die Schuhe auf die Heizung stellen. Das Leder wird dann schnell hart und brüchig. „Vor der nächsten Regenschauer kann man die Schuhe natürlich schützen, indem man sie sorgfältig mit Wetterschutzcreme und Imprägnierspray behandelt“, empfiehlt Silke Janssen von DEICHMANN.
Lacklederpflege
Lackleder ist die Diva unter den Schuhmaterialien – auf der spiegelglatten Oberfläche sieht man selbst kleinste Fingerabdrücke und Flecken. Für das schnelle Säubern zwischendurch kann man auch hier auf ein einfaches Hausmittel zurückgreifen: Milch. Erst den gröbsten Schmutz mit einem weichen Tuch entfernen, dann die Milch auf einen Lappen auftragen und das Leder damit einreiben. Anschließend trocken nachpolieren und die Schuhe glänzen wieder. Der Extra-Tipp: „Bei Kälte bricht Leder besonders schnell. Deshalb sollte man Lackschuhe schon einige Zeit, bevor man aus dem Haus geht, anziehen. Sie sind dann von innen vorgewärmt und bestens präpariert dem Wetter zu trotzen“, so Silke Janssen. Außerdem gibt es spezielle Lackcremes, die das Leder geschmeidig halten und gleichzeitig optimal pflegen.
Nylonstrumpf für Glattleder
Glattleder wird für fast jede Schuhform benutzt und muss im Alltag einiges aushalten können – von Sonne und Staub über Regen bis Schnee. Zum Reinigen nimmt man am besten zunächst ein Tuch oder eine weiche Bürste, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Anschließend sollte man die Schuhe sorgfältig mit pflegenden Produkten putzen und polieren. Als Pflegemittel haben sich zum Beispiel Schuhhartwachspasten, Emulsionscremes oder Sprays bewährt. Wenn keine Zeit ist, gibt es zum Beispiel bei DEICHMANN Schwämmchen für die Schnellpflege. Solche Schwämmchen verwendet man außerdem zum Auftragen von Feinlederpflegelotionen oder zum Verteilen schützender Wachspflegespray. „Um dem Schuh einen besonderen Glanz zu verleihen, poliert man ihn am besten mit einem alten Nylonstrumpf“, verrät die DEICHMANN-Schuhpflegeexpertin. Gleichzeitig ist das eine gute Möglichkeit, Strumpfhosen mit Laufmaschen wieder zu verwerten.
Radiergummi für Gummisohlen
Sie sind superbequem und stylisch – darum sind Canvasschuhe so beliebt. Zum Glück vertragen sie sogar ab und an einen Waschgang in der Waschmaschine. Einfach Schnürsenkel und Einlegesohlen entfernen, die Schuhe in einen alten Kissenbezug stecken und bei 30 Grad mit Feinwaschmittel waschen, dabei den Schleudergang auslassen. Das Ganze sollte man aber nicht zu oft wiederholen, da sonst die Farben ausbleichen und sich die Gummisohlen lösen können. Zum Pflegen und Imprägnieren verwendet man am besten ein Universalpflegespray. Das macht die Schuhe widerstandsfähiger und erhöht die Lebensdauer. Für die Gummisohlen empfiehlt DEICHMANN einen Multi-Reiniger. Silke Janssen ergänzt: „Wenn man keinen Multi-Reiniger zur Hand hat, tut es aber auch ein herkömmliches Radiergummi.“
Die Frischeformel für den Schuh
Damit die Schuhe nicht nur äußerlich allen Wettern trotzen, sondern sich auch die Füße im Schuh jederzeit wohl fühlen, gibt es eine Reihe von Schuhdeos und Pflegemitteln zur Vermeidung von unangenehmen Gerüchen zum Beispiel durch Schweißbildung. Silke Janssen empfiehlt auch hier ein altes Hausmittel: „Bei Schweißgeruch hilft Katzenstreu. Einfach in alte Socken füllen, zuknoten und in die Schuhe stopfen. Dann über Nacht stehen lassen. Das Streu saugt den Geruch auf.“ Wer keine Katzen hat und somit auch kein Katzenstreu, kann Schuhdeos verwenden. Das tägliche Einsprühen zum Beispiel mit „active Formel S“, einem Schuhdeo auf Naturbasis, verhindert das Aufkommen von muffigen Gerüchen beim Tragen. Das Spray gibt es wie viele weitere Schuhpflegeprodukte bundesweit in allen DEICHMANN-Filialen.
