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Essen, April 2014. Deichmann sucht erneut die besten Schuhmodestrecken

Essen, 03. April 2014

Shoe Step oft he Year 2014: Deichmann sucht erneut die besten Schuhmodestrecken


Essen. April 2014. Deichmann, Europas größter Schuheinzelhändler, verleiht in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge den Shoe Step of the Year an Modejournalisten, die den Schuh in ihrer Modeproduktion ideenreich und kunstvoll in Szene setzen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich der Preis so schnell etabliert hat und wir auch in diesem Jahr die kreativen Höchstleistungen der Redakteure, Blogger und Stylisten würdigen können“, erklärt Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation bei Deichmann.

Die schönsten und originellsten Schuh-Modestrecken werden in sieben verschiedenen Kategorien mit insgesamt 21.000 Euro prämiert.

Ab sofort haben Redakteure, Stylisten und Blogger die Möglichkeit, ihre Modestrecken einzureichen. Einsendeschluss ist der 26. September 2014. Die kreativen Arbeiten werden auch in diesem Jahr von einer kompetenten Jury bewertet und im Rahmen eines Gala-Events am 17. November 2014 in Hamburg gewürdigt.

Weitere Informationen finden Sie unter "Download".

Ansprechpartner Deichmann SE
Michèle Leyendecker, Mode- und Produkt-PR
E-Mail: michele_leyendecker@deichmann.com
Telefon: 02 01 / 86 76 422

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Essen 12. März 2014. Kunst auf Schritt und Tritt: Sneaker-Serie von Ewen Gur ab März bei DEICHMANN

Essen, 12. März 2014

Der deutsch-französische Künstler hat für FILA sechs Modelle gestaltet

ESSEN, 12. März 2014. Seine Kunst ist inspiriert von Comics und Street Art, und er selbst arbeitet am liebsten für Menschen, die bunt leben und frische und neue Ideen haben: der deutsch-französische Künstler Ewen Gur. Für FILA hat er nun eine Sneaker-Serie gestaltet. Die Künstleredition gibt es exklusiv bei DEICHMANN und sie umfasst sechs verschiedene, bedruckte Canvastypen – zwei halbhohe und vier flache Modelle.


Ewen Gurs Kunst versprüht Energie und Lebensfreude. Schon früh hat er auch Gegenstände wie T-Shirts bemalt und seine persönlichen Sachen „customized“. So bemalte er zum Beispiel seine Schulsachen, um sich von anderen zu unterscheiden. Seine Kunst ist knallbunt und von dem für ihn typischen Spiel aus schwarzen Umrissen und leuchtenden Farben gekennzeichnet. Diese Handschrift trägt auch die Kollektion, die der 29-Jährige für FILA entworfen hat: sei es der große Gettoblaster auf blauem Grund, der Rock’n‘Roll-Schriftzug mit bunten Buchstaben oder die Graffiti-Elemente bei den pink-violetten flachen Sneakern. Alle Modelle tragen an der Sohle die aufgedruckte Signatur von Ewen Gur.

„Da meine Kunst von den meisten Menschen als ein bisschen außergewöhnlich empfunden wird, werden meine FILA-Designs wohl ebensolche Menschen ansprechen, Typen, die einfach etwas Besonderes tragen möchten“, sagt Ewen Gur über seine Sneaker. Und er ergänzt: „Man muss nicht unbedingt jung, frech oder modern sein, um diese Schuhe zu tragen. Und warum nicht einen Anzug dazu, das könnte vielleicht den Einen oder Anderen ein bisschen fröhlicher aussehen lassen.“
Die Ewen Gur-Kollektion ist ab Ende März in den DEICHMANN-Filialen und online unter www.deichmann.com zum Preis von 29,90 Euro pro Paar erhältlich.

Ewen Gur: Werke wie eine Berliner Party
Ewen Gur, geboren 1984, ist ein französischer Künstler mit deutschen Wurzeln. Aufgewachsen in der Nähe von Tours, hat er schon in jungen Jahren angefangen zu zeichnen. Seine Hauptinspirationen waren Videospiele und französische Comics. Nach seinem Studienabschluss in Kunst hat er auf der Suche nach Neuem mehrere Jahre unterschiedliche, künstlerische Ausdrucksformen von Design bis Jazz ausprobiert. Nach erfolgreichen Ausstellungen in und um das Loire-Tal kam die Zeit, seinen berühmten Street Art-Vorbildern (Haring, Basquiat) folgend seine Karriere in einer Großstadt groß aufzuziehen. Ewen entschied sich für Berlin.
Ewens Kunst konzentriert sich auf den schwarzen Umriss; sie ist detailliert und immer auf der Suche nach der perfekten Kurve, wirkt dabei jedoch täuschend einfach. Ein anderer Aspekt seines Stils ist die Verwendung leuchtender Farben, die seinen Werken einen Rock’n’Roll-Touch geben sollen. Ein Werk von Ewen ist wie eine typische Berliner Party, es verbindet mehrere künstlerische Ausdrucksformen: Es ist ein Bild mit seinem eigenen Soundtrack und seinem eigenen Tanzrhythmus. Ewen interessiert sich für neue Formen figurativen Ausdrucks. Seine Linie ist weich und zugleich effektvoll, eine Mischung aus comic-artigen Figuren und abstrakten Elementen. Seine Werke lassen nie den Humor vermissen, und das ist die Message: Sei nicht so ernst, atme, genieße das Leben – und sei Rock’n’roll!
Weitere Informationen zu Ewen Gur finden Sie auf seiner Homepage http://www.ewengur.fr

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sonja_schroeder-galla@deichmann.com

Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund 35.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren), in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway) und in Deutschland mit Roland. 2014 eröffnet DEICHMANN die ersten Läden in Russland.

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Essen, 06. März 2014. „Weil wir Schuhe lieben.“ – DEICHMANN startet mit neuer Dachmarkenkampagne in die Saison

Essen, 06. März 2014

„Weil wir Schuhe lieben.“ – DEICHMANN startet mit neuer Dachmarkenkampagne in die Saison

ESSEN, 6. März 2014. In die Frühjahr/Sommersaison startet Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN mit einer neuen Marketingstrategie. Mit ihr stellt das Unternehmen seine Modekompetenz noch deutlicher heraus und rückt die Marke DEICHMANN in den Mittelpunkt der Kommunikation.


Schuhe können gute Laune machen. Sie wärmen das Herz und trösten. Schuhe wecken Erinnerungen. Neue Schuhe machen glücklich. Ein Schuhkauf befriedigt den Jagdtrieb oder ist eine Belohnung für den Käufer. Schuhe machen selbstbewusst. Sie geben die Sicherheit, in einem perfekten Outfit aufzutreten. Kurzum: Schuhe sind mehr als nur ein Glücksgefühl. Schuhe sind eine Herzensangelegenheit. Das thematisiert der neue Claim, den DEICHMANN zur aktuellen Frühjahr/Sommersaison einführt: „Weil wir Schuhe lieben.“

„Mit unserer Werbung hatten wir bislang vor allem unterschiedliche Zielgruppen im Blick“, sagt Andreas Conze, Leiter Marketing bei DEICHMANN. „Nun war es an der Zeit, eine Dachmarkenkampagne zu starten, die DEICHMANN in den Mittelpunkt rückt und aus der DNA unserer Marke kommt.“ Die Kampagne startet in diesen Tagen in Deutschland und in 20 weiteren Ländern, in denen das Unternehmen vertreten ist. Der Claim wird dabei in die jeweiligen Landessprachen übertragen.

Weil Schuhe eine Herzensangelegenheit sind

DEICHMANN wurde als Unternehmen 1913 gegründet. Das bedeutet 100 Jahre Schuhe und 100 Jahre Schuhe als Herzensangelegenheit. Diese Liebe zum Schuh hat DEICHMANN mit seinen Kunden gemein. So stehen in Spots und Printmotiven DEICHMANN und die Liebe der Menschen zu ihren Schuhen in unterschiedlichen Lebenssituationen im Mittelpunkt. „Weil mein Style mit den Schuhen anfängt.“, heißt es da oder „Weil ich ein Hingucker bin.“, „Weil Qualität kein Luxus ist.“, „Weil lässig angesagt ist.“. „Unsere Kunden erhalten eine Stimme, und das macht den neuen Slogan individuell und emotional“, so Conze. „Fashion und Lifestyle stehen im Vordergrund. Der eigenständige Look, die Fotografien mit Fokus auf den Schuh und das zeitgemäße Layout unterstreichen diesen Modeanspruch“, ergänzt Conze.

Die neue Dachmarkenstrategie startet DEICHMANN in Deutschland mit einer 360-Grad-Kampagne mit Spots in TV (30-sekündig) und Kino (60-sekündig), Out of Home-Werbung, Printanzeigen, Prospekten und Beilegern. Hinzu kommt eine breite Onlinekampagne mit neuen Aktionen und speziellen Spots. Auch bei Facebook wird DEICHMANN das Thema natürlich in verschiedenen Facetten spielen. Die Kampagne wird ebenfalls in den Filialen Einzug halten, wobei in den Schaufenstern der neue Slogan und Blickfänge zentrale Gestaltungselemente sind. Und selbst die Lkw-Flotte von DEICHMANN wird zukünftig mit dem Claim „Weil wir Schuhe lieben.“ unterwegs sein.
Entstanden ist der neue Auftritt in Zusammenarbeit mit GREY. Zum ersten Mal seit 2004 hatte DEICHMANN im vergangenen Jahr einen Kreativ-Pitch für seinen Etat durchgeführt. Der Auswahlprozess lief über mehrere Stufen. Den Zuschlag erhielt erneut GREY, die seit 1995 Etathalter sind.


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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund 35.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren), in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway) und in Deutschland mit Roland. 2014 eröffnet DEICHMANN die ersten Läden in Russland.

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Essen, 05. März 2014. Nazan Eckes übernimmt erneut Schirmherrschaft für den DEICHMANN-Förderpreis

Essen, 05. März 2014

Integration als Herzensangelegenheit


Die Moderatorin Nazan Eckes (38) übernimmt erneut 2014 die Schirmherrschaft des DEICHMANN-Förderpreises für Integration. Mit dem Preis unterstützt Europas größter Schuheinzelhändler Schulen, Organisationen und Unternehmen, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen und sie in Beruf und Gesellschaft integrieren. Die Initiative ist mit einem Preisgeld von 100.000 Euro dotiert. Die Moderatorin mit türkischen Wurzeln sieht Integration als Herzensangelegenheit und als zentrales Thema in unserer Gesellschaft.


Essen, 05.03.2014. Wie wichtig Unterstützung ist, weiß Nazan Eckes aus eigener Erfahrung: „Viele Kinder von Migranten sind, was die Schule betrifft, völlig auf sich allein gestellt. Das ist ein großes Problem. Niemand hilft ihnen bei den Hausaufgaben oder beim Schreiben von Bewerbungen. Die Eltern können sie nicht unterstützen, weil ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichen“, erklärt die Moderatorin. Um benachteiligten Jugendlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen, sind engagierte Initiativen nötig, die durch intelligente Maßnahmen die Bildungschancen der Jugendlichen verbessern. Diese Zielsetzung verfolgt auch der DEICHMANN-Förderpreis.

Ohne einen guten Schulabschluss stehen die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt schlecht, was Nazan Eckes anschaulich verdeutlicht: „Mein Vater hat mir schon in frühester Kindheit erklärt, dass ich mich in der Schule anstrengen muss, wenn ich nicht später in einer Fabrik am Fließband arbeiten möchte“. Die Worte zeigten Wirkung: Nach dem Abitur hatte Nazan Eckes frühzeitig Erfolg im Beruf. Bereits mit 19 Jahren startete sie ihre Fernsehkarriere beim Musiksender Viva, sechs Jahre später begann sie bei der RTL-Gruppe und moderiert seitdem bekannte Sendungen und Formate: Dazu gehören „Let’s Dance“, die „Echo-Verleihung“ und „Deutschland sucht den Superstar“.

Job als Perspektive

„Es ist ein Zeichen von Stärke, sich einzugestehen, dass man in einer Sackgasse steckt und allein nicht mehr herausfindet. Junge Menschen brauchen einen Job, der ihnen eine Perspektive bietet. Eine frühzeitige Unterstützung bereits im Schulalter sowie die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sind in diesem Zusammenhang von elementarer Bedeutung“, so Eckes. Für die prominente Schirmherrin ist Integration ein zentrales Thema in ihrem Leben. „Junge Leute brauchen Vorbilder oder eine Leitfigur, an der sie sich orientieren können. Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, haben daher eine besondere Verantwortung. Ich engagiere mich hier aus tiefster Überzeugung“, erklärt Nazan Eckes.

Bewerbungsfrist läuft bis 30. Juni 2014

Alle Initiativen, die sich für benachteiligte Kinder oder Jugendliche engagieren, können sich über www.deichmann-foerderpreis.de bis zum 30. Juni 2014 bewerben. Die Bewerbungsunterlagen sind auf dieser Website oder beim Wettbewerbsbüro unter der Telefonnummer 0180 / 5010759 (14 ct/Min.) anzufordern. Der DEICHMANN-Förderpreis ist mit 100.000 Euro dotiert.
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Pressekontakt über Wettbewerbsbüro:
P.U.N.K.T. PR GmbH
Völckersstraße 44
22765 Hamburg,
Telefon: 040/853760-29
E-Mail: bkolthoff@punkt-pr.de

www.deichmann-foerderpreis.de

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Essen/Monsheim, 19. Februar 2014. DEICHMANN nimmt neues Distributionszentrum in Monsheim in Betrieb

Essen, 19. Februar 2014

DEICHMANN nimmt neues Distributionszentrum in Monsheim in Betrieb

Essen/Monsheim, 19. Februar 2014. Startschuss für das neue Distributionszentrum von DEICHMANN: Europas größter Schuheinzelhändler hat in Monsheim in Rheinland-Pfalz sein Logistikcenter in Betrieb genommen. Es ist auf einen Umschlag von jährlich 20 Millionen Paar Schuhen ausgelegt. Rund 22 Millionen Euro hat DEICHMANN in den Standort investiert und über 70 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Mit dem kontinuierlichen Wachstum der Unternehmensgruppe DEICHMANN geht auch die Weiterentwicklung der Logistik einher. Nach nur zehnmonatiger Bauzeit hat das Unternehmen in Monsheim in Rheinland-Pfalz nun ein neues Distributionszentrum in Betrieb genommen. Von dort aus beliefert Europas größter Schuheinzelhändler rund 200 Filialen in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg mit Ware. Das Zentrallager verfügt über eine Grundfläche von rund 18.000 Quadratmetern. In Hochregalen können bis zu 1,3 Millionen Paar Schuhe zeitgleich lagern, wobei pro Jahr etwa 20 Millionen Paar Schuhe umgeschlagen werden. Die Investitionssumme für das neue Logistikzentrum liegt bei rund 22 Millionen Euro.
„Unsere Kunden erwarten zu Recht, dass die aktuelle Schuhmode schnell in unsere Geschäfte kommt. Mit unserem neuen Distributionszentrum knüpfen wir unser Logistiknetz in Deutschland noch enger und können unsere Kunden noch schneller mit den aktuellen Trends versorgen“, sagt DEICHMANN-Geschäftsführer Karsten Schütt. Das Distributionszentrum Monsheim, das fünfte von DEICHMANN in Deutschland, liegt verkehrsgünstig und ist über die Bundesstraßen 271 und 47 gut an das Autobahnnetz angebunden. „Durch unseren neuen Logistikstandort werden die Wege zu unseren DEICHMANN-Filialen in Südwestdeutschland deutlich verkürzt“, unterstreicht Karsten Schütt. So wird sich die Fahrleistung im Fuhrpark um 1,3 Millionen Kilometer pro Jahr verringern. Eine Flotte von zwölf eigenen Fahrzeugen ist im Einsatz.

Über 70 neue Arbeitsplätze
Karsten Schütt betont die gute Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Alzey-Worms und dem Kreisbauamt. „Auch der Arbeitgeberservice Worms bei der Agentur für Arbeit hat uns hervorragend unterstützt und uns bei der Suche nach den neuen Mitarbeitern geholfen“, so Schütt. An zwei kompletten Tagen wurden in Monsheim Vorstellungsgespräche geführt – in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr.
73 Mitarbeiter hat DEICHMANN für seinen neuen Logistikstandort eingestellt, von denen 25 zuvor arbeitsuchend waren. Bald werden auch Ausbildungsplätze als Fachkraft für Lagerwirtschaft und als Kaufmann für Spedition und Logistik angeboten. Die Altersstruktur der Belegschaft ist gemischt. So hat das Unternehmen beispielsweise auch einen 58-Jährigen neu eingestellt. Die meisten der Beschäftigten arbeiten im Lager und im Fuhrpark, aber auch in den Bereichen Organisation und Verwaltung sind Stellen entstanden.
Rund 50 Unternehmen waren an der Fertigstellung des Gebäudes beteiligt. Das Generalunternehmen LIST BAU Bielefeld hat den kompletten Bau koordiniert und schließlich das fertige Distributionszentrum an den Bauherrn übergeben. „Die Zusammenarbeit mit DEICHMANN und allen Nachunternehmern war sehr gut, und wir freuen uns, dass wir das Gebäude wie geplant nach zehn Monaten Bauzeit fertigstellen konnten“, sagt Jens Grünert, geschäftsführender Gesellschafter von LIST BAU Bielefeld. Besonderer Wert sei darauf gelegt worden, die Belastung für die Bürger von Monsheim durch den Baustellenverkehr so gering wie möglich zu halten. „Die Höhenunterschiede im Gelände wurden mit Hilfe des ,Cut and Fill-Verfahrens‘ angeglichen. Dabei werden lediglich bereits vorhandene Bodenmaterialien umgeschichtet“, erklärt Grünert. So konnte das Heranrollen des starken Tiefbauverkehrs zum Anliefern von zusätzlichem Boden vermieden werden.
Entworfen wurde das Distributionszentrum von O.M. Architekten aus Braunschweig, die vor einer besonderen Herausforderung standen: Das Gebäude sollte keine reine Lagerhalle, sondern vielmehr ein nachhaltig geplantes und modern ausgestattetes Distributionszentrum werden. Bei dem Bau wurde daher nicht nur an die Funktionalität gedacht, sondern auch an die optische Gestaltung. Der 200 Meter lange und circa 95 Meter breite Baukörper wird durch große Industrieglasflächen unterbrochen und die Fassade durch Sichtbeton, Glas und Fassadenplatten gegliedert. Das Gebäude verfügt über elf Wareneingangs- und 25 Warenausgangstore. Durch computergestützte Abläufe ist es möglich, dass ein Schuh am Tag der Anlieferung auch noch ausgeliefert wird.

Umweltschutz wird großgeschrieben
Bei der Architektur des Gebäudes hat DEICHMANN ökologische Grundsätze berücksichtigt. Das großflächig eingesetzte Industrieglas an den Außenwänden und Schrägdachfenster sorgen für viel Tageslicht. Sollte die natürliche Beleuchtung nicht ausreichen, wird die Halle mit energieeffizienten LED-Leuchtbändern erhellt. Zudem wurde eine moderne Fußbodenheizung über die ganze Hallenfläche eingebaut. Damit werden nicht nur angenehme Arbeitsbedingungen geschaffen, sondern es wird auch der Einsatz energiesparender Niedertemperatur-Heizungsanlagen möglich. Viele dieser Maßnahmen haben sich auch schon in den anderen Distributionszentren von DEICHMANN bewährt.
Im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 wurde auch besonders auf die Isolierung des Gebäudes geachtet und eine 24cm-Dachisolierung verwendet. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage mit rund 3.700 Quadratmetern Fläche installiert, deren Strom in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist wird. Der jährliche Ertrag von 579.000 Kilowattstunden entspricht dem ganzjährigen Stromverbrauch von circa 165 Dreipersonenhaushalten mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden. Das Distributionszentrum selber wird etwa 30 Prozent des gewonnenen Stroms selbst verbrauchen.