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Essen, 07. September 2010. Traditionsherrenschuhmarke Gallus wird 130
Essen, 07. September 2010
Traditionsherrenschuhmarke Gallus wird 130 - Internationale Erfolgsstory eines seriösen Schuhs
Die meisten Männer lieben Schuhe ohne Firlefanz: hochwertiges, strapazierfähiges Leder, erstklassige Verarbeitung, bewährte Formen und vor allem Bequemlichkeit. Das war bereits in den 1920ern der Fall. Dass das 2010 immer noch so sein würde und unter dem Namen Gallus selbst in den fernen Golfstaaten hochwertige Herrenschuhe verkauft würden, ahnte der Schuster und Grundsteinleger der Marke Gallus, Heinrich Vogels, da sicherlich noch nicht.
Die Geschichte des Gallus-Herrenschuhs beginnt vor 130 Jahren. 1880 gründete Heinrich Vogels seine Schuhfabrik in Mönchengladbach und stellte zunächst hauptsächlich robuste Arbeitsschuhe her.
Bereits 20 Jahre später, um 1900, produzierte er mit 80 Mitarbeitern 150 bis 200 Paar Herrenschuhe täglich. Die schlechte Wirtschaftslage nach dem Ersten Weltkrieg brachte Absatzschwierigkeiten, die jedoch im Zuge der „Goldenen Zwanziger“ wettgemacht werden konnten. Mitte der dreißiger Jahre wurde die Produktionsstätte in Mönchengladbach zu klein und das Unternehmen zog 1938 nach Dülken. Entscheidend für den Umzug waren die Möglichkeit einer erheblichen Vergrößerung der Produktionsstätte von rund 2.000 auf 7.000 Quadratmeter, eine ebenerdige Produktionshalle und die Nähe dreier Gerbereien. Gleichzeitig firmierte Vogels um und ließ sein Unternehmen unter dem Namen „Gallus Herrenschuhfabrik“ ins Handelsregister eintragen. Der Name Gallus geht zurück auf die Göttinger Fabrikantenfamilie Hahn, von der Heinrichs Vogels die Rechte an der Marke in den 1930er Jahren erwarb. Der Hahn (latein. Gallus), der fortan das Firmenlogo zierte, stand für hochwertige, männlich markante und zugleich bequeme Herrenschuhe – bis heute.
Gallus-Schuhe genießen hohes Ansehen
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs beschäftigte Vogels 600 Frauen und Männer und produzierte etwa 1.200 Paar Schuhe pro Tag. In den 1950er und 1960er Jahren erlebte die Schuhindustrie einen Aufschwung, so dass eine zweimalige Erweiterung der Produktionsstätten erforderlich wurde. In den 60er Jahren gelang es, bei der Paarzahl die Eine-Million-Grenze zu überschreiten. Die Anzahl der Beschäftigten stieg auf rund 1.000. Zweigwerke in Hückelhoven und Wassenberg entstanden, der Export in andere europäische Länder wie auch in die Golfregion und den Fernen Osten boomte. Dort hatten Gallus-Schuhe ein sehr hohes Ansehen und galten als Garant für qualitativ sehr hochwertige Schuhe.
In den 1970er Jahren leiteten Bernd und Peter Vogels die Fabrik in vierter Generation. Das Unternehmen florierte. Ein Zweitwerk entstand in Wolfsberg/Kärnten in Österreich durch die Übernahme eines dort bestehenden Unternehmens. 1972 wurde die dortige Produktionsfläche von 8.000 auf 30.000 Quadratmeter erweitert. Etwa 30 Prozent des Umsatzes wurden über den Export in andere europäische Länder – England, Finnland, die Schweiz, Norwegen und Dänemark – sowie die Golfstaaten und einige afrikanische Staaten erzielt. 1973 wurden bei Gallus Österreich etwa ein Drittel aller in Österreich hergestellten Schuhe gefertigt.
1979/80 betrug der Umsatz von Gallus Österreich etwa 30 Millionen D-Mark. Das Unternehmen beschäftigte 290 Mitarbeiter, die täglich rund 3.200 Paar Herrenschuhe herstellten. In Deutschland produzierte Gallus 1979 täglich etwa 4.000 Paar Herrenschuhe mit 450 Mitarbeitern und erzielte einen Umsatz von rund 45 Millionen D-Mark. Im gleichen Jahr meldete Gallus die Marke Liberty zum Patent an und erweiterte seine Produktpalette um Bequem- und Funktionsschuhe.