Fünf Distributionszentren in Deutschland
In Europa verfügt die DEICHMANN-Gruppe insgesamt über neun Distributionszentren. Fünf davon befinden sich in Deutschland – in Bottrop, Soltau, Wolfen, Feuchtwangen und nun auch in Monsheim. Sie spielen im Logistiksystem eine entscheidende Rolle. Die Schuhe und anderen Waren, die außerhalb von Europa hergestellt werden, gelangen per Schiff aus den Produktionsländern nach Europa. Sie werden – ebenso wie die in Europa hergestellten Produkte – per Bahn und LKW in die Distributionszentren weitertransportiert. Die DEICHMANN-Fahrzeugflotte verteilt die Schuhe von dort auf die einzelnen Filialen.

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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund 35.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren), in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway) und in Deutschland mit Roland. 2014 eröffnet DEICHMANN die ersten Läden in Russland.

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Essen 12. Februar 2014. Caroline Blomst für Deichmann

Essen, 12. Februar 2014

Die schwedische Fashion-Bloggerin bringt eigene Schuhkollektion raus


Es ist eine grenzüberschreitende Fashion-Kooperation im besten Sinne: Die schwedische Streetstyle-Ikone und Fashion-Bloggerin Caroline Blomst bringt zusammen mit Europas größtem Schuheinzelhändler Deichmann eine exklusive Schuhkollektion auf den Markt. Die limitierte „Blogger Collection by Caroline Blomst“ ist im Frühjahr 2014 exklusiv in den Online-Shops der Deichmann-Gruppe in Deutschland, Dänemark, Schweden, Italien, Österreich, Polen, England und der Schweiz erhältlich. Deichmann betreibt momentan international 13 Online-Shops. Alle Informationen gibt es auf www.deichmann.com.

Ihr Stil ist herrlich unaufgeregt, zugleich lässig und elegant. Und damit ist sie sehr erfolgreich. Die Schwedin Caroline Blomst gilt als Wegbereiterin des Fashion-Blogs und gehört zu den unangefochtenen Stars der internationalen Szene. Ihren Blog „Carolines Mode“ lesen jeden Monat mehr als 1,3 Millionen Besucher aus aller Welt. „Wir lieben den minimalistisch-rockigen Stil von Caroline Blomst, den sie selbst als ‚Stockholm meets Paris’ beschreibt“, sagt Ulrich Effing von Deichmann. „Sie ist der perfekte Partner für unsere erste Blogger-Kooperation!“

Die Schuhlinie des ehemaligen Models umfasst zehn Kreationen. Gemeinsam mit dem Deichmann-Designteam hat Caroline Blomst Schuhmodelle zusammengestellt, die gezielt modebewusste Schuhfans ansprechen: Sexy High Heels, angesagte Loafer und modische T-Spangenmodelle in den Caroline-Blomst-Farben Weiß und Schwarz überzeugen mit Details wie Spitze, Nieten und Schnallen genauso wie die coolen Sneaker im angesagten Pixelmuster oder die sommerlichen Slipper mit Camouflage-Print. Die Preise der verschiedenen Modelle reichen von 12,90 Euro bis 34,90 Euro.

Caroline Blomst selbst ist begeistert von dem Ergebnis: „Diese Schuhe spiegeln meinen Stil perfekt wider: schlicht, aber mit dem besonderen Etwas. Schuhe sind für mich die Krönung eines Outfits.“

Star unter den Fashion-Bloggern

Als Caroline Blomst im Jahr 2005 gemeinsam mit ihrem Partner Daniel Troyse den Blog „Stockholm Street Style“ ins Leben rief, gehörte sie zu den ersten Bloggern der Modewelt und konnte noch nicht absehen, wohin sie dieses Abenteuer führen würde. „Am Anfang war es einfach nur ein Hobby. Wir zogen durch die Straßen unserer Heimatstadt, fotografierten Leute in Outfits, die uns gefielen, und stellten die Bilder ins Netz“, berichtet Blomst.

Mittlerweile sind die beiden Stockholmer mindestens fünf Monate im Jahr auf Reisen und suchen in Paris, London, Mailand und New York nach den besten Streetstyles. Ein Hobby ist der Blog, der mittlerweile in dem weitaus größeren Blog „Carolines Mode“ aufgegangen ist, schon lange nicht mehr. Heute betreibt Caroline Blomst vielmehr ein international agierendes Modeunternehmen und hat eine eigene Kollektion auf den Markt gebracht, die sie in ihrem eigenen Onlineshop carolineblomst.com verkauft.

Weitere Informationen unter www.carolinesmode.com und www.deichmann.com.
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Agenturkontakt:
P.U.N.K.T. PR GmbH
Siegmund Kolthoff, Christina Sluga
Völckersstraße 44, 22765 Hamburg
Tel.: 040 / 85 37 60 18
E-Mail: csluga@punkt-pr.de

Unternehmenskontakt:
Deichmann SE
Andrea Lyß
Deichmannweg 9, 45359 Essen
Tel.: 0201 / 867 64 04
E-Mail: Andrea_Lyss@deichmann.com
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund 35.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren), in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway) und in Deutschland mit Roland. 2014 eröffnet DEICHMANN die ersten Läden in Russland.

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Essen, 30. Januar 2014. DEICHMANN geht nach Jubiläumsjahr weiter in die Offensive

Essen, 30. Januar 2014

DEICHMANN geht nach Jubiläumsjahr weiter in die Offensive


Wachstum bei Umsatz und Filialzahl / 167 Millionen Paar verkaufte Schuhe / Multichannel-Strategie wird fortgesetzt / 2014 Eintritt in den russischen Markt

ESSEN, 30. Januar 2014. Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN hat 2013 weltweit 167 Millionen Paar Schuhe verkauft (2012: 165 Millionen). Der Umsatz des in 22 europäischen Ländern und den USA tätigen Unternehmens stieg von 4,5 Milliarden Euro auf 4,6 Milliarden Euro (netto 4,0 Milliarden Euro). Das währungsbereinigte Umsatzplus lag damit bei 3,3 Prozent. Die Gruppe betrieb Ende 2013 weltweit 3.500 Filialen (2012: 3.325) und beschäftigte rund 35.000 Mitarbeiter (2012: 33.700).

DEICHMANN ist weiterhin auf Wachstumskurs und Marktführer in Deutschland und Europa. 2013 feierte das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen und verkaufte im Jubiläumsjahr so viele Schuhe wie nie zuvor in seiner Geschichte. 167 Millionen Paar Schuhe gingen weltweit über die Ladentheken oder wurden über die Onlineshops der DEICHMANN-Gruppe verkauft. Das sind zwei Millionen Paar oder 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

„2013 war für die gesamte Branche und auch für uns kein leichtes Jahr“, so Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE. „Schnee im März und 15 Grad im Dezember – das waren die Voraussetzungen, unter denen das Jahr bewältigt werden musste.“ Neben Wetterkapriolen stand das Unternehmen auch gestiegenen Einkaufspreisen und einer anhaltenden Konsumzurückhaltung in einigen Ländern gegenüber. „In diesem schwierigen Umfeld haben wir uns gut behauptet“, so Deichmann. „Unsere Idee, preiswerte und modische Schuhe in guter Qualität für breite Bevölkerungsschichten anzubieten, liegt auch nach 100 Jahren absolut im Trend. Dass wir dies seit vielen Jahren auch online tun und auch immer neue Kommunikationskanäle ausprobieren, hat sich insbesondere im vergangenen Jahr ausgezahlt.“

Eine positive Entwicklung konnte das Unternehmen beim Umsatz sowie bei der Entwicklung der Mitarbeiter- und Filialzahlen verzeichnen. Der Gruppenumsatz des Unternehmens belief sich 2013 auf 4,6 Milliarden Euro (netto 4,0 Milliarden Euro). 2012 lag der Gruppenumsatz brutto bei 4,5 Milliarden Euro – er stieg damit währungsbereinigt um 3,3 Prozent (flächenbereinigt -0,7 Prozent). Die Unternehmensgruppe war im vergangenen Jahr in 22 europäischen Ländern und in den USA mit 3.500 Filialen vertreten (2012: 3.325). Mit rund 35.000 Mitarbeitern im In- und Ausland beschäftigte das Unternehmen Ende 2013 etwa 1.300 Arbeitskräfte mehr als 2012.
Der Unternehmensgewinn ist nach wie vor zufriedenstellend. „Wir können weiterhin unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhängig“, so Deichmann. „Für uns ist das eine wichtige Voraussetzung unseres Handelns.“

Rund 59 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftete die DEICHMANN-Gruppe im vergangenen Jahr im Ausland. Besonders erfreulich entwickelten sich die Geschäfte in der Türkei. In Spanien und Portugal merkte DEICHMANN 2013 eine Erholung der Wirtschaftlage und verzeichnete ein deutliches Wachstum. Auch in den USA haben die Kunden ihre frühere Konsumzurückhaltung aufgegeben, so dass die Zeichen für die DEICHMANN-Gruppe dort weiter auf Expansion stehen. Als neues Land kam 2013 Bosnien-Herzegowina hinzu, in dem DEICHMANN mittlerweile acht Filialen betreibt. „Hier hatten wir einen erfolgreichen Start, der unsere Erwartungen deutlich übertroffen hat“, so Heinrich Deichmann.

Im Frühjahr 2014 wird das Unternehmen erste Geschäfte in Russland eröffnen. „Wir sind überzeugt, dass das Land ein großes Potenzial bietet und wir die Kunden dort mit unserem Konzept überzeugen werden“, sagt Deichmann. Er betont jedoch auch, dass der russische Markt eine Herausforderung für jeden Newcomer ist. DEICHMANN wird zunächst mit sieben Filialen im ersten Halbjahr starten, vier in Moskau und drei in St. Petersburg, jeweils in Einkaufscentern.

Rund 74 Millionen Paar verkaufte Schuhe in Deutschland

In Deutschland betrieb der Schuheinzelhändler im vergangenen Jahr 1.333 Filialen (davon gehörten 94 zu ROLAND und MyShoes). Das sind 40 mehr als im Vorjahr. 73,8 Millionen Paar Schuhe wurden verkauft, ein leichtes Minus von einem Prozent (2012: 74,7 Millionen). Gleichzeitig legte aber der Umsatz auf 1,92 Milliarden Euro (netto 1,61 Milliarden Euro) zu. Das sind 1,24 Prozent mehr als 2012 (1,89 Milliarden Euro). Flächenbereinigt ist dies ein leichter Rückgang um rund -0,4 Prozent.
Ende 2013 beschäftigte die DEICHMANN-Gruppe in Deutschland 14.630 Mitarbeiter (2012: 14.350), darunter rund 3.200 Auszubildende. Für 2014 sind rund 300 Neueinstellungen in Deutschland geplant. 2013 haben bei DEICHMANN in Deutschland 1.150 junge Leute eine Ausbildung begonnen.

Ausblick: Eröffnung des fünften Distributionszentrums in Deutschland

Auch 2014 liegen die Investitionen der DEICHMANN-Gruppe auf anhaltend hohem Niveau. Rund 222 Millionen Euro sollen in die internationale Infrastruktur fließen. Davon entfallen rund 62 Millionen Euro auf Deutschland. Es handelt sich vor allem um die Modernisierung und Erweiterung des Filialnetzes sowie um Investitionen in Logistik und IT.

Im laufenden Jahr wird das Unternehmen sein Filialnetz weiter verdichten, wobei ein qualitatives Wachstum im Vordergrund steht. Insgesamt plant die DEICHMANN-Gruppe, 2014 weltweit rund 150 Filialen neu zu eröffnen. 188 Geschäfte werden modernisiert. In Deutschland sind 63 neue Filialen in der Planung, wobei 26 im Zuge von Standortoptimierungen geschlossen werden.

Auch in die Logistik investiert das Unternehmen weiter. Mitte Februar nimmt DEICHMANN sein fünftes Distributionszentrum in Deutschland in Betrieb, das im rheinland-pfälzischen Monsheim liegt. Von dort aus beliefert Europas größter Schuheinzelhändler rund 200 Filialen in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg. Das Zentrallager verfügt über eine Grundfläche von rund 18.000 Quadratmetern. In Hochregalen können bis zu 1,3 Millionen Paar Schuhe zeitgleich lagern, wobei pro Jahr etwa 20 Millionen Paar Schuhe umgeschlagen werden. Die Investitionssumme für das neue Logistikzentrum liegt bei rund 22 Millionen Euro.

Expansion auch in der digitalen Welt

Im laufenden Jahr wird DEICHMANN auch seine digitale Offensive fortsetzen. „Multichannel ist für uns seit vielen Jahren gelebte Praxis. Unsere besondere Stärke ist, dass wir unsere gesamte Kollektion online und parallel stationär in rund 1.200 DEICHMANN-Filialen deutschlandweit anbieten“, so Heinrich Deichmann. „Heute entscheiden unsere Kunden täglich neu, ob sie uns in ihrer Filiale oder auf unserer Webseite besuchen. Wir begleiten sie dabei, indem wir unser Multichannel-Angebot Stück für Stück ausweiten und auch ständig neue Kommunikationskanäle ausprobieren.“

Exklusive Bloggerkollektion

Dazu gehört auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit international bekannten Modebloggern. Ein Ergebnis ist die Kooperation mit der schwedischen Streetstyle-Ikone und Fashion-Bloggerin Caroline Blomst. Sie bringt zusammen mit DEICHMANN eine exklusive Schuhkollektion auf den Markt. Die limitierte „Blogger Collection by Caroline Blomst“ ist ab März exklusiv in den Onlineshops der Unternehmensgruppe in Deutschland, Dänemark, Schweden, Italien, Österreich, Polen, England und der Schweiz erhältlich.

Im Januar 2014 hat DEICHMANN mit seinem deutschen E-Shop den zweiten Platz des Online-Handels-Awards in der Kategorie Schuhe gewonnen. Initiatoren des Awards sind das Management Forum sowie das ECC Köln, der Handelsverband Deutschland (HDE) und Hermes. Bereits seit 2000 verkauft DEICHMANN auch im Netz – das Unternehmen ging als erster Schuhhändler mit einem Shop online. Seitdem hat sich sein Internetangebot mit zunehmendem Tempo weiterentwickelt. 2013 betrieb DEICHMANN international 13 verschiedene Onlineshops. Und die digitale Expansion geht weiter. In diesem Jahr sollen in der Tschechischen Republik, in der Slowakischen Republik und in Ungarn E-Shops hinzukommen. Die Online-Umsätze wachsen überall zweistellig.

In Deutschland und in vielen anderen Ländern können DEICHMANN-Kunden schon seit längerem über einen Mobile Shop einkaufen. In den kommenden Wochen wird die bereits bewährte DEICHMANN-APP für Smartphones um eine Tablet-Version ergänzt. Zwei Highlights der Anwendung sind die digitale Vermessung des Fußes mit der Ermittlung der Schuhgröße sowie die virtuelle Anprobe ausgewählter  Schuhmodelle – fast wie in der Filiale. Hinzu kommt ein umfangreiches Angebot an aktuellen internationalen Modeinformationen. Diese neuen Angebote werden jetzt sukzessive in den einzelnen Ländern umgesetzt.

Inzwischen ist die DEICHMANN-Gruppe neben Deutschland in 13 weiteren Ländern bei Facebook vertreten. In Deutschland wird in diesen Tagen die Grenze von einer Million Fans erreicht.

In die Frühjahr/Sommersaison wird DEICHMANN mit einer neuen Werbekampagne starten. Mit ihr wird das Unternehmen seine Modekompetenz noch deutlicher herausstellen und die Marke DEICHMANN in den Mittelpunkt der Kommunikation rücken. Geplant ist unter anderem eine flächendeckende Printkampagne in Modemagazinen.


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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund 35.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren), in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway) und in Deutschland mit Roland. 2014 eröffnet DEICHMANN die ersten Läden in Russland.

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Essen 27. Januar 2014. Schuhtrends Frühjahr/Sommer 2014

Essen, 27. Januar 2014

Trends Frühjahr/ Sommer 2014


Komfort trifft Mode

Die Mode des Frühjahrs und Sommers 2014 wirkt durch enorme Lässigkeit. Stoffliches wird leicht, ist wenig exzentrisch, zeigt eine klare Optik und bietet Komfortables mit Stil. So prägen Bequemlichkeit und Alltagstauglichkeit auch die Schuhmode der Saison.
Neben vielen weiteren Lieblingen bleibt der Sneaker beliebt wie eh und je. Er kommt mal auffällig farbig oder mit exzentrischen Kunstdrucken und grafischen Mustern daher. Ein anderes Mal ist er strahlend Weiß und besticht durch seine sportiv-coole Eleganz. Neben der In-Farbe Weiß spielen aber auch Colorits wie Creme, Elfenbein oder Champagner neben Beige, Nude und zahlreichen Graunuancen eine wichtige Rolle.


Shiny
Einen festen Platz in der Farbpalette haben zudem Silber, Gold, Kupfer und ihre metallischen Schattierungen. Matt schimmernde Metallic Looks stehen hoch im Kurs für leichte Summerboots, Pumps, Sandaletten und Zehentrenner. Wenn nicht „all-over“, dann wenigstens in Form von Applikationen, Glitzer- und Nietenbesatz, verzierten Schnallen oder verspielten Lederbändern, geflochtenen Riemchen sowie Kettenstulpen. Viel Fläche für schimmernde Optiken und Dekorationen bieten vor allem die unumgängliche Must-haves der Saison: Summerboots.

Mehr Durchblick bitte
Ideal für die warme Jahreszeit sind Cut-Outs, Laseroptiken und dezente Perforationen, die vor keinem Schuhtyp halt machen und immer geschickt den Blick auf die nackte Haut freigeben.
Knöchelhohe Pumps und Stiefeletten haben angesagte Aussparungen auf beiden Seiten, die mit einem oder mehreren Riemen zusammen gehalten werden. Besonders sexy sind Cut-Out-Booties mit zusätzlichem Open Toe. Selbst für kältere Tage sind Cut-Outs eine gute Alternative, denn auch mit farbigen Söckchen lenken sie den Blick geschickt auf die Füße.

Variantenreiche Absatzhöhen
Der Höhenflug des vergangenen Sommers flacht allmählich ab und die Tendenz zeigt eindeutig nach unten, denn: Die Absätze werden flacher. Kitten Heels, flache Keile oder sportive Böden mit Haifischzahneffekt passen perfekt zu sommerlichen Sandaletten, Zehentrennern und Flats.
Ein Comeback feiern breite, bequeme Blockabsätze der 1970er Jahre, die Sandaletten und Slings mehr Stabilität bieten und einen selbstbewussten Auftritt garantieren.
Neu sind asiatisch inspirierte, sogenannte Brikett-Plateaus, die vorne und hinten gleich hoch sind. Easy Chic lautet ihre Devise. Denn diese Absätze sind meist superleicht aus Kork, Kautschuk oder bezogenen Schaumstoffen. Auch hohe Plateaus haben einen festen Stand und passen perfekt zu sommerlichen Outfits.

Fesselriemchen für zarte Frauenknöchel
Der Variantenreichtum der Fesselriemchen lässt keine Wünsche offen. Hier wird geflochten, ausgeschnitten, mit Nieten dekoriert und geschnallt. Applikationen wie Metallbänder, große Schnallen, breite Bänder, Fransen, einfache und mehrfache Riemchen umspielen die Knöchel. Und das bei Zehentrennern, Flats und Ballerinas - oder bisweilen auch Pumps.
Bei den Formen setzt sich vor allem bei flachen Schuhtypen wie Ballerinas, Loafers und androgynen Schnürern die Spitze durch und löst die runden Kappen der Herbst/Winter Saison ab. Die geraden Optiken werden nach wie vor an Kappen und Fersen mit Nieten oder Schmuckelementen verziert – wenn auch wesentlich zurückhaltender. Fesselriemchen sind auch für Ballerinas en vogue.

Lässige Männertypen
Im Herrenbereich spielt der Casual Look eine große Rolle. Flache Sneaker-Typen und Mid-Cut-Modelle kommen modisch und leger daher. Sie sind bunter und lenken mit Kontraststreifen die Blicke auf sich.
In Anknüpfung an den vergangenen Sommer bleiben leichte Bootsschuhe aus soften Stoffen und Canvasmaterialien aktuell und lässig. Farblich bewegt sich die Palette zwischen Meerblau und hellem Grau bis hin zu dunklem Braun.
Besondere Lieblinge der Saison sind leichte Velourslederschuhe in Frühlingsfarben wie Grün, Blau, Rot und Mint. Ihnen allen gemein ist das wichtige Element des weißen Bodens. Daraus ergibt sich ein gewollt auffälliger Kontrast.
Bei den eleganteren Schnürern in Braun und Schwarz treten verstärkt spitze Kappen auf. Auch im Businessbereich hat Farbe eine Nische bekommen. Velourslederschnürer in dunklem Rot und verschiedenen Blautönen stehen selbstbewusst neben ihren klassischen Vorbildern.
Für den Sommer bleiben Zehentrenner und Kreuzbandpantoletten angesagt.

Kid’s Corner
Nieten, Metallics und Sterne – diese drei Themen der Damenschuhmode werden in dieser Saison auch auf die Mädchenmodelle übertragen. Kräftige Farben und fröhliche Applikationen  finden sich in allen Variationen wieder. Auch weiße Sohlen, Sneakertypen und Ballerinas mit und ohne Fesselriemchen spielen eine wichtige Rolle.
Bei den Jungs dominieren lässige Canvas- und Sneakertypen in verschiedenen Formen. Farblich werden sie – wie ihre Väter – mutiger und freuen sich über knallig frische Grün- und Blautöne. Neongelb setzt hier und da Akzente.

Taschen Must-haves
Jung, bunt, praktisch sind die Kennzeichen der Taschentrends Frühjahr/Sommer 2014. Insbesondere großformatige Taschen setzen sich durch. Ethno-Prints, Materialmix und Black & White-Kontraste sind bevorzugte Themen für elegante Bügeltaschen, große Shopper und kleinere Handtaschen. Ein Hauch von Rock-Attitude und Luxus bieten Nietenapplikationen und Pailletten sowie Golddetails wie Ketten, Verschlüsse oder Beschläge. Die Oberflächen sind teilweise geprägt und perforiert. Sommerlich abgerundet wird die Palette der Taschen durch großformatige Freizeittaschen aus leichten Stoffen oder Bast.


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Essen 06. August 2013. Trends Herbst/Winter 2013/14

Essen, 06. August 2013

Trends Herbst/Winter 2013/14

Too much is not enough – Nieten überall
Schwarz und Farben mit hohem Schwarzanteil spielen in diesem Herbst/Winter 2013/14 eine wichtige Rolle und werden regelrecht zelebriert. Die Palette reicht von Nachtblau über Purple und Oxblood bis hin zu Dunkelgrün. Zusätzlich strahlen dunkel schimmernde Edelsteintöne wie Saphir, Granat oder Smaragd elegante und verführerische Weiblichkeit aus. Shiny Glamour verleihen aufwändige Applikationen und machen vor keinem Schuhtyp Halt: Neben glitzernden Schmucksteinen und metallischen Details geben vor allem Nieten ein modisches Statement ab. Colorits wie Grau, Beige und Natur lockern den geheimnisvoll anmutenden Stil ein wenig auf – ohne jedoch die raffinierte Coolness einzubüßen. Denn auch hier sind silber-, gold- und bronzefarbene Applikationen ein Anziehungspunkt.

Nietenfieber
Pumps mit schwindelerregenden Absätzen und schlanken Leistenformen, Plateaus und raffinierte Hochfrontschnitte sorgen für selbstbewusst elegante Auftritte. Schlichtheit hat hier eher eine Nebenrolle. Denn Nieten und Schmucksteine an Fersen und Kappen, bisweilen sogar allover, sind hochaktuelle, modische Hingucker. Bisweilen werden sogar die Absätze mit Schmucksteinen besetzt. Andere Spielarten sind Highheels mit metallischem Finish oder grafischem Twotone-Look. Dazu passend bietet die Modewelt außergewöhnlich subtile Materialkombinationen von Samt und Seide, Brokat und strukturierte Jaquards für elegante Kleider, gerade geschnittene, verkürzte Hosen oder eng geschnittene Kostüme mit Bleistiftröcken und betonter Taille. Breite Gürtel sind zusätzliche Accessoires.

Stiefelgeschichten
Stiefel, Boots, Stiefeletten und Ankle Boots dürfen natürlich in der kühlen Jahreszeit nicht fehlen. Ihre Palette ist breit gefächert und reicht von ganz hoch bis ganz flach, von elegant bis rustikal, von schlicht bis opulent.
Gerade Schäfte werden am oberen Rand mit kleinen Steinchen oder Nieten besetzt – wie auch Fersen und Kappen bei den Pumps. Rockige Details wie Sterne, Kreuze oder Flaggen – selbstverständlich auch aus Nieten zusammengesetzt – schmücken die Schäfte sportiv-rustikaler Boots. Neu interpretiert werden Low Cut Boots, die in Anlehnung an den 70er Jahre-Stil maskuline Sportivität zeigen, ohne klobig zu wirken. Sie passen ebenso zu schmalen Hosen wie zu figurbetonten Kleidern und Röcken.

Wild, Wild West
Anleihen im Wilden Westen finden ihre Ausprägung in Cowboystiefeln, die fein herausgeputzt mit metallischen Applikationen daherkommen. Außerdem verzieren bisweilen Fransen und Stickereien sowie Kontrastnähte die knöchelhohen Boots, die auf ihren schrägen Absätzen stehen – typisch Cowboystiefel eben.

Military Inspiration
Camouflage kommt in sehr dezenten Erd- und Olivtönen daher. Hier hat man die Wahl zwischen flachen Loafern, Sneakerboots oder halbhohen Boots, die ebenfalls mit den allgegenwärtigen Nieten geschmückt sind.

Men’s Corner
Halbhohe Outdoorboots mit derben Sohlen oder knöchelhohe Sneaker erobern den Kleiderschrank des Mannes in der Herbst/Winter-Saison 2013/14. Sie sind robust, werden häufig mit kräftigen Kontrastnähten versehen, mit Schnallen und/oder seitlichem Reißverschluss verziert. Gebrushte Oberflächen geben ihnen den angesagten Used Look. Nieten werden zwar sparsamer, aber dennoch auch bei den Herren als Dekoelemente eingesetzt. Farblich bleibt es meist im Braunbereich, Rosttöne und Blau lockern das Bild auf. Der klassische Businessschuh ist nach wie vor schwarz, aber auch hier greifen die Designer zu Farbtupfern. Kontraste bilden blaue oder rote Schnürsenkel oder auch – für Mutige – blaue oder rote Böden und Absätze. Knöchelhohe, leichte Boots nehmen die Leichtigkeit des Sommers mit, sind häufig aus Veloursleder gefertigt und kommen in hellem Beige und Grau daher.

Taschenszenen
Taschen lieben in der Herbst/Winter-Saison 2013/14 den glamourösen Auftritt: Nieten, Fransen und schmale Kontrastnähte sind als Schmuckelemente heiß begehrt. Sie sind quadratisch, rechteckig, nicht mehr so rund wie bisher. Die Trageriemen sind eher kurz, obwohl die Schulterriemen in vielen Fällen nach wie vor für Bequemlichkeit und Tragekomfort sorgen. Farblich passen die Taschen zu den Trendfarben der Schuhe: Die Palette reicht auch hier von Nachtblau über Purple und Oxblood bis hin zu Dunkelgrün und schimmernden Edelsteintönen.
Ein Comeback feiert die Clutch, die gerne auch etwas voluminöser auftaucht, ihre klassische schmale, längliche Form aber beibehält.
Auch der nach wie vor aktuelle Neontrend und die Verwendung metallischer Oberflächen finden ihren Niederschlag bei den Taschen und runden die Palette der unverzichtbaren Accessoires gekonnt ab.

Mini Glam Rock
Nieten, Steinchen und Sterne – der Rock-Chic hält Einzug in die Kinderschuhmode. Verhaltener als bei den Großen, aber deutlich zu erkennen, bekommen modische Mädchenschuhe diesen Herbst ebenfalls einen rockig-coolen Touch. Auch Metallics werden vielfach eingesetzt. Bei den Formen spielen Booties und Mid-Cut-Sneaker eine große Rolle. Für Farbe sorgen Beerentöne, Rosé und Neon-Akzente. Helle Sohlen und Kontrastnähte bleiben.
Bei den Jungs dominieren Schnürer, Boots und Mid-Cut-Sneaker das Bild. Die Farben sind mit Marine, Taupe und Braun wie immer deutlich dezenter, aber auch hier werden regelmäßig Apfelgrün, Rot, Orange und Gelb als Akzentgeber eingesetzt. Modische Schriftzüge und Patches peppen die Modelle auf.

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Berlin, 04. Juli 2013. TV-Star Fernanda Brandao liebt Schuhe – je ausgefallener desto besser

Berlin, 04. Juli 2013

TV-Star Fernanda Brandao liebt Schuhe – je ausgefallener desto besser

Die Allzweckwaffe einer Frau

Frauen lieben Schuhe – und eine ganz besonders. TV- und Fitness-Star Fernanda Brandao, „Schuhfrau des Jahres 2013“, hat mehr als 300 Paar im Schrank, Sneakers und Flip-Flops nicht mitgerechnet. „Schuhe unterstreichen die Persönlichkeit und machen ein Outfit erst komplett“, sagt die schöne Brasilianerin. Die meisten ihrer Modelle sind Highheels mit Plateau und bis zu 20 Zentimeter hohen Absätzen. Brandao: „Schuhe sind Allzweckwaffen. Für jeden Anlass gibt es die perfekten Partner in Crime.“


Berlin, 4. Juli 2013. „Ich liebe sie alle, jeden einzelnen“, sagt Fernanda Brandao über ihre mehrere 100 Paar umfassende Schuhsammlung – „auch wenn ich manche von ihnen noch nie getragen habe.“ Die Fashion-Ikone geht beim Shopping folgendermaßen vor: „Erst die Schuhe, das passende Outfit wird sich irgendwann schon finden.“
Jetzt, während der Fashion Week in Berlin, kommen Schuhfans wie Fernanda Brandao wieder voll auf ihre Kosten. Ihren aktuellen Favoriten hat die 1,60 Meter große Berlinerin aber bereits woanders ausgemacht. Ihr haben es die außergewöhnlichen Kreationen von Designer Sam Frenzel besonders angetan. Der „Fashion for Tomorrow“-Award Gewinner von 2009 hat für das „Deichmann Design Atelier“ Pumps und Stiefel entworfen, deren Absätze dem Segel eines Segelschiffes nachempfunden wurden. „Einfach zum Verlieben“, so das Urteil der Schuhexpertin. „Sams Schuhe lassen jede Frau übers Parkett gleiten, wie ein Schiff über das Wasser. Sie haben etwas Gefährliches und Geheimnisvolles, genau das Richtige für den unvergesslichen Auftritt.“
Allerdings: Die Schuhe von Sam Frenzel sind – ebenso wie die Modelle der anderen vier Designer des „Deichmann Design Ateliers“ – nicht im Handel erhältlich, sondern werden exklusiv verlost. So gibt es zum Beispiel je ein Exemplar noch bis zum 7. Juli im Internet auf www.deichman.com zu gewinnen.
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (VanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). Im Jubiläumsjahr 2013 ist das Unternehmen auch in Bosnien-Herzegowina gestartet.

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Essen, 26. Juni 2013. Neue DEICHMANN-App hilft bei der Schuhanprobe.

Essen, 26. Juni 2013

Füße vermessen und Entertainment per Smartphone.

Neue DEICHMANN-App hilft bei der Schuhanprobe.
Mit dem Smartphone mobil im DEICHMANN Onlineshop stöbern und kaufen kann man unter www.deichmann.com schon seit Mai 2012. Angeboten werden alle Artikel, die es auch in den Filialen gibt. Jetzt wird der Online-Einkauf durch die neue kostenlose DEICHMANN-App mit zahlreichen Funktionalitäten noch komfortabler und vielfältiger. Sie steht ab sofort für das IOS- und für das Android- Betriebssystem zur Verfügung.

Zwei Highlights der Anwendung sind die digitale Vermessung des Fußes mit der Ermittlung der Schuhgröße und die anschließende virtuelle Anprobe des gewünschten Schuhmodells – fast wie in der Filiale. Dafür muss man lediglich die Funktion „Anprobe gefällig?“ anklicken. Dann wird man Schritt für Schritt durch das Menü geführt. Anschließend kann man den gewünschten Schuh direkt aus der App im Onlineshop über den verschlüsselten DEICHMANN-Server bestellen. Die digitale Fußvermessung empfiehlt sich allerdings nur für Erwachsene. Für Kinderfüße ist das regelmäßige Füße messen in der Filiale aber nach wie vor die erste Wahl. Die kleinen Kinderfüße wachsen enorm schnell: im zweiten und dritten Lebensjahr jährlich um zwei bis drei Größen. Wer generell lieber stationär einkauft, profitiert ebenfalls von der App. So verfügt sie über komfortable Suchfunktionen wie den Filialfinder oder die Produktsuche im kompletten DEICHMANN-Sortiment. Per Barcode-Scanner kann man direkt in der Filiale am Karton ermitteln, ob der Schuh hier im Bestand oder in einer anderen Filiale ist.

Schuh-Entertainment via Smartphone
Mit der neuen App kann man nicht nur im Onlineshop stöbern und Schuhe anprobieren. Sie bietet darüber hinaus viele weitere Funktionalitäten für die Online-Community. Das interaktive Kundenmagazin (nächster Erscheinungstermin Ende August 2013) gibt Tipps zum Schuhkauf und bietet interessante Geschichten rund um Schuhe & Co. Zu Videos, Werbespots und Making-of-Film zu verschiedenen Themen und Specials leitet die App direkt in den Deichmann-YouTube-Channel weiter. Ebenfalls integriert ist ein QR-Code-Reader, der das digitale Tor zu aktuellen Aktionen öffnet.
Wer seine Schuhleidenschaft mit anderen teilen möchte, kann ein Video oder Artikel zu einem interessanten Modethema direkt dem eigenen Profil bei Facebook hinzufügen und seinen Freunden präsentieren. Wer mag, kann auch gleich Mitglied der DEICHMANN-Fashion Community bei Facebook werden. Und der Trendblog schaut hinter die Kulissen der Modenschauen, gibt Einblick in die neuesten Trends und  berichtet über Promis aus aller Welt.
Darüber hinaus bietet die Feedback-Funktion der App die Möglichkeit, dem Online-Team eine Nachricht mit Wünschen und Anregungen zu senden.

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Berlin, 24. Juni 2013. Von Alpaka-Wedges bis Segel-Pumps!

Berlin, 24. Juni 2013

„Deichmann Design Atelier“ präsentiert die Tophits seiner Schuhinspirationen

Das Rätselraten hat ein Ende: Die Schuhfans haben im Internet ihre Lieblingsschuhe des „Deichmann Design Ateliers“ bestimmt. Die fünf Siegermodelle, eines pro Designer, werden anschließend in einer Auflage von jeweils sechs Stück produziert. Die Li-mited Edition ist nicht im Handel erhältlich, sondern wird exklusiv verlost.


Essen, 24. Juni 2013. Die Schuhfans im Internet haben entschieden: Von den insgesamt 16 Schuhmodellen des „Deichmann Design Ateliers“ gefallen ihnen am besten die Segelbooten nachempfundenen Wildlederpumps von Sam Frenzel (Paris), die lilafarbigen Wedges aus Alpakawolle und mit aufwändigen Rosenapplikationen vom Designer-Duo Nova Chiu (London), die Chelsea-Boots mit Holzplateau vom dänischen Designer Mads Dinesen (Berlin), die von geometrischen Formen inspirierten Zwei-in-eins-Sandalen von Lenka Marková (Pilsen) sowie die trendigen, mitternachtsblauen Sneaker von Milou van den Berg (Amsterdam). Die fünf Favoriten werden anschließend in einer limitierten Auflage von jeweils sechs Stück produziert.
Bei der Kreation der Schuhmodelle hatte Europas größter Schuhhändler den fünf jungen Designern vollkommen freie Hand gelassen. „Shoes Without Limits“ lautete das Motto. Das Ergebnis: „Alle Pumps, Stiefel und Sneaker, die Mitte Juni im Deichmann Design Atelier in Berlin präsentiert wurden, sind inspirierend,spannend und beeindruckend“, sagt Deichmann Projektleiterin Sonja Schröder-Galla.

Für die Realisierung der Mini-Serie zeichnet das International Shoe Competence Center (ISC) in Pirmasens verantwortlich. Das Besondere: Die Schuhe sind nicht im Handel erhältlich, sondern werden exklusiv verlost. So gibt es zum Beispiel je ein Exemplar noch bis zum 7. Juli im Internet auf www.deichman.com zu gewinnen. Erst wenn die Gewinner ermittelt wurden, beginnen die ISC-Mitarbeiter mit der Herstellung in der individuell benötigten Größe. So erhält jeder Gewinner einen einzigartigen Schuh, ein Unikat, das ausschließlich für ihn gefertigt wurde.

Weitere Informationen zum „Deichmann Design Atelier“ und zum Gewinnspiel auf www.deichmann.com.

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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). Im Jubiläumsjahr 2013 startet das Unternehmen auch in Bosnien-Herzegowina.

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Berlin, 13. Juni 2013. Das sind die Schuhe von morgen!

Berlin, 13. Juni 2013

„Deichmann Design Atelier“: Designer präsentieren Kreationen in Berlin

Atemberaubende Highheels, extravagante Sneakers, fantastische Stiefel: Die fünf preisgekrönten Nachwuchsdesigner des „Deichmann Design Atelier“ haben am Donnerstag in Berlin einzigartige „Shoes Without Limits“ präsentiert. Perfekt in Szene gesetzt wurden die Kreationen von TV-Star und Fitnessexpertin Fernanda Brandao (30), die auf schwindelerregend hohen Absätzen eine ebenso gute Figur machte wie auf flachen Sohlen. Während eines Workshops, den Schuhfans aus aller Welt im Internet verfolgen konnten, gaben Sam Frenzel (33, Paris), Mads Dinesen (32, Berlin), Nova Chiu (26, London), Milou van den Berg (22, Amsterdam) und Lenka Marková (26, Pilsen) spannende Einblicke in ihre Entwürfe, ihre Inspirationsquellen sowie die Entwicklung ihrer individuellen Designprojekte.