Heinrich Vogels (*1840) und seine Nachfahren haben das Unternehmen bis 1997 geführt, als eine niederländische Firma die Gallus Gruppe übernahm. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern produzierte das Unternehmen rund zwei Millionen Paar Schuhe pro Jahr. Nach der Schließung des deutschen Standorts im Jahr 2000 wurde die Produktion komplett nach Österreich verlagert.
Seit 2005 gehört die Marke der schweizerischen DOSENBACH-OCHSNER AG, einem Unternehmen der DEICHMANN-Gruppe.
Gallus – das beste Klima für die Füße
Das Futter der Gallus Schuhe der sogenannten Clima Produktlinie besteht aus einer patentierten dreilagigen Spezialfaser, die die Feuchtigkeit im Schuh komplett absorbiert. Die CLIMA-Innensohle ist atmungsaktiv und sorgt für eine optimale Luftzirkulation. Feuchtigkeit wird nach außen abgeleitet, der Fuß im Schuh bleibt kühl und trocken und hält ihn von unangenehmen Gerüchen frei.
Die jüngste Generation der Clima-Technologie ist „Gallus Clima+“: Sie besteht in der Integration einer perforierten Laufsohle, die im Zusammenwirken mit dem luftdurchlässigen und atmungsaktiven Innenleben des Gallus-Schuhs eine permanente Luftzirkulation im Schuh ermöglicht. Zudem verhindert die Clima-Technologie das Eindringen von Wasser in den Schuh.
Gallus-Schuhe bietet eine breite Palette an Herrenschuhen: angefangen bei elegant-klassischen Business-Schuhen über freizeitorientierte Slipper und Schnürer bis hin zu sportlichen Sneakern. Für den Sommer gibt’s offene und halboffene Sandalen oder bequeme Slipper. Die Preise bewegen sich zwischen 39,90 und 59,90 Euro. Ab 06. September bis zum 02. Oktober wird den Kunden in den über 1.100 DEICHMANN-Filialen auf jedes Paar Gallus-Schuhe ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.
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Essen, 19. August 2010. Alles neu im Internet – von Shop bis Facebook
Essen, 19. August 2010
Alles neu im Internet – von Shop bis Facebook
19. August 2010. Als DEICHMANN im Jahre 2000 mit seinem Internet-Shop startete, war das innerhalb der Branche eine Pioniertat. Schuhe im Internet? Das war absolutes Neuland. Doch Europas größten Schuheinzelhändler schreckte der neue Weg nicht ab, mit Experimenten kannte man sich aus. Schon in den 80er Jahren hatte DEICHMANN als erster ein Selbstbedienungs-system im Schuheinzelhandel eingeführt, das von den Mitbewerbern zwar belächelt, von den Kunden aber sehr schnell akzeptiert wurde.
Warum also nicht auch das Internet nutzen? Viele Anbieter haben in den letzten zehn Jahren auf ähnliche Weise ihr Glück im World Wide Web versucht – und eine ganze Reihe ist inzwischen auch wieder in der digitalen Versenkung verschwunden. Der DEICHMANN Internetshop hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, denn das schnelle Medium Internet verlangt ständige Anpassungen. Im August starten Homepage und Onlineshop bei DEICHMANN nach einer umfassenden „Renovierung“ in eine neue virtuelle Dimension.
Mittlerweile ist der Schuhkauf im Internet nichts Besonderes mehr – in einer Beziehung ist DEICHMANN allerdings einzigartig. „Niemand in Deutschland kann den Kunden einen Onlineshop und gleichzeitig 1.100 Filialen anbieten“, erläutert Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE. Für den Kunden hat das gleich mehrere Vorteile. Er kann Schuhe, die er online bestellt hat, in einer Filiale in seiner Nähe zurückgeben oder auch kostenlos von einem Kurier abholen lassen. Er kann die Modelle, die er in der Filiale bereits in der Hand hatte, anhand der Artikelnummer bequem online bestellen, wenn seine Größe nicht vorrätig war. Ein besonderer Vorteil ist das zum Beispiel bei Über- und Untergrößen, für die kein Preisaufschlag verlangt wird.
Der Onlineshop hat eine komplett neue „Ladeneinrichtung“ bekommen. Für den Nutzer bedeutet das: mehr komfortable Suchfunktionen, mehr Möglichkeiten zu bezahlen, 360 Grad-Ansichten bei vielen Modellen und vor allem mehr Auswahl. Der Online-Shop bietet nun das komplette Sortiment, das auch die Filialen zeigen. „Damit hat der Shop mit dem Angebot unseres stationären Handels gleichgezogen“, sagt Heinrich Deichmann.