Berlin, 13. Juni 2013. Entertainerin Fernanda Brandao machte ihrem Titel als „Schuhfrau des Jahres 2013“ alle Ehre: Die schöne Brasilianerin schwebte auf schwindelerregend hohen Absätzen durch den Raum und stellte überzeugend unter Beweis, dass auch flache Sneakers durchaus sexy sein können. „Schuhe verraten viel über die Persönlichkeit einer Frau“, so die Überzeugung des ehemaligen DSDS-Jurymitglieds, das nach eigenen Angaben mehr als 300 Paar besitzt. Und mit Blick auf das „Deichmann Design Atelier“: „Die Chance, so fantastische Kreationen zu tragen, bekommt man allerdings nicht oft. So unterschiedlich sie auch sind: Am liebsten würde ich gleich alle mit nach Hause nehmen.“

Auch Deichmann-Projektleiterin Sonja Schröder-Galla zeigte sich begeistert von den Ergebnissen des „Deichmann Design Atelier“, das anlässlich des 100. Geburtstags von Europas größtem Schuhhändler ins Leben gerufen wurde. „Das vergangene Jahrhundert hat viele unterschiedliche Designs, Farben und Formen hervorgebracht“, erläuterte sie den Hintergrund des Projekts. „Wir wollten aber wissen: ,Wie interpretieren kreative Designer den Schuh von morgen?’ Im Deichmann Design Atelier haben wir vielfältige Antworten bekommen!“

Von der Attraktivität eines Segels
„Ich freue mich, ein Teil dieses ungewöhnlichen, kreativen Projekts zu sein. Es ist spannend zu sehen, was die anderen Designer aus der Aufgabenstellung herausgeholt haben“, sagte Designer Mads Dinesen. Deichmann sei schließlich in vielen Ländern präsent. Kollege Sam Frenzel betonte: „Es hat mich sehr gereizt, für Deichmann Schuhe zu entwickeln, die in Sachen Fantasie keine Grenzen kennen.“ Der Gewinner des „Designer for Tomorrow“-Awards“ 2009 präsentierte in Berlin eine dreiteilige Mini-Kollektion tief-schwarz und grau glänzender Highheels, für deren Absätze er sich von Segeln und Speedbooten inspirieren ließ. „Es ist etwas Attraktives in den Linien des Segels und des Ruders. Dreht man diese auf den Kopf, bemerkt man die Ähnlichkeit zu einem Heel“, erläuterte der gebürtige Berliner seine Herangehensweise.

Auch die tschechische Schuhdesignerin Lenka Marková verriet ihre Inspirationsquelle: geometrische Formen. Sie stellte eine Reihe von „Zwei-in-Eins“-Schuhe vor, die mit perfekten Proportionen und einer ausgefeilten technischen Umsetzung überzeugten, während sich das kanadisch-chinesische Duo „Nova Chiu“ mit seinen bunt-fröhlichen Schuhmodellen zeigte, wie unterschiedliche kulturelle Einflüsse ein harmonisches Ganzes ergeben können.

„Die Schuhe sehen wirklich toll aus. Aber bis dahin war es war ein hartes Stück Arbeit“, verriet Martin Thorenz. Der 48-Jährige ist Dozent für Modell- und Kollektionsgestaltung an der Deutschen Schuhfachschule (DSF) in Pirmasens und der Koordinator hinter den Kulissen des „Deichmann Design Atelier“. Zusammen mit 16 Studierenden des zweiten Semesters hat er die theoretischen Entwürfe in aufwändiger Handarbeit in tragbare Schuhe verwandelt. Eine große Herausforderung: „Viele der besonderen Materialien waren nur schwer zu bekommen und die Vorstellungen der Designer nicht immer einfach umzusetzen“, verriet der Schuhexperte. Besonders die Entwürfe des gebürtigen Dänen Mads Dinesen brachten die Schuhfachschüler im wahrsten Wortsinn in Schwitzen. Für die Absätze seiner Stiefel hatte der 31-Jährige, der in Berlin ein eigenes Modelabel betreibt, Absätze aus abgebrannten Holzblöcken vorgesehen. Thorenz schmunzelnd: „Da waren einige Experimente mit dem Bunsenbrenner nötig!“

„Deichmann Design Atelier“: Es geht weiter
Die außergewöhnlichen Schuhe des „Deichmann Design Ateliers“ sind nicht im Handel erhältlich, sondern werden ab dem 24. Juni exklusiv im Internet auf der Deichmann-Homepage unter www.deichmann.com verlost. Zuvor, vom 13. bis 23. Juni, kann die Schuhfangemeinde dort den jeweils schönsten Schuh der teilnehmenden Designer voten. Die fünf  beliebtesten Modelle werden in einer limitierten Auflage von jeweils sechs Stück produziert. Für die Realisierung dieser Mini-Serie zeichnet das International Shoe Competence Center (ISC), in der auch die Deutsche Schuhfachschule beheimatet ist, verantwortlich. Das Besondere: Erst wenn die Gewinner ermittelt wurden, beginnen die ISC-Mitarbeiter mit der Herstellung der Schuhe, selbstverständlich in der individuell benötigten Größe. So erhält jeder Gewinner einen einzigartigen Schuh – ein echtes Unikat.

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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). Im Jubiläumsjahr 2013 startet das Unternehmen auch in Bosnien-Herzegowina.

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Berlin, 13. Juni 2013. Das sind die kreativen Köpfe: Die Designer des „Deichmann Design Atelier“

Berlin, 13. Juni 2013

Sam Frenzel: Globale Suche nach Lieblingsstücken

Der „Designer for Tomorrow“-Award ist im Jahr 2009 sein Durchbruch: Nur ein Jahr später stellt Sam Frenzel (33) seine erste eigene Kollektion „Collection Bravade“ auf der Berliner Fashion Week vor – mit überwältigendem Erfolg. Der gebürtige Berliner studierte Modedesign an der HTW  Berlin. Schon während des Studiums zog es Sam Frenzel jedoch nach Paris. Er arbeitete für einige der bedeutendsten Modehäuser der Welt – Chloé, Dior und Christian Lacroix. Als Creative Director entwarf Sam Frenzel für Tribeca Jeans New York eine beeindruckende Denim-Kollektion, dem Münchner Tradtionsunternehmen Roeckl drückte er mit einer eigenen Handschuh- und Taschenkollektion seinen Stempel auf.
Heute lebt und arbeitet der 33-Jährige wieder in Paris. Seine Design-Philosophie: „Ich will Lieblingsstücke kreieren, die die Trägerin nie wieder hergeben möchte.“


Mads Dinesen: Ausnahmetalent aus Dänemark

Er hätte Karriere als Tänzer machen können. „Doch nach zehn Jahren auf der Bühne musste ich verletzungsbedingt aufhören“, sagt Mads Dinesen (31). Er sattelte um: auf Modedesign. „Die Männermode, die es bereits gab, gefiel mir nicht. Ich wollte es besser, anders machen“, erläutert er. Ein Glück für die Modewelt: Die Entwürfe des gebürtigen Dänen bestechen durch eine eindringliche Schönheit. Sie sind ebenso überwältigend wie provozierend. Im Jahr 2010 machte Mads Dinesen seinen Abschluss an der renommierten Universität der Künste in Berlin – seine Abschluss-Kollektion „Pain is felt by all...“ war gleich für mehrere internationale Design-Awards nominiert. Im vergangenen Jahr schaffte es Mads Dinesen bis ins Finale des begehrten Mango Fashion Awards in Spaniens Modemetropole Barcelona. Heute ist er der kreative Kopf seines eigenen Männermode-Labels Mads Dinesen. Stammsitz ist Berlin. Von der dortigen kreativen Szene ist auch Dinesens Mode inspiriert. Weitere Einflüsse: die (koloniale) Vergangenheit seines Heimatlandes Dänemark sowie Streetwear- und Folklore-Elemente.

Nova Chiu: Aus eins mach zwei

Hinter dem Londoner Modelabel Nova Chiu verbergen sich gleich zwei Designer: die chinesische Namensgeberin  und der Kanadier Jeff Archer. 2011 schloss Nova Chiu (26) ihr Modedesign-Studium am College of Fashion London mit Auszeichnung ab. Ihre Abschluss-Kollektion „Shangri-Ladida“ wurde zur Kollektion des Jahres 2011 gewählt. Der Anfang einer steilen Karriere, die sie seither gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Jeff Archer (32), Absolvent der Helen Lefeaux School of Fashion Design und der International Academy of Design in Toronto, bestreitet.

Ihr erstes gemeinsames Projekt bei der Vauxhall Fashion Scouts Ones to Watch Show auf der Fashion Week in London sorgte im vergangenen Jahr sogleich für Furore. Namhafte Magazine wie Vogue und Haper’s Bazaar sangen Loblieder auf die gemeinsame Arbeit des Paars. Der Nova Chiu-Stil verbindet traditionsreiches Handwerk mit einem „wilden“, modernen Mix bei der Auswahl von Materialien.

Milou van den Berg: Die Sneaker-Expertin

Milou von den Berg ist eine von zwei Schuhdesignerinnen beim „Deichmann Design Atelier“. Die Niederländerin ist zwar erst 22 Jahre alt, kann aber schon jede Menge Erfahrungen aufweisen. Gelernt hat sie bei den Besten: bei Adriana Rodriguez und Diana Becker von Camper, Mallorca, bei Schuhdesignerin Lillian Sanderson und Modeschöpfer Hans Demoed. Milou van den Berg hat ihre Schuhe bereits bei namhaften Messen und Ausstellungen präsentiert – darunter die internationale Schuhmesse GDS in Düsseldorf und das Central Museum in Utrecht. Von 2010 bis 2012 absolvierte sie eine Ausbildung zur Schuhmacherin an der Dutch Health Tec Academy in Utrecht. Vergangenes Jahr machte sie zudem am ArtEZ Institute of the Arts (Arnheim) ihren Bachelor-Abschluss in Schuhdesign und gründete ihr eigenes Design-Studio für Schuhe und Accessoires.

„Ganz nebenbei“ besucht sie auch noch die Meisterklasse „Industrial Footwear Design“ am Footwear Innovation and Education Center SLEM im niederländischen Waalwijk. Ihr Ziel ist es, nach dem Studium als Designerin für spannende Marken zu arbeiten – sei es fest angestellt in einem Unternehmen oder aber als Freelancerin. Als Schuhdesignerin versucht Milou van den Berg die Welt der Mode mit der Welt des Sports zusammenzuführen. „Mir ist es wichtig, die herkömmliche Vorstellung eines Sneakers durch die Verwendung unkonventioneller Materialien, Techniken und Verschlüsse neu zu interpretieren“, sagt sie. Das Ergebnis: ebenso extravagante wie tragbare Damenturnschuhe.

Lenka Marková: Gespür für Schuhe

Die 26 Jahre alte Tschechin Lenka Marková hat schon einen Bachelor-Abschluss in Modedesign in der Tasche. Jetzt sattelt sie noch ein Master-Studium in Schuhdesign am Institut für Kunst und Design in Pilsen oben drauf. Ihr ausgeprägtes Gespür für Fußbekleidung konnte Lenka Marková schon mehrfach unter Beweis stellen. Ihr größter Erfolg: Ein erster Preis bei der Arts of Fashion International Competition (San Francisco, USA) in der Kategorie Schuhe und Accessoires. Ihre von Ski-Stiefeln inspirierten Pumps überzeugten die Jury und brachten ihr ein Praktikum bei Handtaschen-Designer Jerome Dreyfuss in Paris ein.

Dort unterstützte sie den Modeschöpfer bei der Entwicklung seiner Herbst/Winter-Kollektion 2012/2013. Mit Erfolg: Zwei weitere Hospitanzen im Dreyfuss-Atelier folgten im vergangenen Jahr. Derzeit besucht Lenka Marková die Meisterklasse des Footwear Innovation and Education Center SLEM im niederländischen Waalwijk.
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). Im Jubiläumsjahr 2013 startet das Unternehmen auch in Bosnien-Herzegowina.

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Paris, 13. Juni 2013. „Deichmann Design Atelier“: Modeschöpfer Sam Frenzel im Interview

Paris, 13. Juni 2013

„Segelschiffe sind sexy!“

Er ist ein der vielversprechendsten deutschen Nachwuchsdesigner: Sam Frenzel. Im Jahr 2009 gewann der gebürtige Berliner den begehrten „Designer for Tomorrow“-Award, nur ein Jahr später stellte er auf der Berliner Fashion Week seine erste eigenständige Kollektion vor. Heute arbeitet der 33-Jährige in Paris für die größten Modehäuser der Welt. Für das „Deichmann Design Atelier“ hat er außergewöhnliche Highheels entworfen, deren Stil, Form und Material den Betrachter überraschen.


Paris, 13. Juni 2013. Vor knapp sechs Monaten wurde eines der spannendsten Modeprojekte des Jahres ins Leben gerufen, jetzt steht das „Deichmann Design Atelier“ vor seinem Höhepunkt. Fünf talentierte Nachwuchsdesigner haben zum 100. Geburtstag von Europas größtem Schuhhändler außergewöhnliche Schuhmodelle entworfen. Während eines Workshops am 13. Juni in Berlin, den Schuhfans aus aller Welt auf www.deichmann.com im Internet verfolgen können, werden die jungen Modemacher die ersten handgemachten Unikate präsentieren. Einer von ihnen ist Sam Frenzel. Der gebürtige Berliner, weiß, was Frauen wollen: Lieblingsstücke zum „Nie-Wieder-Hergeben“! Für das „Deichmann Design Atelier“ hat der 33-Jährige außergewöhnliche Highheels entworfen, für die er sich von Segelschiffen und Speedbooten inspirieren ließ. Im Interview spricht der Wahlpariser über Inspirationsquellen, Schuhe und den Sex-Appeal von Schiffen.

Frage: Sam, Du hast für das „Deichmann Design Atelier“ drei wirklich außergewöhnliche Schuhmodelle entworfen. Deiner Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Wie bist Du an die Aufgabe herangegangen?

Sam Frenzel: Zunächst einmal bin ich der einfachen Gedankenkette eines Designers gefolgt. Schuhe bedeuten Fortbewegung. Ich habe mich also gefragt, welche Fortbewegungsmittel es gibt und was das verbindende Glied sein könnte.

Und zu welchem Ergebnis bist Du gekommen?

Frenzel: Stromlinien-Design! Wir verbinden gewisse Linien mit Geschwindigkeit und Fortbewegung. Sie lassen Gegenstände dynamisch wirken, obwohl sie eigentlich ruhen.

Da kommt einem ja sofort das Stromlinien-Design der späten 1930er Jahre in den Sinn, das sich besonders in der Automobilindustrie der damaligen Zeit widerspiegelte.

Frenzel: Stimmt. Ich habe mich allerdings für Segel und die Bootsfahrt entschieden. Dabei dachte ich weniger an Kutter und Ruderboote. Es waren Schiffe mit „Sex-Appeal“, die mich inspiriert haben: Jachten, U-Boote, Speedboote. Dies mag vielleicht für andere Menschen ein anfangs irritierender Gedanke sein. (lacht)

Wo finden sich diese Gedanken in Deinen Schuhen wieder?

Frenzel: Vor allem in den Absätzen. Es besteht etwas wirklich Attraktives in den Linien eines Segels und eines Ruders. Dreht man diese auf den Kopf, bemerkt man sofort die Ähnlichkeit eines Heels!

Was macht für Dich einen guten Schuh aus?

Frenzel: Beobachtet man bestimmte Damen, bekommt man das Gefühl, sie gleiten auf ihren Highheels über den Boden. Ihre Schuhe verleihen ihnen etwas Dynamisches, Selbstbewusstes. Und das ist es, was einen guten Schuh meiner Meinung nach ausmachen sollte:  Er sollte seiner Trägerin im wahrsten Wortsinn einen selbstbewussten Auftritt ermöglichen.

Normalerweise entwirfst Du phänomenale Kleider und markanten Schmuck: Hast Du Dich im „Deichmann Design Atelier“ das erste Mal als Schuhdesigner versucht?

Frenzel: Ganz und gar nicht, da ich auch Schuhe in meinen jetzigen Positionen kreativ beeinflusse.

Was ist für Dich dann das Besondere am „Deichmann Design Atelier“? Warum hast Du Dich entschieden, hier mitzumachen?

Frenzel: Der besondere Reiz für mich liegt in der spannenden Zusammenarbeit und dem Austausch mit den Studenten der Deutschen Schuhfachschule, die unsere Entwürfe in aufwändiger Handarbeit in tragbare Schuhe umsetzen. Ich finde es immer toll, wenn der Nachwuchs gefördert wird und eine Chance bekommt, sich zu beweisen.

Vielen Dank für das Gespräch!

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Berlin, 13. Juni 2013. Die Schuhentwürfe des „Deichmann Design Atelier“

Berlin, 13. Juni 2013

Ein starker Auftritt

Die Designs von Milou van den Berg

Das auffälligste Merkmal der von Milou van den Berg entworfenen Schuhe ist nicht nur die außergewöhnliche Schnitttechnik, sondern vor allem die Materialauswahl. Die nachtblauen Sneakers der Holländerin wurden aus Neopren gefertigt, das komplett anders verarbeitet wird als Leder. Weitere Besonderheit: Der Lasercut in der Sohle und der äußeren Stoffhülle sowie das thermoverformbare Material, das ähnlich wie bei einem Ski- oder Wanderschuh in der Zwischensohle zum Einsatz kam.


Die Designs von Sam Frenzel

Die Designs von Sam Frenzel begeistern mit gradlinigen Schnitten und klaren, ausdrucksstarken Formen. In der Herstellung eine besondere Herausforderung: Bei solch schnörkellosen Entwürfen muss jedes Detail perfekt ausgearbeitet sein, Fehler in der Konstruktion und Fertigung werden sofort sichtbar. Zum Einsatz kamen ausschließlich erstklassige Leder in Grau- und Schwarztönen, so dass hochwertige Prototypen entstehen konnten. Bei den Absätzen ließ sich Sam Frenzel von der Form umgedrehter Segel inspirieren.

Die Designs von Mads Dinesen

Das Zusammenspiel klassischer, kühler Schnitte mit dem natürlichen Produkt Holz machen die Designs des gebürtigen Dänen Mads Dinesen aus. Durch die Idee, das Holz des Absatzes abzubrennen, lässt er einen völlig neuen Look entstehen – und stellte sein Produktionsteam vor eine besonders große Herausforderung. Viele Experimente mit dem Bunsenbrenner waren nötig, um den gewünschten Look zu kreieren.

Die Designs von Lenka Marková

Die Designs von Lenka Marková basieren auf geometrischen Formen, geraden Linien und einem schlichten, fast reinen Look. Dem gegenüber steht eine schwierige technische Konstruktion, die einzigartig ist. Jedes noch so kleine Detail steht in einer proportionalen Abhängigkeit zu einem anderen – ein Umstand, der in der Herstellung große Genauigkeit, Sorgfalt und Fingerspitzengefühl erforderte.

Die Designs von Nova Chiu
Das Designer-Duo Nova Chiu setzte bei seinen Schuhentwürfen auf fröhliche Farben, den Einsatz von Fell und viel Liebe zum Detail. Auch bei diesen Designs waren in der Herstellung vor allem Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt: Mehrere Hundert Glöckchen mussten per Hand aufgenäht, zahlreiche Elemente modelliert, eingesäumt und zu einer Rose angeordnet sowie einzelne Fellstücke am Rand gestutzt und eingefasst werden.

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Berlin, 13. Juni 2013. Die Macher hinter den Kulissen

Berlin, 13. Juni 2013

Die Deutsche Schuhfachschule in Pirmasens

Sie sind die Macher hinter den Kulissen des „Deichmann Design Atelier“: Die Studierenden der Deutschen Schuhfachschule in Pirmasens haben die Entwürfe der Designer in tragbare Schuhe verwandelt – in aufwändiger Handarbeit. Eine große Herausforderung, bei der vor allem Fingerspitzengefühl und eine gehörige Portion Kreativität gefragt waren.


Berlin, 13. Juni 2013. Die Deutsche Schuhfachschule (DSF) in Pirmasens gilt als eine der traditionsreichsten der Welt. Das Ausbildungsprogramm ist einzigartig in der Bundesrepublik. Während der zweijährigen Ausbildung stehen nicht nur Schuhdesign und -konstruktion, Kollektionsgestaltung, Fertigungstechnik, Arbeitssystem- und Prozessgestaltung auf dem Stundenplan, sondern auch jede Menge praktischer Erfahrungen. Die Studenten sind begehrt: Viele haben ihren ersten Arbeitsvertrag bereits vor der Abschlussprüfung in der Tasche – und das bei renommierten Unternehmen. Auch Deichmann beschäftigt einige DSF-Absolventen in der unternehmenseigenen Designabteilung.
Das „Deichmann Design Atelier“ ist aktuell ein Projekt, in  dem sich das zweite Semester der Schuhfachschule en-gagiert. Die 16 jungen Männer und Frauen haben sich gruppenweise einem der fünf Designer angeschlossen und zeichneten jeweils für die Produktion eines Schuhs verantwortlich. Sie entwickelten Schnittkonstruktionen, stellten Musterschafte her, lösten technische Probleme, organisierten das benötigte Material und bearbeiteten es entsprechend der Vorgaben der Designer. 