Auch international mehr Web-Aktivitäten – Gruppenumsatz erfreulich
Aber nicht nur in Deutschland geht die DEICHMANN-Gruppe in die Internet-Offensive: Auch in der Schweiz hat man bereits einen Shop installiert, in den Niederlanden wird es im Herbst 2010 soweit sein. Weitere Länder sollen folgen. „Wir werden zwar weiterhin den Löwenanteil unseres Umsatzes im stationären Handel erzielen, aber das Internet spielt für die Kunden eine zunehmend wichtige Rolle als ergänzendes Serviceangebot, darauf müssen wir reagieren“, erläutert Heinrich Deichmann, die Stoßrichtung der Online-Aktivitäten.
DEICHMANN hat 2009 in Europa und den USA 138 Millionen Paar Schuhe verkauft – davon rund 70 Millionen in Deutschland – und ist damit Marktführer in Europa. Der Gruppenumsatz stieg im letzten Jahr um neun Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Auch im laufenden Jahr entwickelt sich der Umsatz über den Planzahlen. Im März wurde die erste DEICHMANN-Filiale in Spanien eröffnet. Damit ist die Unternehmensgruppe in 20 Ländern tätig. 2011 startet das Unternehmen in Serbien.
Multimediale Bühne und Social Media
Genauso wichtig wie der Online-Handel sind das Informations- und Unterhaltungsangebot für die Nutzer. Dazu gehört auch die Neugestaltung der DEICHMANN-Homepage. Sie ist zu einer Bühne ausgebaut worden, auf der verschiedene Themen multimedial gespielt werden können: von der neuen Werbekampagne bis zu aktuellen Modetipps. Gleichzeitig gibt es unter www.deichmann.com Infos zur Unternehmensphilosophie und zu Verbraucherfragen. Die Plattform wird international ausgebaut und steht im Endausbau in 24 Sprachen zur Verfügung.
Immer wichtiger werden für DEICHMANN auch die sogenannten Sozialen Netzwerke („Social Media“), um Kunden und Modeinteressierten nicht nur Lust auf die eigene Kollektion zu machen, sondern auch über die generellen Trends der Saison zu informieren. Dazu gibt es einen Modeblog, der hinter die Kulissen der Promi- und Fashionszene schaut, aber auch die DEICHMANN-Designer und Trendscouts zu Worte kommen lässt. „So wie der Kunde in unseren Läden immer sehr schnell die aktuellen Trends zu günstigen Preisen findet, wollen wir im Internet auch eine Modeplattform mit konkreten Empfehlungen anbieten. Auf diese Weise tragen wir zur Demokratisierung der Mode bei. Wir möchten, dass Lifestyle für jeden erschwinglich ist“, so Heinrich Deichmann beim Start des neuen Shops.
Schuhspaß für die Online-Clique
Ihre Leidenschaft für Schuhe können die Nutzer auch mit anderen im Netz teilen. Dafür sorgen Funktionen wie etwa „Tell-a-friend“. Wer ein interessantes Thema oder auch einen besonderen Schuh entdeckt, kann dies ganz einfach weiterempfehlen. Außerdem lässt sich der Schuh oder auch ein Video oder Artikel zu einem interessanten Modethema – dem eigenen Profil auf Facebook hinzufügen, dem weltweit größten sozialen Netzwerk zur Pflege von Freundschaften im Internet. Kombiniert mit dem passenden Outfit, wird der neue Style der Online-Clique direkt präsentiert. Wer Lust hat, kann auch Mitglied einer speziellen DEICHMANN-Fashion Community bei Facebook werden.
Wer sich individuell informieren möchte, kann sich für einen persönlichen E-Mail-Newsletter anmelden, der je nach Wunsch speziell die Bereiche Damen-, Herren-, Kinder- oder Sportschuhe thematisiert. So erhält jeder genau die Nachrichten, die ihn interessieren.
Deichmann Kinderwelt
Bereits seit 2006 im Angebot ist das Online-Portal www.deichmann-kinderwelt.de, das sich einen Namen bei ratsuchenden Eltern gemacht hat, und das im Rahmen des Relaunches im August ebenfalls einen neuen „Anstrich“ bekommt.
Hinweis an die Redaktionen:
Unter dem Link http://relaunch.deichmann-presseservice.de finden Sie ein etwa vierminütiges Video, das Ihnen den neuen DEICHMANN-Internetauftritt vorstellt. Sie können es gerne copyrightfrei auf Ihr Portal stellen. Begleitendes Bildmaterial erhalten Sie ebenfalls unter diesem Link.