„Projekte wie das ,Deichmann Design Atelier’ sind eine tolle Übung für unsere Studenten. Mit allen Höhen und Tiefen werden sie perfekt auf das Berufsleben vorbereitet“, so DSF-Dozent Martin Thorenz, der dem „Deichmann Design Atelier“ außerdem als Berater zur Seite stand. Unterstützt wurde er dabei von Nicoline van Enter, Creative Director am Footwear Innovation und Education Center SLEM in der niederländischen Schuhhochburg Waalwijk. Die holländische Schuhdesign-Schule bietet jungen Fachkräften aus der Schuhindustrie mit ihren Meisterklassen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen. „Vor allem aber fördern wir die Kreativität unserer Studenten als Schuhdesigner“, erläuterte van Enter. Den Beweis dafür haben zwei ihrer besten Schülerinnen unlängst angetreten: Lenka Marková und Milou van den Berg haben für das „Deichmann Design Atelier“ außergewöhnliche Schuhe entworfen.

Infos: www.deutsche-schuhfachschule.de und www.slem.nl

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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Por-tugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). Im Jubiläumsjahr 2013 startet das Unternehmen auch in Bosnien-Herzegowina.

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Essen/ Pirmasens, 06. Mai 2013. „Deichmann Design Atelier“: So wird ein Schuh draus!

Pirmasens/Essen, 06. Mai 2013

Studenten der Deutschen Schuhfachschule fertigen Kreationen in aufwändiger Handarbeit

Es ist wohl eines der spannendsten Modeprojekte des Jahres: das „Deichmann Design Atelier“. Fünf europäische Nachwuchsdesigner kreieren zum 100. Geburtstag von Europas größtem Schuheinzelhändler extravagante, außergewöhnliche Schuhmodelle. In einem ersten Schritt haben Sam Frenzel, Mads Dinesen, Nova Chiu, Lenka Marková und Milou van den Berg futuristische Entwürfe entwickelt und während eines Workshops an der Deutschen Schuhfachschule (DSF) in Pirmasens präsentiert. Jetzt sind die DSF-Studierenden gefragt. Ihre Aufgabe: Sie fertigen aus den Skizzen der Designer tragbare Schuhe – in aufwändiger Handarbeit.


Pirmasens, 6. Mai 2013. „Die Deutsche Schuhfachschule spielt im „Deichmann Design Atelier“ eine sehr wichtige, wenn auch für die Öffentlichkeit unsichtbare Rolle: die der technischen Ausarbeitung“, erläutert Projektleiter Martin Thorenz, Dozent für Modell- und Kollektionsgestaltung an der Deutschen Schuhfachschule. Keine einfache Aufgabe: „Ein Entwurf kommt manchmal in Form eines geklebten Papiermodells daher, teilweise sind es auch nur Bleistift-Skizzen oder kolorierte Zeichnungen. Bis ein Schuh daraus wird, ist schon sehr viel Arbeit nötig“, betont Thorenz.

Ob pinkfarbene Pumps, besetzt mit einer Vielzahl winziger, goldener Glöckchen, Stiefeletten, deren stromlinienförmiger Absatz dem Segel eines Schiffes nachempfunden wurde oder Sandalen, die sich durch ein geschicktes Zusammensetzen in einen Plateauschuh verwandeln  – bei solch gewagten Schuhentwürfen sind Kreativität und Fingerfertigkeit gefragt. Die Studenten der Deutschen Schuhfachschule lösen technische Probleme, organisieren das benötigte Material und bearbeiten es entsprechend der Vorgaben der Designer. Kurzum: Sie zeichnen mit ihren Semesterarbeiten dafür verantwortlich, dass aus den Entwürfen der Designer nicht nur einzigartige, sondern vor allem tragbare Schuhe entstehen.

Experimente mit dem Bunsenbrenner

Eine spannende Aufgabe, findet Mara Klötzing. Die DSF-Studentin soll die Entwürfe des Dänen Mads Dinesen mit Leben füllen. „Die Absätze von Mads’ Schuhen stellen wir aus abgebrannten Holzblöcken her“, berichtet sie. Es waren zahlreiche Experimente mit dem Bunsenbrenner nötig, bis sie und ihre Kommilitonen mit dem Feuereffekt zufrieden waren. „Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Diese Schuhe sind ein echter Hingucker, einfach einzigartig“, schwärmt sie.

Bis zum 13. Juni haben die Studenten der Deutschen Schuhfachschule Zeit, die außergewöhnlichen Schuhe zu fertigen. Dann werden die Modelle im Rahmen einer exklusiven Präsentation in Berlin vorgestellt. Das Event kann die interessierte Fashion-Community im Internet verfolgen. Anschließend wird die Schuh-Fangemeinde auf der Deichmann-Homepage und bei Facebook den jeweils schönsten Schuh der teilnehmenden Designer bestimmen. Die fünf Gewinnermodelle werden dann in einer limitierten Auflage produziert. Das Besondere: Die  Schuhe des „Deichmann Design Ateliers“ sind nicht im Handel erhältlich, sondern werden exklusiv verlost. Erst wenn die Gewinner ermittelt wurden, werden die Highheels und Sneakers in der individuell benötigten Größe hergestellt. So erhält jeder Gewinner einen einzigartigen Schuh – ein echtes Unikat. 

Weitere Informationen auf www.deichmann.com.
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Essen/ Pirmasens, 15. März 2013. Deichmann Design Atelier bringt Europas beste Nachwuchsdesigner zusammen

Düsseldorf/Essen, 15. März 2013

Deichmann Design Atelier bringt Europas beste Nachwuchsdesigner zusammen.

Sie sind jung, talentiert und gehören zu den besten Nachwuchsdesignern Europas: Der Däne Mads Dinesen hat sich in Deutschlands Modemetropole Berlin ein eigenes Männermodelabel aufgebaut. Der gebürtige Berliner Sam Frenzel arbeitet in der Fashionhauptstadt Paris für die berühmtesten Modehäuser der Welt. Und das Londoner Label Nova Chiu, bestehend aus der chinesischen Namensgeberin und ihrem amerikanischen Lebensgefährten Jeff Archer, gehört längst zu den festen Größen des britischen Modebusiness. Gemeinsam haben sich die Modeschöpfer jetzt einer neuen Herausforderung gestellt. Als kreative Köpfe des Deichmann Design Ateliers entwerfen sie gemeinsam mit den beiden Schuhdesignerinnen Milou van den Berg und Lenka Marková ebenso einzigartige wie tragbare Schuhe.


Essen, 14. März 2013. Deichmann, Europas größter Schuhhändler, hat das Projekt anlässlich seines 100. Geburtstags ins Leben gerufen. Bei der Gestaltung einer exklusiven Jubiläumskollektion lässt er den jungen Stardesignern vollkommen freie Hand. „Entscheidend ist die kreative Idee“, betont Projektleiterin Sonja Schröder-Galla. Ein Anspruch, dem die Designer mehr als gerecht werden. Die ersten Entwürfe, die während eines Workshops an der Deutschen Schuhfachschule in Pirmasens erarbeitet wurden, machen Lust auf mehr. „Am Ende werden wir alle vollauf begeistert sein, so viel steht schon jetzt fest“, ist sich Sonja Schröder-Galla sicher.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass Deichmann mit jungen Designern zusammenarbeiten möchte und damit jeder von uns die Chance erhält, sein Talent zu zeigen“, sagt Nova Chiu, die vor zwei Jahren ihr Modedesign-Studium am College of Fashion in London mit Auszeichnung abschloss. Der typische Nova-Chiu-Stil, der traditionsreiches Handwerk mit einem „wilden“, modernen Mix bei der Auswahl der Materialien verbindet, wird selbstverständlich auch ihre Schuhmodelle prägen.

Eine eigene Handschrift hinterlassen

Eine ähnliche Herangehensweise verfolgt auch der gebürtige Däne Mads Dinesen: „Es ist mir wichtig, meine eigene Handschrift zu hinterlassen, authentisch zu sein“, betont der 30-Jährige, der zehn Jahre lang als Tänzer auf der Bühne stand, bevor er sich dem Modedesign zuwandte. Die Entwürfe des Absolventen der Berliner Akademie der Künste, dessen Abschluss-Kollektion „Pain is felt by all...“ im Jahr 2010 gleich für mehrere internationale Design-Awards nominiert war, sind beeinflusst von seinen Erfahrungen auf der Bühne. Sie bestechen durch eine eindringliche Schönheit, sind ebenso überwältigend wie provozierend.

Sam Frenzel versucht vor allem, sich in die Trägerinnen seiner Schuhe hineinzuversetzen. Der Gewinner des „Designer for Tomorrow“-Awards arbeitete schon für Chloé, Dior sowie Christian Lacroix und entwarf als Creative Director Kollektionen für Tribeca Jeans New York und das Münchner Traditionsunternehmen Roeckl. Er hat großen Gefallen am Deichmann Design Atelier gefunden: „Wer hätte nicht Lust dazu, Schuhe nach seinen ganz eigenen Vorstellungen zu gestalten?“, fragt er. Sein Ziel: „Ich möchte einen Lieblingsschuh kreieren, den frau nie wieder hergeben möchte!“

Ob Sam Frenzel dieses Ziel erreichen wird, wird sich spätestens am 13. Juni zeigen: Dann präsentieren die Designer ihre Prototypen und Entwürfe in einem Berliner Loft. Den Workshop können Interessierte hautnah im Internet verfolgen. Im Anschluss bestimmt die Fashion-Community den schönsten Schuh jedes Designers per Online-Voting. Die fünf Gewinnermodelle werden in einer limitierten Auflage von sechs Stück produziert. Sie sind nicht im Handel erhältlich, sondern werden exklusiv verlost.

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Düsseldorf/ Essen, 14. März 2013. Deichmann-Designerin bekommt auf der GDS den Junior Award

Düsseldorf/Essen, 14. März 2013

DEICHMANN-Designerin bekommt auf der GDS den Junior Award

Der HDS Junior Award wird seit vielen Jahren vom Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie verliehen. Mit dem Preis werden kreative Nachwuchs-Designer für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete: „Go for Glamour! Shiny and shimmering shoes“. 2013 geht die Auszeichnung an Isabel van de Sand, die seit 2012 in der Designabteilung von DEICHMANN tätig ist. Verliehen wurde sie im Rahmen der Schuhfachmesse GDS in Düsseldorf.

Die diesjährige Gewinnerin stammt ursprünglich aus der Schuhstadt Pirmasens und hat dort auch ihre Ausbildung an der Deutschen Schuhfachschule für Design und Technik absolviert. Anschließend hat sie ein Jahr an der englischen De Montfort University in Leicester studiert.


Aus dieser Zeit stammen auch ihre aktuellen Wettbewerbsarbeiten. Die Preisverleihung in Düsseldorf ist keine Premiere für die Nachwuchsdesignerin. So wurde sie in England u.a. mit dem Moda Award 2012 ausgezeichnet.

Bei ihren Entwürfen (siehe Foto) hat sie sich von der Pariser Kultur beeinflussen lassen. „Klassik trifft Extravaganz“ ist die unsichtbare Überschrift ihrer Arbeit, die inspiriert ist von einer Mischung aus klassischem Ballet, Moulin Rouge und Burlesque Dance.

Sie kombiniert Pastell- und Neonfarben mit weichen Ledern, aber auch Pythonprint. Metallisch glänzende Materialien, fluoreszierendes Acryl und Nieten wurden als Eyecatcher eingesetzt. Die kleinen Kristalle erinnern an das Funkeln der Tänzer auf der Showbühne.

Europas größter Schuheinzelhändler entwickelt seine Kollektionen mit eigenen Designern und Technikern, lässt ohne Zwischenhandel produzieren und bringt so die aktuelle Mode schnell und günstig europaweit in die Läden.

Weitere Informationen und Kontakt
DEICHMANN Unternehmenskommunikation
Michèle Leyendecker
Tel.:  +49 (0) 201 8676 – 422 / -960
michele_leyendecker@deichmann.com

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Pirmasens, 14. Februar 2013. Ideenschmiede für Schuhdesign - DEICHMANN bietet zum 100. Geburtstag Designern eine exklusive Plattform

Essen, 14. Februar 2013

Ideenschmiede für Schuhdesign - DEICHMANN bietet zum 100. Geburtstag Designern eine exklusive Plattform

Vom kleinen Schuhmacherladen zum größten Schuhhändler Europas: In den vergangenen 100 Jahren hat DEICHMANN viel erreicht. Der diesjährige runde Geburtstag wird mit einem besonderen Projekt gefeiert. Das Unternehmen hat das „DEICHMANN Design Atelier“ ins Leben gerufen.

Fünf junge Stardesigner aus angesagten europäischen Metropolen sind aufgerufen, ebenso einzigartige wie exklusive Schuhmodelle zu entwerfen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Egal ob atemberaubende Highheels und extravagante Sneaker – die Modelle werden in Berlin präsentiert und in limitierter Auflage in Handarbeit gefertigt. Sie sind nicht im Handel erhältlich, sondern werden exklusiv unter Schuhfans im Internet verlost (www.deichmann.com). Der erste Schritt auf dem Pfad der Kreativität wurde jetzt in Pirmasens getan.

Pirmasens, 14. Februar 2013. Frauen und Schuhe – das ist eine ganz besondere Beziehung: Jede Zweite hat Umfragen zufolge mindestens 25 Paar im Schrank. Nicht ohne Grund: Schuhe unterstreichen schließlich die Persönlichkeit. Als lässig und cool präsentiert sich die Turnschuhträgerin, sexy und selbstbewusst wirken Frauen in Pumps.

Mit seiner Jubiläumsaktion trägt DEICHMANN dieser intensiven Liebe zu Schuhen auf besonders exklusive Weise Rechnung. Der gebürtige Berliner Sam Frenzel, der Däne Mads Dinesen, die Niederländerin Milou van den Berg, Lenka Marková aus Tschechien sowie das Duo Nova Chiu aus London sind die kreativen Köpfe, die im „DEICHMANN Design Atelier“ zusammentreffen. Wobei bewusst nicht nur Schuhdesigner eingeladen wurden. „Es geht uns auch darum, in diesem kreativen Prozess überraschende Blicke auf das Produkt zuzulassen“, erläutert Projektleiterin Sonja Schröder-Galla das Konzept.

Die Designer gehören zu den absoluten Shooting-Stars der internationalen Modeszene und wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So zum Beispiel Sam Frenzel. Der gebürtige Berliner arbeitete schon für Chloé, Dior und Christian Lacroix. Im Jahr 2009 gewann der Wahl-Pariser den „Designer for Tomorrow“-Award. Nur ein Jahr später präsentierte der 32-Jährige seine erste eigene Kollektion auf der Berlin Fashion Week. Beim britischen Pendant, der London Fashion Week, etablierte sich das Duo Nova Chiu, zu dem außer der chinesischen Namensgeberin auch deren Lebensgefährte Jeff Archer gehört, ebenfalls als feste Größe. Kein Wunder: Schließlich wurde bereits Nova Chius Abschlusskollektion „Shangri-Ladida“ am College of Fashion London als Kollektion des Jahres 2011 gefeiert.

Jeder Schuh ein Unikat

In einem ersten Schritt haben die Teilnehmer des „DEICHMANN Design Ateliers“ im Vorfeld bereits vier bis fünf Entwürfe entwickelt und während eines Workshops an der Deutschen Schuhfachschule (DSF) in Pirmasens präsentiert. DSF-Studierende des zweiten Semesters werden nun in den kommenden Wochen von jeder Vorlage einen Prototyp fertigen. „Ich freue mich, ein Teil dieses ungewöhnlichen, kreativen Projekts zu sein“, sagt Designer Mads Dinesen. In Deutschland und Europa kenne jeder DEICHMANN, fügt Kollege Sam Frenzel hinzu. „Es reizt mich sehr, der Fantasie freien Lauf lassen zu können und für DEICHMANN Schuhe zu entwickeln, die in Sachen Extravaganz keine Grenzen kennen“, betont der Berliner, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Lieblingsstücke zu kreieren, die man nie wieder hergeben möchte.

In einem zweiten Schritt werden die Designer im Sommer in einem Berliner Loft ihre Prototypen und Entwürfe präsentieren und mit ihren Kollegen diskutieren. Den Workshop kann die interessierte Fashion-Community parallel im Internet verfolgen. Anschließend wird die Schuh-Fangemeinde auf der DEICHMANN Homepage und bei Facebook den jeweils schönsten Schuh der teilnehmenden Designer voten. Die fünf Gewinnermodelle werden in einer limitierten Auflage von jeweils sechs Stück produziert. Für die Realisierung dieser Mini-Serie zeichnet das International Shoe Competence Center (ISC), in der auch die Deutsche Schuhfachschule beheimatet ist, verantwortlich.

Das Besondere: Die Jubiläumsschuh-Kollektion ist nicht im Handel erhältlich, sondern wird exklusiv verlost. Erst wenn die Gewinner ermittelt wurden, beginnen die ISC-Mitarbeiter mit der Herstellung der Schuhe, selbstverständlich in der individuell benötigten Größe. So erhält jeder Gewinner einen einzigartigen Schuh – ein echtes Unikat.

Trendsetter und Tradition

Anlass für diese außergewöhnliche Aktion ist der 100. Geburtstag des Schuheinzelhändlers DEICHMANN. Das Unternehmen, das 1913 im Arbeiterbezirk Essen-Borbeck von Heinrich Deichmann als Schuhmacherladen gegründet wurde, hat sich zum Marktführer in Europa entwickelt. Die DEICHMANN-Philosophie lautet: Modische Schuhe für alle Altersgruppen in guter Qualität zu einem unschlagbaren Preis zu produzieren. Mit diesen Prinzipien hat sich das Unternehmen in Deutschland und im Ausland positioniert. Heute ist DEICHMANN ein internationales Mode- und Lifestyle-Unternehmen, das seine Kollektionen mit eigenen Designteams entwickelt.

Nach wie vor ist DEICHMANN ein Familienunternehmen, das Wert auf Wachstum aus eigener Kraft legt. Börsengang und Bankkredite sind kein Thema. Aber soziales Engagement. Und auch Nachwuchsförderung wird groß geschrieben. Kein Wunder also, dass DEICHMANN in der Deutschen Schuhfachschule den idealen Partner für
seine Design-Initiative gefunden hat. Martin Thorenz, Fachlehrer für Schuhtechnik und -design, steht dem „DEICHMANN Design Atelier“ als Impulsgeber zur Seite. Unterstützt wird er dabei von Nicoline van Enter, Creative Director am Footwear Innovation and Education Center SLEM im niederländischen Waalwijk. Hinzu kommen 16 DSF-Studierende des zweiten Semesters. Die jungen Frauen und Männer setzen im Zuge eines Unterrichtsprojekts die Entwürfe der Designer um. Sie entwickeln Schnittkonstruktionen, stellen Musterschäfte her und sorgen dafür, dass aus den fantasievollen Zeichnungen in den kommenden Wochen reale Prototypen entstehen.

Die Deutsche Schuhfachschule in Pirmasens gilt als eine der traditionsreichsten der Welt. Auch adidas-Gründer Adi Dassler hat hier studiert. Das Ausbildungsprogramm ist einzigartig in der Bundesrepublik. Die Absolventen sind heiß begehrt: Viele haben ihren ersten Arbeitsvertrag bereits vor der Abschlussprüfung in der Tasche – und das bei renommierten Unternehmen. Auch DEICHMANN beschäftigt einige Absolventen der Deutschen Schuhfachschule in der unternehmenseigenen Designabteilung.

Unternehmenskontakt:
Deichmann SE
Sonja Schröder-Galla
Deichmannweg 9, 45359 Essen
Tel.: 0201 / 8676 962
E-Mail: sonja_schroeder-galla@deichmann.com

Agenturkontakt:
P.U.N.K.T. PR GmbH
Siegmund Kolthoff
Theodorstraße 41a
22761 Hamburg
Tel.: 040 / 85 37 60-0
E-Mail: info@punkt-pr.de

Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt über 33.700 Mitarbeiter in 23 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsen/Ochsen Sport), in den Niederlanden (Varnhagen) und in den USA (Rack Rom Shows/Off Broadway) und in Deutschland Roland. Im Jubiläumsjahr 2013 kommt Bosnien-Herzegowina dazu.

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Essen, 12. November 2012, Heinrich Deichmann als „Familienunternehmer des Jahres 2012“ausgezeichnet

Essen, 12. November 2012

Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ und INTES ehren seit 2004 Deutschlands erfolgreichste Familienunternehmer / Deichmann: „Auszeichnung gilt auch den Mitarbeitern“


Hamburg/Bonn/Essen 12. November 2012 – Heinrich Deichmann ist „Familienunternehmer des Jahres 2012“.

Mit der Auszeichnung des Verwaltungsratsvorsitzenden der Deichmann SE, Europas größtem Schuheinzelhändler mit Hauptsitz in Essen, ehren die INTES Akademie für Familienunternehmen und das Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ bereits zum neunten Mal Deutschlands herausragende Familienunternehmer. Die Jury hat Heinrich Deichmann nach eigenen Angaben aus zwei Gründen zum ‚Familienunternehmer des Jahres 2012‘ gewählt: „Zum einen ist er ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Nachfolge. Er zeigt, dass Nachfolge auch bei zwei starken Unternehmerpersönlichkeiten gelingen kann – erfolgreich und friedlich zugleich. Darüber hinaus steht der christliche Unternehmer Deichmann wie kaum ein anderer für eine vorbildhafte werteorientierte Unternehmensführung“, begründet Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Peter May die Wahl. ‚impulse‘-Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster ergänzt: „Werte zu schaffen und nach Werten zu leben muss kein Gegensatz sein, im Gegenteil. Seit drei Generationen zeigen die Deichmanns, wie wertvoll ethische Maximen für eine Unternehmenskultur sein können – und wie sich Unternehmer in der Gesellschaft engagieren können.“

In seiner Erwiderung auf die Laudatio betonte Heinrich Deichmann, dass er die Auszeichnung für alle Mitarbeiter und ein hervorragendes Führungsteam entgegennehme, ohne die die erfolgreiche Entwicklung der Firma nicht möglich gewesen wäre.
Seit 1999 steht Heinrich Deichmann an der Spitze des 1913 von seinem Großvater in Essen-Borbeck gegründeten Unternehmens, das heute noch zu einhundert Prozent in der Hand der Gründerfamilie ist. Mit 156 Millionen verkauften Paar Schuhen erwirtschaftete Europas Marktführer im Schuhhandel 2011 einen Umsatz von mehr als 4,1 Milliarden Euro. In rund 3.200 Filialen in 22 Ländern beschäftigte Deichmann 2011 rund 32.500 Angestellte, davon 14.000 in Deutschland. Aus ihrer christlichen Überzeugung leitet die Familie Deichmann ihre Verpflichtung ab, Not leidenden Menschen zu helfen. Unter anderem über das Hilfswerk „Wort und Tat“ engagiert sich die Familie im In- und Ausland.
 
Seit 2004 zeichnen die INTES Akademie für Familienunternehmen unter Leitung von Prof. Dr. Peter May und das Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ Personen aus, die besondere Leistungen als Familienunternehmer erbracht und Weichenstellungen vorgenommen haben, um das Unternehmen dauerhaft im Familienbesitz zu halten.
Die bisherigen Preisträger: Heinz Gries und Andreas Land (Griesson – de Beukelaer), Stefan Messer (Messer Group), Dr. Markus Miele und Dr. Reinhard Zinkann (Miele), Bernhard Simon (Dachser), Dr. Jürgen Heraeus (Heraeus Holding), Dr. Peter-Alexander Wacker (Wacker Chemie), Michael Stoschek (Brose) und Maria-Elisabeth Schaeffler (INA-Schaeffler-Gruppe).

Weitere Informationen im Internet unter www.familienunternehmer-des-jahres.de, www.impulse.de/familienunternehmer und www.intes-akademie.de.

Für Rückfragen:
Joachim Haack, Sprecher G+J Wirtschaftsmedien,
c/o PubliKom Kommunikationsberatung GmbH
Telefon: +49-40-39-92-72-0,
E-Mail: jhaack@publikom.com

Alexandra Schwarzbach, Projektleiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
INTES Akademie für Familienunternehmen
Telefon: +49-228-367-80-32,
E-Mail: a.schwarzbach@intes-akademie.de

Ulrich Effing, Unternehmenskommunikation DEICHMANN SE
Tel.: +49-201- 8676 404
E-Mail: ulrich_effing@deichmann.com


Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in derSchweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

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Essen, 02. Oktober 2012. Pionier der Schuh-Online-Shops jetzt mit EHI-Siegel

Essen, 02. Oktober 2012

Pionier der Schuh-Online-Shops jetzt mit EHI-Siegel

ESSEN, 02. Oktober 2012. Gütesiegel für www.deichmann.com: E-Shop von Europas größtem Schuheinzelhändler ist jetzt „EHI Geprüfter Online-Shop“

Ob Pumps oder Stiefel, Sportschuh oder Kindersandale, Schal oder Tasche – unter www.deichmann.com können Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr in einem umfangreichen Sortiment stöbern und kaufen. Die gute Qualität der Darstellung und der Abläufe, die faire Geschäftsabwicklung und den sicheren Umgang mit Kundendaten hat der E-Shop nun auch von unabhängiger Seite bestätigt bekommen: mit dem „EHI-Siegel Geprüfter Online-Shop“.


Nur Online-Händler, die wie DEICHMANN die intensive Prüfung des EHI Retail Institute, des Herausgebers des Siegels, erfolgreich bestehen, erhalten die Auszeichnung. Im Mittelpunkt des Zertifizierungsverfahrens steht ein umfangreicher Kriterienkatalog, in dem Produkte, Preisangaben, Bestellvorgang und rechtlich relevante Verbraucherinformationen überprüft werden. Zusätzlich werden unter anderem anonyme Testkäufe durchgeführt, um die Prozesse aus Kundensicht zu überprüfen und den gesamten Einkauf Schritt für Schritt zu analysieren. Die Nachhaltigkeit der Zertifizierung wird durch eine jährliche Neuüberprüfung der vom EHI Retail Institute zertifizierten Shops sichergestellt.

„Dass DEICHMANN auf unser Gütesiegel setzt, ist eine Bestätigung für unseren Fokus: sicherer, vertrauenswürdiger Online-Einkauf durch intensive Prüfung, jährliche Neuzertifizierung und pragmatisches Beschwerdemanagement“, sagt Thorsten Scharmacher, Leiter des Gütesiegels „EHI Geprüfter Online-Shop“.
„Im Sinne unserer Kunden haben wir unseren Online-Shop objektiv durch das EHI Retail Institute prüfen lassen. Wir möchten damit zeigen, dass wir uns nicht nur auf unsere eigenen Kriterien verlassen, sondern uns dem neutralen Urteil und dem Zertifizierungsprozess stellen. Damit tragen wir auch der wachsenden Bedeutung des Online-Handels Rechnung“, sagt Christian Hackel, Leiter Internationales Marketing und Online bei der DEICHMANN SE. „In unserem Online-Shop können die Kunden einfach, schnell, sicher und bequem einkaufen. Wir freuen uns, dass dies nun auch von unabhängiger Instanz bestätigt worden ist.“

Mehr als 2.500 Artikel pro Saison
DEICHMANN startete im Jahre 2000 als erster im Markt mit einem Online-Shop für Schuhe und hat das Thema seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Im Sommer 2010 gab es einen umfassenden Relaunch des Shops und des gesamten Internetauftritts. Gleichzeitig wurde eine enge Verzahnung mit Social Media wie einem Modeblog und Facebook hergestellt. Im Mai dieses Jahres hat DEICHMANN zudem für Smartphones eine mobile Variante eingeführt.
Im Vergleich zu reinen Online-Shops verfolgt DEICHMANN einen Multichannelansatz: Der Kunden kann zwischen stationärem und Online-Angebot pendeln, wobei er im Internet das gleiche Sortiment zum gleichen Preis findet wie in den Geschäften, abgerundet durch einige exklusive Online-Modelle und ein breiteres Angebot an Übergrößen. Pro Saison bietet der Online-Shop insgesamt mehr als 2.500 Artikel.

„Mit dieser Verbindung von stationärem Handel und Online-Geschäft verfügt DEICHMANN über ein echtes Alleinstellungsmerkmal“, so Christian Hackel. „Es gibt keinen anderen Anbieter, der seinen Online-Shop mit 1.200 Geschäften kombinieren kann.“ Das bedeutet konkret: Der Kunde kann in einem der rund 1.200 Läden prüfen und schauen und anschließend online bestellen. Umgekehrt kann er sich im Shop jederzeit orientieren und in einem der Läden in der Nachbarschaft kaufen oder online prüfen, ob die Schuhe in der Filiale in seiner Nähe im Bestand sind.
Die online bestellte Ware wird kostenlos an eine Wunschadresse geliefert, sei es eine Postadresse oder einen von 14.000 Paketshops. Wenn die Ware nicht passt oder gefällt, dann wird sie kostenlos vom Paketdienstleister abgeholt oder der Kunde gibt sie in einer der Filialen zurück.
Mittlerweile betreibt DEICHMANN international zehn verschiedene Online-Shops. Neben Deutschland sind die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Großbritannien, Österreich, Schweden, Polen und Italien mit digitalen Filialen am Netz. In diesem Jahr kommt auch noch die Türkei dazu, und zum Jahreswechsel stehen die USA an.

Weitere Informationen und Kontakt
DEICHMANN SE
Unternehmenskommunikation
Ulrich Effing / Sonja Schröder-Galla
Tel.: +49 201/8676 -960 / -962
ulrich_effing@deichmann.com
sonja_schroeder-galla@deichmann.com

Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit rund  32.500 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

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Monsheim/Essen, 26. September 2012. DEICHMANN errichtet Distributionszentrum in Monsheim

Essen, 26. September 2012

DEICHMANN errichtet Distributionszentrum in Monsheim

MONSHEIM/ESSEN, 26. September 2012. DEICHMANN baut sein Logistiksystem weiter aus und wird in Monsheim in Rheinland-Pfalz ein Distributionszentrum errichten. Von hier aus sollen ab Ende 2013 DEICHMANN-Filialen in Südwestdeutschland beliefert werden. Insgesamt wird das Distributionszentrum auf einen Umschlag von jährlich 20 Millionen Paar Schuhen ausgelegt sein. Europas größter Schuheinzelhändler investiert rund 22 Millionen Euro in den Standort und wird etwa 70 neue Arbeitsplätze schaffen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2013 geplant. Das Unternehmen hat 2011 weltweit 156 Mio. Paar Schuhe verkauft und 4,13 Mrd. Euro umgesetzt. In Deutschland beschäftigt die DEICHMANN-Gruppe rund 14.000 Mitarbeiter.


Mit dem kontinuierlichen Wachstum der Unternehmensgruppe DEICHMANN geht auch die Weiterentwicklung der Logistik einher. Derzeit verfügt das Unternehmen über acht Distributionszentren in Europa. Vier davon befinden sich in Deutschland – in Bottrop, Soltau, Wolfen und Feuchtwangen. Nun möchte das Unternehmen die Kapazitäten ausweiten, um der steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen. Daher wird DEICHMANN in Monsheim in Rheinland-Pfalz nahe Worms ein neues Distributionszentrum bauen.

Zeichen stehen auf Expansion
„Unsere Zeichen stehen auf Expansion“, begründete Geschäftsführer Karsten Schütt den Bau des neuen Zentrallagers. „Wir werden von dem Distributionszentrum in Monsheim Geschäfte in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg beliefern. Das Distributionszentrum in Monsheim ergänzt die bestehenden vier Distributionszentren in Deutschland und wird die Wege zu unseren Filialen in dieser Region deutlich verkürzen.“

Mit einer Investitionssumme von rund 22 Millionen Euro setzt DEICHMANN ein deutliches Zeichen für den Standort. Insgesamt schafft das Unternehmen rund 70 neue Arbeitsplätze in Monsheim im Bereich Organisation und Verwaltung, Lager und Fuhrpark.

Das Distributionszentrum Monsheim wird im Gewerbepark Südlicher Wonnegau „Am Bockenheimer Weg“ errichtet. „Der Standort liegt für uns zum einen geographisch günstig, weil wir von hier aus hervorragend die Filialen im Frankfurter Raum, im Saarland und in Baden-Württemberg beliefern können“, so Schütt. „Ein weiterer Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Lage mit der guten Anbindung über die Bundesstraßen 271 und 47 an das Autobahnnetz.“

Neue Wege
Der neue Standort verkürzt die Entfernungen zur Belieferung von mehr als 200 Filialen. Insgesamt wird sich die Fahrleistung im Fuhrpark durch das neue Distributionszentrum um 1,3 Millionen Kilometer pro Jahr verringern. Eine Flotte von 20 Fahrzeugen wird zum Einsatz kommen.

Ansprechende Architektur
Das Zentrallager wird eine Grundfläche von rund 18.000 Quadratmetern haben. Im Lager können in Hochregalen bis zu 1,3 Millionen Paar Schuhe lagern, wobei pro Jahr etwa 20 Millionen Paar Schuhe umgeschlagen werden sollen.

Bei dem Bau wurde nicht nur an die Funktionalität gedacht, sondern auch an die optische Gestaltung. Der 200 Meter lange und circa 95 Meter breite Baukörper wird durch große Industrieglasflächen unterbrochen. Die Fassade wird durch Sichtbeton, Glas und Fassadenplatten gegliedert. Das Gebäude verfügt über acht Wareneingangs- und 24 Warenausgangstore. Durch computergestützte Abläufe ist es möglich, dass ein Schuh am Tag der Anlieferung auch noch ausgeliefert wird.

Umweltschutz wird groß geschrieben
Bei der Architektur des Gebäudes berücksichtigt DEICHMANN auch ökologische Grundsätze. Im gesamten Distributionszentrum ist in den Außenwänden großflächig Industrieglas eingebaut und sorgt für Tageslicht. Zusätzlich werden die Lagerflächen von oben durch Schrägdachfenster beleuchtet. Sollte die natürliche Beleuchtung nicht ausreichen, wird die Halle mit energieeffizienten LED-Leuchtbändern erhellt. Zudem wird eine moderne Fußbodenheizung über die ganze Hallenfläche eingebaut. Damit werden nicht nur angenehme Arbeitsbedingungen geschaffen, sondern es wird auch der Einsatz energiesparender Niedertemperatur-Heizungsanlagen möglich.


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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 32.500 Mitarbeiter in 22 Ländern. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

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Essen, 08. Mai 2012. Onlineshop www.deichmann.com auch per Handy optimal abrufbar

Essen, 08. Mai 2012

Onlineshop www.deichmann.com auch per Handy optimal abrufbar

Essen, 8. Mai 2012. Schuhe auf Schritt und Tritt: DEICHMANN startet mobilen Shop für die Nutzung mit Handy und Co.

Immer mehr Menschen gehen mobil ins Internet und kaufen per Handy ein. Damit dies für DEICHMANN-Kunden noch bequemer und einfacher wird, hat Europas größter Schuheinzelhändler jetzt seinen mobilen Shop gestartet. Der Auftritt unter www.deichmann.com ist dabei speziell für das Surfen per Smartphones aufbereitet.

Mit dem Handy online gehen und im Internet shoppen – das mobile Surfen und Einkaufen wird immer beliebter. Europas größter Schuheinzelhändler bietet seinen Kunden jetzt eine mobile Variante seines Onlineshops www.deichmann.com an. Wer mag, kann über das Smartphone so Schuhe und Accessoires immer und überall anschauen und kaufen, sei es von unterwegs oder vom Sofa aus. Ob Pumps oder Stiefel, Sportschuh oder Kindersandale, Schal oder Tasche – im Onlineshop von DEICHMANN können die Kunden pro Saison aus rund 2.000 Artikeln wählen.

Für die mobile Version wurden die Seiten des Onlineshops für Smartphones optimiert. Beim Aufruf der Seite werden das Endgerät und das Betriebssystem erkannt und automatisch der entsprechend angepasste Webauftritt präsentiert. Auch die mobile Version des Onlineshops ist benutzerfreundlich, übersichtlich und schnell abrufbar. Sie verfügt über Funktionalitäten wie komfortable Suchfunktionen, verschiedene Bezahlmöglichkeiten, wie mit Kreditkarte, per Nachnahme oder PayPal, sowie unterschiedliche Ansichten der Artikel.

DEICHMANN bietet den Kunden in Deutschland als einziges Unternehmen einen Onlineshop und zugleich fast 1.200 Filialen an. Für den Kunden hat das gleich mehrere Vorteile. Er kann Schuhe, die er online bestellt hat, in einer Filiale in seiner Nähe zurückgeben. Oder er kann die Modelle, die er in der Filiale bereits in der Hand hatte, anhand der Artikelnummer bequem online bestellen. Ein weiteres Plus ist das große Angebot bei Über- und Untergrößen, für die kein Preisaufschlag verlangt wird.


Bereits im Jahre 2000 startete DEICHMANN den ersten Online-Schuhshop überhaupt. 2010 wurden Shop und Internetauftritt grundlegend modernisiert. Durch den Ausbau haben die Kunden neben dem stationären Filialhandel ein ergänzendes Serviceangebot erhalten, das das komplette DEICHMANN-Sortiment abbildet. Mittlerweile betreibt DEICHMANN international acht verschiedene Onlineshops. Neben Deutschland sind die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Großbritannien, Österreich und Polen mit digitalen Filialen am Netz. In diesem Jahr kommen noch neue Onlineshops in Schweden, Italien und in der Türkei dazu.


Weitere Informationen und Kontakt:
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 32.500 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

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Essen, 25. April 2012. www.deichmann-foerderpreis.de: Internet-Plattform gegen Jugendarbeitslosigkeit weiter ausgebaut

Essen, 25. April 2012

www.deichmann-foerderpreis.de: Internet-Plattform gegen Jugendarbeitslosigkeit weiter ausgebaut

Essen, 25. April 2012. Jugendarbeitslosigkeit ist ein wichtiges und viel diskutiertes Thema. Damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von Jugendlichen gestellt werden können, darf sie darf nicht ignoriert werden. Verschiedene Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Privatinitiativen und Schulen haben es sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Jugendlichen die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Interessierten Arbeitgeber, Organisationen und Vereine finden jetzt auf der Online-Plattform zum Thema Jugendarbeitslosigkeit www.deichmann-foerderpreis.de ein erweitertes Angebot, sich auszutauschen, und zahlreiche Anregungen für ein eigenes Engagement.

Auf der ausgebauten Website zum DEICHMANN-Förderpreis finden Organisationen, Schulen und private Förderer wertvolle Vernetzungen, Hinweise, Kontaktmöglichkeiten und Ideen, um benachteiligten Jugendlichen zu helfen. Darüber hinaus informiert die Online-Plattform über aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, Initiativen der Bundesregierung und Fördermöglichkeiten.

Die Erfolgsgeschichte des DEICHMANN-Förderpreises ist lang. Über 2.000 Projekte haben sich in den letzten sieben Jahren beworben. Tendenz steigend. Eine Auswahl der erfolgreichsten Projekte ist auf der Website ebenfalls publiziert, so dass wertvolle Denkanstöße geliefert werden. Zum ersten Mal wird der DEICHMANN-Förderpreis in diesem Jahr in drei Einzelkategorien (Unternehmen, Vereine/Einrichtungen sowie Schulen) unterteilt.