Weitere Informationen und Kontakt:
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Essen, März 2010. Umfrage zeigt: Männer sind beim Schuhkauf emanzipiert
Essen, 01. März 2010
Umfrage zeigt: Männer sind beim Schuh emanzipiert
Das Gerücht hält sich hartnäckig: Männer sind Modemuffel, schrecken selbst vor weißen Tennissocken in Sandalen nicht zurück und haben ganz bestimmt nichts mit trendigen Schuhen am Hut.
Schuhmuffel oder Modefreak?
Eine repräsentative Umfrage, die uns infratest im Auftrag von Schuhhändler DEICHMANN unter 1.004 Männern und Frauen durchgeführt hat, förderte einen anderen Trend zu Tage. Danach entpuppen sich Männer als durchaus selbstsichere, modebewusste Schuhkäufer. Immerhin 61,2 Prozent der Männer kaufen ihre Schuhe selbst ein. Dass sie dabei durchaus Feeling für aktuelle Trends zeigen und auch Gnade vor den Augen der kritischen Damenwelt finden, bestätigten die Frauen in der Umfrage. Nur 9,1 Prozent wünschen sich, dass ihr Partner bzw. Freund modischere Schuhe aus den aktuellen Kollektionen trägt.
Interessanterweise gaben 36 Prozent aller Männer bei der Befragung an, dass Frauen ihrer Meinung nach sehr auf einen modischen Look an den Füßen ihrer Partner achten. Vermutlich deshalb lässt sich dieses gute Drittel der Herren auch gerne beim Schuhkauf von weiblicher Begleitung beraten – denn auf diesem Gebiet sind Frauen bekanntermaßen Expertinnen. Die Kaufentscheidung treffen die Männer dann allerdings doch eigenständig. Die Quote derjenigen Frauen, die sich beim Kauf mit ihren Empfehlungen wirklich durchsetzten können, fällt mit nur fünf Prozent sehr dünn aus. Männer verfahren offensichtlich nach der Devise ‚Selbst ist der Mann‘ und verlassen sich – auch wenn sie sich zuvor mit der Partnerin oder Freundin beraten haben – auf ihren Modeinstinkt. "Immer mehr Männern ist bewusst, wie wichtig die passenden Schuhe für ein gelungenes Outfit sind. Und sie haben mittlerweile richtig Spaß an modischen Styles und Farben“, kommentiert DEICHMANN-Modeexpertin Michèle Leyendecker das Ergebnis.
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Essen, Januar 2010. Traditionsreiche Komfort-Schuhmarke "Medicus" wird 100
Essen, 01. Januar 2010
Traditionsreiche Komfort-Schuhmarke "Medicus" wird 100
Bei „Medicus“ denken die einen an einen Bestseller, die anderen an Gesundheitsthemen. Recht haben sie beide. Wer dabei an eine Schuhmarke denkt, hat aber auch recht. Vor 100 Jahren erblickte der Name „Medicus“ 1909 beim Patentamt in Berlin das Licht der Markenwelt. Niemand ahnte, wie bewegt die Geschichte des Jahrhunderts werden würde, das auch für die Komfortschuhmarke „Medicus“ zu einer wirtschaftlichen Achterbahnfahrt werden sollte. Die Medicus-Modelle entwickelten sich zum Kassenschlager und glänzten auch in Zeiten der aktuellen Wirtschaftskrise mit erfreulichen Absatzzahlen. Dabei begann alles mit einem Schicksalsschlag.
„Hinein schlüpfen und sich wohl fühlen“ – der Werbeslogan von 1913 gilt auch heute noch. Die Erfolgsgeschichte beginnt bereits 1886 als Ludwig Heimann in Nürnberg das Unternehmen „Ludwig Heimann, Schuhwaren en gros“ gründet. 1906 erkrankt der Firmengründer schwer, sein Lebenswerk steht auf der Kippe. Zwar wird Heimann wieder gesund, er beschließt jedoch, sich aus dem Geschäft langsam zurückzuziehen. Ohne Erben entschließt er sich, seine Neffen, die in dem Betrieb gelernt haben, innerhalb von zwei Jahren auf die Firmen-Übernahme vorzubereiten. „Das war eine große Überraschung für uns [...]. Wir waren junge Menschen mit neuen Ideen und dachten, dass wir besser arbeiten könnten als bisher“, erinnerte sich Max Landenberger, einer der Neffen und späterer Alleininhaber des Medicus-Betriebs. Und in der Tat ging es nach der Übernahme der Schuhwarenfabrik durch Wilhelm Heimann und Max Landenberger 1909 stetig bergauf.