Das Finale findet am 21. November 2012 in Köln statt. Dort berichten viele Unternehmen über gute Erfahrungen mit Jugendlichen, denen sie eine „letzte“ Chance auf dem Arbeitsmarkt gegeben haben. Einsatzwille und Durchhaltevermögen seien zwei wichtige Voraussetzungen, die diese Jugendlichen erfüllen müssen, so der Tenor der bisherigen Preisträger. Damit könne ein Ausgleich zum Beispiel zu mangelnden schulischen Leistungen geschaffen werden und junge Menschen könnten langfristig auf dem Arbeitsmarkt integriert werden.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2012

Weitere Informationen gibt es auch online unter:
www.deichmann-foerderpreis.de
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Pressekontakt:
Heinrich Deichmann – Schuhe GmbH & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Ullrich Effing/ Silke Janssen
Tel: 0201/8676 – 960/-961/-964
www.deichmann.com

Wettbewerbsbüro:
P.U.N.K.T. PR GmbH, Siegmund Kolthoff
Theodorstraße 41a, 22761 Hamburg,
Telefon: 040/853760-0, E-Mail: skolthoff@punkt-pr.de

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Essen/Berlin 21. März 2012. Trikotaktion im zehnten Jahr

Essen, 21. März 2012

DEICHMANN verlost 1.500 Markentrikotsätze für Fußballjugendteams

Essen, im Februar 2012. Auch 2012 setzt DEICHMANN die Trikotaktion fort. Zum zehnten Mal in Folge unterstützt das Unternehmen mit dieser Aktion die deutsche Fußballjugend und lädt F- und E-Mannschaften der Saison 2012/13 ein, sich an der Verlosung von insgesamt 1.500 kompletten Mannschaftsausstattungen zu beteiligen. Jeder Satz besteht aus Trikot, Hose und Stutzen für 14 Feldspieler und einen Torwart. In den vergangenen neun Jahren seit 2003 hat DEICHMANN rund 250.000 Kinder aus etwa 15.000 Vereinen mit neuen Outfits im Wert von je 400 Euro ausgestattet. Wie die Profis starten im Herbst wieder 1.500 Jugendteams mit einheitlichen Trikotsätzen namhafter Markenhersteller wie Adidas, Fila, Puma oder Nike im Gesamtwert von 600.000 Euro in die Saison.

„Die hohe Zahl der Bewerber für die Trikotsätze, die durchschnittlich bei etwa 9.000 pro Jahr liegt, hat uns überzeugt, die Trikotaktion auch in 2012 fortzusetzen“, erklärt Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Essener Unternehmens. „Aus zahlreichen Briefen und Mails wissen wir, dass vor allem bei den kleinen Vereinen die Budgets für die Ausstattung des Nachwuchses knapp sind“, fährt Deichmann fort. „Wir freuen uns, wenn unsere Unterstützung dort ankommen, wo sie gebraucht wird.“

Gewinnchancen in ganz Deutschland
Damit alle teilnehmenden Mannschaften von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Görlitz flächendeckend in ganz Deutschland eine Gewinnchance haben, werden möglichst in jeder der mehr als 1.200 DEICHMANN-Filialen die Gewinner ermittelt. Dadurch dass DEICHMANN in zahlreichen Städten Filialen betreibt, haben die vielen kleinen Vereine gute Aussichten auf die neue Ausstattung. Zur Übergabe ihrer neuen Outfits werden die Gewinnermannschaften nach dem Ende der Sommerferien in den einzelnen Bundesländern in eine Filiale in ihrer Nähe eingeladen.

Teilnahmekarten liegen ab sofort in den über 1.200 DEICHMANN-Filialen aus. Auch im Internet können sich unter www.deichmann.com Spieler, Trainer und Betreuer zur diesjährigen Aktion anmelden. Anmeldeschluss für die Auslosung ist der 30. April 2012.

Kontakt und weitere Informationen:
kes-pr – Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gudrun Schäfers / Karl-Ernst Schäfers
Tel.: 0228 / 912513-12
deichmann@kes-pr.de
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Die DEICHMANN SE mit Stammsitz in Essen (Deutschland) wurde 1913 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 32.500 Mitarbeiter. Unter dem Namen DEICHMANN werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway).

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Essen, 27 Januar. DEICHMANN fördert Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit

Essen, 26. Januar 2012

Deichmann Förderpreis startet jetzt!


Essen 27. Januar 2012. Nahezu jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahren arbeitet laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit im Niedriglohnsektor. Darüber hinaus belegen die aktuellen Arbeitslosenzahlen, dass junge Menschen in Deutschland häufiger mit Erwerbslosigkeit konfrontiert sind als die Gesamtbevölkerung. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, zeichnet DEICHMANN, Europas größter Schuheinzelhändler, engagierte Arbeitgeber, Unternehmen und Initiativen mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Das Ziel: Die Arbeitgeber sollen gerade benachteiligten Jugendlichen eine Chance auf Arbeit geben. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird seit 2005 verliehen. Zum ersten Mal wird der Förderpreis in drei Einzelkategorien (Unternehmen, Vereine und Einrichtungen sowie Schulen) unterteilt. Ab sofort können sich alle Arbeitgeber und Schulen unter www.deichmann-foerderpreis.de. bewerben.


Etwa zehn Prozent der Jugendlichen sind derzeit arbeitslos. 36,8 Prozent der erwerbstätigen Jugendlichen sind laut statistischem Bundesamt "atypisch" beschäftigt. Darunter versteht die Bundesbehörde befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeit bis zu 20 Stunden, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sowie Leiharbeit. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit belegt zudem, dass in Deutschland mehr als 700.000 Jugendliche trotz Vollzeitbeschäftigung nur etwa 60 Prozent des Durchschnittseinkommens erreichen. „Die Chancen der Jugendlichen können wir nur mit Bildung und Qualifikation verbessern“, sagt Michael Jungblut, Wirtschaftsjournalist und Juror des DEICHMANN-Förderpreises. „Ein Berufseinstieg im Niedriglohnsektor ist oft der erste Schritt in Richtung Arbeitslosigkeit. Eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ist eine praxisnahe Ausbildung, die individuelle Stärken der Jugendlichen fördert“, ergänzt der Wirtschaftsjournalist. „Wir müssen jetzt präventiv handeln, damit wir nicht in eine ähnlich prekäre Arbeitsmarktsituation wie viele unserer europäischen Nachbarn geraten“, fordert Jungblut.

Besonders stark von Jugendarbeitslosigkeit betroffen sind junge Menschen mit Handicaps. Behinderungen, psychische Probleme oder Sprachdefizite machen für viele Jugendliche einen Schulabschluss schwer bis unmöglich. Doch ohne Abschluss bleibt den meisten Jugendlichen auch der Zugang zu einer Ausbildungsstelle und somit ein qualifizierter Einstieg in den Arbeitsmarkt verwehrt. Diese Jugendlichen gelten oft als nicht ausbildungsfähig. Gerade in diesen Fällen sind engagierte Unternehmen und Initiativen gefragt, die die individuellen Stärken der Jugendlichen erkennen und diese nicht nur auf Grundlage ihrer Noten oder Handicaps bewerten.

„Es ist wichtig, dass auch benachteiligte Jugendliche eine faire Chance erhalten und sich im Berufsleben beweisen können“, erklärt Heinrich Deichmann, Initiator des Förderpreises und fügt hinzu: „Im Rahmen unserer Aktion möchten wir Unternehmen und Initiativen würdigen, die sich im außerordentlichen Maß für benachteiligte Jugendliche einsetzen und ihre individuellen Stärken fördern. Diese sollen auch als positive Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.“

Initiativen und Vereine erhalten eigene Kategorie

Der DEICHMANN-Förderpreis wird 2012 zum ersten Mal in drei Kategorien vergeben. Die bestehende Kategorie „Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Einrichtungen“ wird in zwei unabhängige Kategorien aufgeteilt. Aufgrund der großen Bewerberzahl in der Vergangenheit möchte Deichmann in diesem Jahr sowohl den Unternehmen als auch öffentlichen Einrichtungen und Vereinen eine eigene Plattform bieten, um diese angemessen zu würdigen. Hierbei ist die Größe eines Unternehmens, einer Initiative oder eines Vereins nicht entscheidend. Im letzten Jahr schaffte es das Autohaus Rütz aus Hamburg auf den zweiten Platz. Der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, Uwe Rütz, engagiert sich seit Jahren für die Jugendlichen des Hamburger Stadtteils Billstedt, ein sozialer Brennpunkt mit einer Arbeitslosenquote von annähernd zehn Prozent.

In die engere Auswahl kommen besonders Projekte wie das Autohaus Rütz, die sich nicht nur durch öffentliche Mittel finanzieren. Die Kategorien „schulische Präventivmaßnahmen“ und der Sonderpreis für herausragendes Engagement von Einzelpersonen bleiben bestehen. In jeder dieser Kategorien wählt eine fachkundige Jury mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft die jeweils drei besten Projekte aus.

Bewerbungsfrist läuft bis 30. Juni 2012
Interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, benachteiligten Jugendlichen die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, können sich unter www.deichmann-foerderpreis.de bis zum 30. Juni 2012 bewerben.

Wettbewerbsbüro:
P.U.N.K.T. PR GmbH, Theodorstraße 41a, 22761 Hamburg,
Telefon: 040/853760-0, E-Mail: info@punkt-pr.de
Weitere Informationen gibt es auch online unter: www.deichmann-foerderpreis.de

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Essen/ Köln, 13 Dezember 2011. Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 5.000 Grundschüler

Essen, 13. Dezember 2011

Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 5.000 Grundschüler zu Ernährung, Bewegung & Entspannung/Auftakt für größte Studie ihrer Art

Hauptsache gesund: Kleine Leute mit klaren Vorstellungen
Schon 7- bis 9-Jährige haben ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein / Fast 5.000 Grundschüler für Elefanten-Kindergesundheitsstudie befragt

Den Filmbeitrag zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie finden Sie hier:

KÖLN/ESSEN. Gesund sein und gesund bleiben – das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Bereits 7- bis 9-Jährige haben ausgeprägte Vorstellungen über ihre eigene Gesundheit, und sie sind bereit, selbst etwas dafür zu tun. An erster Stelle steht eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport und Bewegung. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012“ in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

Für 83 % der Kinder ist Gesundheit „sehr wichtig“. Die mit weitem Abstand wichtigste Voraussetzung, um sich gesund zu fühlen, ist für 62 % der Kinder eine gesunde Ernährung. Für 34 % sind Sport und Bewegung sehr wichtig.
Bereits an dritter Stelle nennen Kinder Aspekte der seelischen Gesundheit – zum Beispiel „Spaß haben“, „traurig sein dürfen“ oder „keine Angst haben“.Das körperliche Wohlbefinden spielt überraschenderweise keine besondere Rolle: Obwohl fast ein Drittel der Kinder häufig oder regelmäßig Schmerzen empfindet (29 %), nennt nur jedes zehnte Kind die Abwesenheit von Krankheit als wichtiges Kriterium, um sich gesund zu fühlen.

Kinder sorgen gerne für ihre Gesundheit vor
Eins der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Kinder wissen nicht nur erstaunlich gut über Gesundheit Bescheid – sie sind auch selbst bereit, aktiv vorzusorgen. „Kinder zeigen ein ausgeprägtes Vorsorgeverhalten – und zwar aus eigener Motivation und nicht, um dem Wunsch der Eltern oder Lehrer zu entsprechen“, erklärt Anja Beisenkamp, Leiterin des PROSOZ-Instituts für Sozialforschung PROKIDS. „Die meisten Kinder wissen selbst, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun können und tun bereits eine Menge.“ Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie zeigt, dass der Einfluss der Eltern auf das Verhalten geringer sei als oft angenommen, so die Diplom-Psychologin.

Prof. Grönemeyer: „Bereitschaft der Kinder besser nutzen“
Die Elefanten-Kinderstudie gibt damit neue Ansatzpunkte, Kinder möglichst früh an einen gesundheitsorientierten Lebensstil heranzuführen: „In jungen Jahren gibt es eine erstaunlich hohe Bereitschaft, etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, erklärte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Diese Chance muss besser genutzt werden, indem die Bereitschaft der Kinder angeleitet und in die Tat umgesetzt wird“, so der Mediziner bei der Vorstellung der Studie im Kölner Elefantenhaus.  

Schule als Türöffner zur Gesundheitsorientierung
Die Antworten der befragten Kinder weisen allerdings auch auf Defizite hin: Immerhin ein Drittel der befragten Grundschüler gibt an, dass Gesundheit im Unterricht nicht oder nur wenig vorkommt. Dabei kann gerade die Schule als Türöffner eine wichtige Rolle spielen: „Wird das Thema Gesundheit in der Schule behandelt, dann werden Kinder neugierig auf mehr Wissen und zeigen mehr Interesse an anderen Wissensvermittlern“, erläuterte Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts.

DKSB: Kinder brauchen praktische Anleitung – sonst entstehen Defizite
Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) sieht die Grundschulen daher in einer zentralen Rolle: Zehn Prozent der 7- bis 9-Jährigen wissen nur wenig darüber, wie sie gesund bleiben können; mehr als jedes vierte Kind ist unsicher. „Es besteht die Gefahr, dass zu viele Kinder auf der Strecke bleiben – denn im Hinblick auf Information, Anleitung und Beteiligung tun sich schon in frühen Jahren erhebliche Unterschiede bei den Kindern auf. Es muss daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden, Kinder frühzeitig in eine ganzheitliche Gesundheitsförderung im Sinne von Bewegung, Ernährung, Entspannung einzubeziehen. Für Elternhaus, Kindergarten und Schule muss die Leitlinie gelten: Kinder mitnehmen – nicht berieseln“, fordert Friedhelm Güthoff, Sprecher des Deutschen Kinderschutzbundes.

Kinder sehen auch Werbung als Wissensvermittler
Ein differenziertes Bild gibt die Elefanten-Kinderstudie zu der Frage, woher die Kinder ihr Wissen über Gesundheit beziehen: Als wichtigste Quelle nennen fast drei Viertel der Kinder die Mutter, gefolgt von Ärztinnen und Ärzten (62 %), der Schule (60 %) und dem Vater (57 %). Auch die Medien spielen eine starke, aber zwiespältige Rolle als Wissensvermittler: 15 % der 7- bis 9-Jährigen glauben, in hohem Maße aus der Werbung über Gesundheit zu lernen. Ebenso häufig werden das Internet, noch häufiger das Fernsehen genannt. „Diese Ergebnisse zeigen, dass mehr kindgerechte Angebote geschaffen werden müssen, um dem Einfluss der Werbung seriöse Informationen entgegenzusetzen“, forderte Friedhelm Güthoff, Sprecher des DKSB.

Kinder sind glücklicher, wenn sie von Bezugspersonen lernen
Wie wichtig Gesundheit für 7- bis 9-Jährige ist, zeigt auch der Zusammenhang mit dem Wohlbefinden: Je mehr Kinder ihr Gesundheitswissen von Bezugs-personen – Eltern, Ärzte, Lehrer – vermittelt bekommen, desto wohler und glücklicher fühlen sie sich. Demgegenüber haben Kinder, die sich überwiegend aus Medien informieren, ein niedrigeres körperliches Wohlbefinden. Das Interesse an Gesundheitsthemen ist dabei in jedem Fall sehr groß: Mehr
als drei Viertel (78 %) der Kinder möchten gerne mehr dazu wissen, wie sie gesund bleiben können.

Weitergehendes Engagement für Gesundheitsförderung
Die wichtigste Erkenntnis aus der Elefanten-Kinderstudie ist daher für die Experten die Forderung, gerade den jüngsten Kindern mehr lebensnahe, persönliche Anleitung zu geben: „Der Wissensdurst der Kinder beim Thema Gesundheit wird nicht ausreichend gestillt – hier wollen wir neue Wege gehen, indem wir praxisbezogenen Gesundheitsunterricht in den Schulen und gesund-heitliche Aufklärung der Eltern fördern“, sagte Prof. Grönemeyer, der sich mit seiner Dietrich-Grönemeyer-Stiftung für Kindergesundheit und Prävention engagiert. Auch der Stifter Elefanten Schuhe will sein Engagement über die Forschungsförderung hinaus fortsetzen und daraus weitere Schritte ableiten: „Die Elefanten-Kinderstudie zeigt: Gesundheit ist ein Thema, das Kindern Spaß macht – diese Chance müssen wir viel konsequenter nutzen. Dafür wird sich die Marke Elefanten weiterhin stark machen“, erklärte Sprecher Ulrich Effing.

Pressekontakt:
RDN Agentur für Public Relations
Anton-Bauer-Weg 6
45657 Recklinghausen

Stefan Prott
s.prott@rdn-online.de 
Tel. 02361-490491-12 
Mobil: 0172-4258582  

Tatjana Hetfeld 
t.hetfeld@rdn-online.de
Tel. 02361-490491-11
Mobil: 0172-2316359

Zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie

Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinder-befragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe.


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Köln/ Essen, 08. November 2011. Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit

Essen, 08. November 2011

Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit

DEICHMANN zeichnet Arbeit für Jugend e.V. aus Wolfratshausen und August-Claas-Schule aus Harsewinkel für Coaching von benachteiligten Jugendlichen aus.


Köln/Essen, 08.11.2011. Der Essener Unternehmer Heinrich Deichmann, Chef des größten europäischen Schuheinzelhändlers DEICHMANN, hat am 08. November 2011 in Köln elf Projekte mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit ausgezeichnet und Fördergelder von insgesamt 100.000 Euro vergeben. Die beiden ersten Preise gingen an den Verein Arbeit für Jugend in Wolfratshausen und die August-Class-Schule in Harsewinkel. Die Wolfratshausener private Initiative hat mit 50 ehrenamtlichen Helfern 500 Jugendliche mit schlechten Schulnoten betreut und erreicht, dass 70 Prozent von ihnen eine Ausbildungsstelle erhalten. In der August-Claas-Schule coachten Fachlehrer und pensionierte Handwerker Schüler und qualifizierten sie so für das Handwerk. Der DEICHMANN Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen.

300.000 Jugendliche sind laut Bundesagentur für Arbeit  in Deutschland ohne Job – besonders schwer haben es Schüler mit schlechten Noten oder Migrationshintergrund. Der Förderpreis belohnt Schulen, Unternehmen und Initiativen, die sich in herausragender Weise für benachteiligte Jugendliche engagieren. Schirmherren sind in diesem Jahr Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Sebastian Krumbiegel, Solokünstler und Leadsänger der Band DIE PRINZEN. Mit einem Sonderpreis in Höhe von 2.000 Euro wurde außerdem in diesem Jahr der Augenarzt Dr. Dr. Werner Hanne aus Bad Salzdetfurth ausgezeichnet, der seit fast 20 Jahren behinderte Jugendliche als Auszubildende in seiner Praxis einstellt. In dieser Zeit hat er 16 jungen Menschen mit körperlichen Einschränkungen und geistigen Behinderungen den Einstieg in das Berufsleben ermöglicht.

Heinrich Deichmann sagte auf der Veranstaltung in Köln, dass in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung bei den Bewerbungen um den Förderpreis zu verzeichnen war. Insgesamt hatten sich 200 Unternehmen, Organisationen, Vereine und Schulen an dem Wettbewerb beteiligt. Deichmann geht davon aus, dass es trotz guter Arbeitsmarktzahlen auch in den nächsten Jahren für benachteiligte Jugendliche schwierig bleiben wird, den Berufseinstieg zu schaffen. Daher hat der Unternehmer bereits angekündigt, dass er die Initiative gegen Jugendarbeitslosigkeit auch 2012  fortführen wird. „Nur wenn Arbeitgeber bereit sind, Jugendlichen mit Handicaps oder schlechten Noten auch eine Chance zu geben, können wir sie von der Straße bekommen und ihnen eine echte Perspektive geben“, so Deichmann. Auch im eigenen Unternehmen hat er langjährige Erfahrungen mit der Ausbildung von jungen Menschen. Die Deichmann-Gruppe bildet in Deutschland in diesem Jahr rund 2.900 junge Menschen aus.