Im selben Jahr noch melden sie die Marke „Medicus“ beim Patentamt in Berlin an. Wilhelm Heimann reist für drei Monate in die USA, um dort die modernen Produktionsbedingungen und Arbeitsmethoden in den amerikanischen Schuhfabriken zu studieren. Landesweiter Erfolg stellt sich ein, als es 1913 gelingt, die Firma Leiser mit Sitz in Berlin als Alleinverkäufer der „Medicus“-Schuhe zu gewinnen. Nun sind die Schuhe nicht mehr nur regional sondern in ganz Deutschland erhältlich. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise wird „Medicus“ zu einer der bekanntesten deutschen Marken. Im Sommer 1938 wird Max Landenberger – sein Kompagnon Wilhelm Heimann war wohl bereits ausgewandert – wie viele andere jüdische Unternehmer auch von der Nationalsozialistischen Regierung in Deutschland gezwungen, seine Firma sowie seinen Privatbesitz zu verkaufen.
Seit 1952 heißt das Unternehmen „Medicus Schuhfabrik GmbH“. 1976 wird das Nürnberger Unternehmen – wie viele seiner Wettbewerber – von der allgemeinen Krise in der Schuhindustrie erfasst. Die Firma Medicus geht in Konkurs, Gebäude und Grundstücke sind finanziell hoch belastet. Im gleichen Jahr wird die Marke „Medicus“ von der Schweizer Dosenbach-Ochsner AG übernommen, die mittlerweile zur DEICHMANN-Gruppe gehört. Damit legt DEICHMANN den Grundstein für sein Marken-Portfolio. Die Fachwelt ist damals gespannt, wie der Filialist mit der Traditionsmarke umgehen wird. Nutzt er nur die Markenhülle oder wird er die Stärken der Marke erhalten und vielleicht noch ausbauen? DEICHMANN entwickelt die Marke beständig weiter und verschafft ihr einen festen Platz sowohl in den Regalen der wachsenden Filialkette als auch in deutschen Schuhschränken. Denselben Weg ist Europas größter Schuhhändler auch mit den Marken „Elefanten“ und „Gallus“ im Jahr 2005 gegangen. Neben der Marke wurden hier auch Werkzeuge und Know-how sowie Spezialisten übernommen. Intensive Forschung und innovative Ausstattungselemente sorgen dafür, dass das vom Kunden in diese Marken gesetzte Vertrauen gerechtfertigt bleibt. Das „Comeback“ der Marken im Markt war gesichert.
Die Weiterentwicklung für „Medicus“ bedeutet konkret: Hochwertige Komfortschuhe, die höchsten Ansprüchen genügen. Weiche, geschmeidige Obermaterialien (z. B. Schaf- oder Ziegenleder), anatomisch geformte, herausnehmbare Fußbetten, leichte, rutschfeste und flexible Sohlen gehören zur Grundausstattung der verschiedenen Medicus-Modelle. Darüber hinaus sorgen Sonderausstattungen wie das innovative COMFORT.walk-Sohlen-System für besonders entspanntes Gehen und Stehen: Fersenluftpolster, Gelenkrolle und Ballenluftpolster in der Sohle dämpfen die Stoßwirkung bei jedem Schritt und unterstützen die natürliche Bewegung beim Abrollen des Fußes. So trägt die Sohle zur Verbesserung von Gang und Körperhaltung bei. Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielen natürlich auch modische Komponenten eine wichtige Rolle. Elegante Formen, raffinierte Ziernähte und modische, aber bequeme Absatzformen beweisen, dass man auch schön sein kann, ohne zu leiden. Heute steht „Medicus“ für Wellness und Chic gleichermaßen.
Auch bei den aufwendig verarbeiteten Medicus-Komfort-Modellen hält DEICHMANN an seinem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis fest: Schuhe der Marke „Medicus“ sind für 39,90 € bis 59,90 € erhältlich.
Zum 100. Jubiläum der Marke verlost DEICHMANN 100 Wellnessreisen für zwei Personen. Hier können sich die Gewinner von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Ab 16. September bis zum 1. November wird den Kunden in den über 1.000 DEICHMANN-Filialen auf jedes Paar Medicus-Schuhe ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.
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