Die Preisträger des DEICHMANN Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit 2011

Kategorie I: Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Initiativen:

1. Preis: Arbeit für Jugend e.V., Wolfratshausen
2. Preis: Autohaus Rütz KG, Hamburg
3. Preis: avesto e.V., Oberhof
4. Preis: AEG Signum Gesellschaft für Berufsbildung, Training und Beratung mbH, Hofheim-Diedenberg
5. Preis: BQG Personalentwicklung GmbH, Ratzeburg

Kategorie II: Schulische Präventivmaßnahmen:

1. Preis: August-Claas-Schule, Harsewinkel
2. Preis: Geschwister-Scholl-Hauptschule, Meckenheim
3. Preis: Sekundarschule an der Biethe, Dessau-Roßlau
4. Preis: Gesamtschule Bockmühle, Essen
5. Preis: Rosensteinschule, Stuttgart

Sonderpreis: Dr. Dr. Werner Hanne (Augenarzt), Bad Salzdetfurth  _________________________
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Deichmannweg 9
45359 Essen

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Essen, 18. August 2011. Schuhmodetrends Herbst/ Winter 2011 / 2012

Essen, 18. August 2011

Schuhmodetrends Hebst/ Winter 2011/ 2012

Cool und kuschelig
Eins ist sicher – die Mode hat sich auf einen kalten, langen Winter eingestellt. Denn denkt man an die beiden letzten, so könnte dies auch meteorologisch wieder der Fall sein. Bei der Oberbekleidung werden Strick, warme Wollmaterialien, Tweed und ganz viel Fell – von kurz bis zottelig – voluminös übereinander geschichtet. Grobgestrickte Schals, lange Socken, Pulswärmer und Armstulpen runden das kuschelige Bild ab. Kombiniert wird der Lagenlook entweder rustikal im Landhausstil oder feminin mit Seidenblusen, Twinsets und klassischen, knielangen Mänteln. Insgesamt ist der Look anspruchsvoll aber relaxt.

Für die Schuhe bedeutet das: Booties über alles. Wadenhohe Stiefeletten und knöchelumspielende Hochfrontmodelle sind die modischen Formen der Saison. Rustikal, mit kräftigen Böden und derben Looks komplettieren sie die wildromantischen Outfits der kommenden Saison. Kurze und mittelhohe Clog-Varianten sowie Bergsteiger-Adaptionen bleiben stark im Trend. Citytauglich sind nun auch sehr winterliche Modelle wie Canadian Boots und wattierte, geschnürte Pistenstiefel.
Wer auf kniehohe Modelle nicht verzichten möchte, greift weiterhin zu Reiterstiefeln, die mit Schnallen und kräftigen Sohlen Wildnisflair verbreiten. Meistgenutztes Detail am Schuh ist definitiv Fell. Es findet sich an vielen Schäften und Krempen wieder – sei es im Lamm-, Wolf- oder Kaninchenfell-Look. Selbst kurze Hochfrontschnitte werden damit üppig verziert.
Ein weiteres wichtiges modisches Element sind Keilabsätze, die in Kombination mit Schnürungen und Schnallen eine neue Aussagekraft bekommen.
Alle, die es lieber clean mögen, können sich mit flachen Schnürern auf den Brit Style stürzen. Klassische Dandy-Modelle mit Lyralochung und dezenten Ziernähten gehören nämlich ebenfalls zu den Must-Haves der Saison. Pumps eignen sich sowohl bei dem einen als auch dem anderen Modethema als trendiger Stilbruch oder stringente Weiterführung desselben. Hierbei werden die Leisten der Pumps allmählich wieder spitzer.
Die Farbpalette bleibt weiterhin dezent, wobei die Vielfalt an Grau-, Nude- und Naturschattierungen überraschend groß und interessant ist. Schwarz bleibt als cooler Klassiker wichtig. Farbakzente setzen Rot und Brombeertöne. Animalprints sorgen hier und da für Aufsehen.

Männliche Modestatements
Im Herrenbereich setzt sich der Trend zum modisch robusten Kurzstiefel fort. Auch hier kommen Fell und Strick zum Einsatz; zudem wird geschnürt und geschnallt. Helle Sohlen aus Krepp und Gummi geben ein modisches Statement ab. Bürotauglich sind Chelsea-Boots und etwas derbere Schnürer mit Ziernähten und dezenten Applikationen. Wer es eleganter mag, bleibt beim schmalen, leicht kuppigen Leisten. Sportive Männer freuen sich über neue Varianten der beliebten Mid-Cut-Modelle im Retrolook. Farblich spielen Brauntöne wie Cognac und Schoko eine wichtige Rolle sowie Grau- und Taupenuancen.

Robust und warm – Schuhmode für Kids
Auch bei den Kindern geht’s sportiv und rustikal zu. Fell-Applikationen, Klettverschlüsse und Schnallen zieren die Mädchenstiefel ebenso wie die der Mütter. Robuste Sohlen und warme Ausstattungen sind das richtige Rüstzeug für einen kalten Winter. Farblich lehnen sich die Kindermodelle an die angesagten Naturtöne wie Braun und Natur an. Bei den Mädchen kommen vermehrt Beerentöne zum Einsatz. Die Jungs setzen auf coole Mid-Cut-Sneaker.

Großräumiges für Dies und das
Derbe Eleganz versprühen ebenfalls die Taschen der Herbst/Winter-Saison 2011/2012. Große, knautschige Beutel- und Umhängetaschen sowie Shopper werden weiterhin bevorzugt. Schließlich brauchen Frauen Platz für ihr persönliches Dies und Das. Kräftige Handnähte und geflochtene Bänder verzieren geräumige Modelle aus Velours- und kräftigen Lederoptiken. Kombinationen aus Leder und Canvas sorgen für einen sportiven Touch. Lieblingsapplikationen und -besätze sind auch hier eindeutig Fell und Strick. Abends und für feierliche Anlässe kommen kleine, plissierte Satin-Täschchen zum Einsatz.


Redaktion
Katharina Martin
DEICHMANN SE
Tel.: 0201 / 8676 964
katharina_martin@deichmann.com

Medienkontakt
Gudrun Schäfers
kes-pr Büro für Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0228/ 912513 10
deichmann@kes-pr.de

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Essen, 08. August 2011. Deichmann und KW43 freuen sich über red dot award

Essen, 08. August 2011

Deichmann und KW43 freuen sich über red dot award

Auszeichnung für neuen Markenauftritt von Europas größtem Schuheinzelhändler

Essen, 8. August 2011. Ein Zeichen für die Zukunft haben Deichmann und die Agentur KW43 BRANDDESIGN mit der Neugestaltung des Corporate Designs von Europas größtem Schuheinzelhändler gesetzt. Kern des Markenauftritts ist das bekann-te weiße D auf grünem Grund, das in diesem Zusammenhang überarbeitet wurde. Das Redesign kommt nicht nur bei den Kunden gut an. Auch die Fachwelt zollte Anerken-nung. Die neue Deichmann-Markenwelt wurde jetzt mit dem renommierten red dot award in der Kategorie Communication Design ausgezeichnet.

Zum 1. Februar 2011 führte Deichmann international sein neues Logo ein. „Das weiße D auf grünem Grund kennt fast jeder Deutsche. Wir haben uns deshalb sehr gut überlegt, ob und wie wir unser Markenzeichen verändern“, sagte Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deichmann SE. Mit dem neuen Logo unter-streicht Deichmann seinen modischen, lifestyle-orientierten Auftritt, ohne den Wiedererkennungswert aufzugeben. Bis Ende des Jahres 2011 wird die neue Optik international in 20 Ländern umgesetzt.

In enger Zusammenarbeit zwischen KW43 und Deichmann wurde der gesamte Markenauftritt inklusive des 18 Jahre alten Logos und des dazu gehörenden Schriftzugs in einem mehrmonatigen Entwicklungsprozess moderner, klarer und aktueller gestaltet. Prof. Rüdiger Goetz, Geschäftsführer von KW43, sagt: „Hier ist es so gelaufen, wie wir uns einen Design-Prozess vorstellen: Von Anfang an haben wir gemeinsam mit Deichmann das neue Logo erarbeitet. So ist ein Zeichen entstanden, das perfekt zur Marke passt – und an dem Deichmann genauso viel Urheberschaft hat wie wir.“

Der red dot design award

Der red dot design Award des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1955 zurückreichen, ist in die drei Disziplinen Product Design, Communication Design und Design Concept unterteilt. Er ist heute der größte und renommierteste Designwettbewerb der Welt. Mit dem Qualitätssiegel „red dot“ werden Arbeiten ausgezeichnet, denen die Expertenjury ein sehr hohes Gestaltungsniveau bescheinigt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr nur 6,4 Prozent aller eingereichten Arbeiten auch ausgezeichnet. Am 7. Oktober 2011 werden die Sieger im Berliner Konzerthaus geehrt.

KW43 BRANDDESIGN / Eine Division von GREY Worldwide: KW43 BRANDDESIGN ist der CI- und CD-Spezialist von GREY Worldwide. Seit 1998 steht die Agentur für Launch, Relaunch und die Führung von Marken wie Bayer, Karstadt, e.on und Thyssen Krupp, darunter mehrere DAX Unternehmen. Für exzellente Designlösungen wurde die Agentur vielfach ausgezeichnet: u.a. vom Art Directors Club New York, bei den New York Festivals und beim red dot design award. Geleitet wird KW43 von Michael Rewald und Rüdiger Goetz, Professor für Corporate Identity und Corporate Design.

Über Deichmann: Die Deichmann SE mit Stammsitz in Essen wurde 1913 gegrün-det und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gründerfamilie. Das Unternehmen ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und beschäftigt weltweit über 30.000 Mitarbeiter. Unter dem Namen Deichmann werden Filialen geführt in Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Kroatien, Litauen, Österreich, Polen,

Rumänien, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. Darüber hinaus ist die Gruppe vertreten in der Schweiz (Dosenbach/ Ochsner/Ochsner Sport), in den Niederlanden (vanHaren) und in den USA (Rack Room Shoes/Off Broadway). In 2011 kamen als neue Länder Portugal und Serbien dazu.

Pressekontakte:
 
Grey Worldwide
Sarah Hamann
Head of Corporate Communications
T.: +49 (0) 211-38 07 272
E.: sarah.hamann@grey.de


Deichmann SE
Sonja Schröder-Galla
Unternehmenskommunikation
T.: +49 (0) 201-8676 962
sonja_schroeder-galla@deichmann.com

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Essen/ Pirmasens 07.06.2011. Schuhdesignerin – Schrittmacher in Sachen Mode

Essen, 07. Juni 2011

Schuhdesignerin: Schrittmacher in Sachen Mode

"Schuh-Tick" ist Voraussetzung für Studium an der Deutschen Schuhfachschule

Die eigene Leidenschaft zum Beruf zu machen - davon träumen vor allem junge Frauen. Wie wäre es mit Schuhdesign? Die Deutsche Schuhfachschule in Pirmasens bietet jedes Jahr etwa einem Dutzend Studenten die Ausbildung zum staatlich geprüften Schuhtechniker. Ein Studium, das viele junge Frauen anzieht, denn mehr als 80 Prozent von ihnen lieben Schuhe und verfolgen die neuesten Trends. Die Absolventinnen sind in der Schuhindustrie heiß begehrt, und die meisten von ihnen werden noch vor dem Abschluss des Studiums von der Schuhindustrie engagiert. Wer sich für Schuhmode interessiert und hier Akzente setzen möchte, ist in einer der traditionsreichsten Schuhfachschulen der Welt gut aufgehoben. Selbst adidas-Gründer Adi Dassler hat hier studiert.

Essen/ Pirmasens, 07.Juni 2011. Kathrin Heyder (25) aus Saalfeld wird im Juli dieses Jahres die zweijährige Ausbildung in der Deutschen Schuhfachschule (DSF) abschließen. Ihren Arbeitsvertrag hat sie bereits in der Tasche: Ab August beginnt sie als Designerin für Damenschuhe bei Deichmann, Europas größter Schuhfachhändler, der inzwischen längst selbst Schuhe designt. Der Kontakt kam während eines Praktikums zustande, das Kathrin Heyder bei Deichmann in Essen absolvierte. „So lernte ich das Unternehmen kennen und wir haben schnell gemerkt, dass wir gut zusammen passen“, erklärt die Saalfelderin, die bevorzugt High Heels trägt.

Die Schuhfachschule in Pirmasens stellt hohe Ansprüche. Jede Studierende benötigt eine fachspezifische Vorbildung. Kathrin Heyder hat eine dreieinhalbjährige Ausbildung als Orthopädie-Schuhmacherin absolviert. Studienkollegen haben Schuhfertiger, Schuhmacher oder Lederwarenstepper gelernt - alles Berufe, die den Einstieg in die Branche enorm erleichtern. Denn der Unterricht erfolgt größtenteils in Projektform - die Studierenden erarbeiten weitgehend selbstständig marktgerechte Lösungen. Sie engagieren sich auch auf Messen, nehmen an Wettbewerben teil und erforschen die neuesten Trends im Bereich des Schuhdesigns. „Es kann schon vorkommen, dass wir für einige Tausend Euro Schuhe in den Mode-Metropolen kaufen und diese dann analysieren“, erklärt Daniel Dörfler (25) aus Kempten im Allgäu. Die Männer sind übrigens fast genauso stark vertreten wie die Frauen. Im aktuellen Abschluss-Jahrgang sind sieben Frauen und sechs Männer.

Glänzende Berufsperspektiven

„Die Berufsmöglichkeiten sind im Anschluss äußerst vielfältig“, erklärt Fachlehrer Martin Thorenz (45), von Hause aus Diplom-Ingenieur, der Modellentwicklung, Kollektionsgestaltung und Fertigungstechnik lehrt. „Unsere Absolventen können als Schuhdesigner, als Modelleure in der Konstruktion, aber auch als Produktionsplaner, Controller oder Technischer Betriebsleiter arbeiten“, sagt Thorenz. Es gäbe keinen anderen Abschluss, der so viele Möglichkeiten in der Schuhbranche biete. Weil die Absolventen der Deutschen Schuhfachschule so begehrt sind, engagieren sich in Pirmasens auch Unternehmen und unterstützen die Studierenden. In diesem Jahr ist Deichmann Projektpartner und hat die gesamte Ausstattung für die Abschlussarbeit der Studierenden geliefert. Die jungen Schuhdesigner müssen drei Schuhmodelle komplett eigenständig entwerfen und herstellen: Stiefel, Sneaker und Pumps. Deichmann liefert die Leisten und die Sohlen. Das Unternehmen hat folgende Aufgabe formuliert: Die Schuhe sollen tragbar sein, eine große Anzahl von Käufern ansprechen und zu einem günstigen Preis angeboten werden. Keine leichte Aufgabe – aber Isabel van de Sand hat es viel Spaß gemacht, drei eigene Modelle nach diesen Vorgaben zu entwickeln und herzustellen.

Die 24-jährige Isabel ist die einzige Studentin ihres Jahrgangs, die selbst aus Pirmasens kommt. Damit hat sie sozusagen ein Heimspiel. Nach ihrem Abschluss zieht es sie ins Ausland. Sie möchte in einem einjährigen Zusatzstudium in England noch den Bachelor in „Foot Wear Design“ machen und träumt danach von einer internationalen Karriere als Designerin.

„Nur nicht stehen bleiben“

Das „Küken“ der 13-köpfigen Studentengruppe ist Irina Rapp. In der Ukraine aufgewachsen, hat sich die 21-jährige gelernte Schuhstepperin vorher mit dem Nähen von Schuhen beschäftigt und jetzt ebenfalls ihre Begeisterung zum Design gewonnen. „Wir sind alle jung und ehrgeizig. Unser Motto lautet: Nur nicht stehen bleiben – wir wollen uns ständig weiter entwickeln. Die meisten zieht es in Richtung Design, und sie wollen einen möglichst kreativen Job“, erklärt sie. Die Türen stehen ihnen weit offen, sagt Studiendirektor Stephan Seidenschnur (45). „Mit unseren Absolventen sorgen wir für den Nachwuchs in der Schuhindustrie“, so der Leiter der Fachschule. Kein Wunder, dass sich zahlreiche hochrangige Namen in der Absolventenkartei der letzten Jahrzehnte finden, wie eben Adi Dassler.

Die Deutsche Schuhfachschule

Die Deutsche Schuhfachschule (DSF)  ist einzigartig in Deutschland. Die DSF bereitet junge praxiserfahrene Nachwuchskräfte aus Industrie oder Handwerk auf eine Karriere im technischen Management oder im Schuhdesign vor. Der Unterricht erfolgt größtenteils in Projektform. Für den Schwerpunkt Modellgestaltung bedeutet dies, dass die Studierenden innerhalb ihrer zweijährigen Ausbildung mehrere Schuhkollektionen gestalten, die Schnitte manuell und computergestützt konstruieren und als tragbare Schuhmodelle in den Werkstätten realisieren.
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Hinweis für Redaktionen:

Fotomaterial von den Absolventen
finden Sie im Pressebereich auf der Deichmann-Homepage unter
http://www.deichmann.com/DE/de/corp/pressefotos.jsp


Pressekontakt
Kontakt zur Deutschen Schuhfachschule:
Berufsbildende Schule Pirmasens
Stefan Seidenschnur
Tel.: 06331-213876
E-Mail: seid@bbspirmasens.de


Unternehmenskontakt:
Deichmann SE
Unternehmenskommunikation
Sonja Schröder-Galla
Tel.: 0201- 8676 962
E-Mail: sonja_schroeder-galla@deichmann.com

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Essen/ Köln, 26. Mai 2011. Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 8.000 Grundschüler

Essen, 26. Mai 2011

Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12 befragt 8.000 Grundschüler zu Ernährung, Bewegung & Entspannung/Auftakt für größte Studie ihrer Art

Köln/ Essen. Die Zahl der Mädchen und Jungen, die an chronischen Erkrankungen leiden, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Kinder bewegen sich weniger an der frischer Luft als früher und gehen seltener zu Fuß zur Schule. Zugleich haben sich die Ernährungsgewohnheiten verschlechtert und psychische Belastungen erhöht. Aber wie beurteilen Kinder selbst ihre Gesundheit? Und welche Ansatzpunkte gibt es, um ihr Gesundheitsbewusstsein zu schärfen? Das will die „Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012“ in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) herausfinden. Für die größte Studie dieser Art werden 8.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren aus einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

Pommes, Pizza, Chips und Gummibärchen als Lieblingsspeisen, Freizeit vor dem TV, PC oder an der Spielkonsole – wer über Kindergesundheit nachdenkt, hat schnell Klischees im Kopf. Aber sind es wirklich die Kinder, die Fast Food  mit zu viel Fett und Süßigkeiten mit zu viel Zucker gesünderen Lebensmitteln vorziehen? Wird ihr Wissen über Gesundheit stärker von Eltern und Schule oder von der Werbung beeinflusst? „Kinder sind Experten in eigener Sache: Sie wissen am besten, was ihnen gut tut, wenn es um Ernährung, Bewegung und Entspannung geht“, erläutert Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts für Sozialforschung, die Philosophie der neuen, wissenschaftlich unabhängigen Studie, die für die gesamte Bundesrepublik repräsentativ sein wird.

DKSB: Ergebnisse von höchster Bedeutung für die Gesellschaft
„Die Elefanten-Kinderstudie wird ein einzigartiges Bild von der Situation der Kindergesundheit in Deutschland zeichnen – denn erstmals erfahren wir von sehr jungen Kindern selbst, wie sie Gesundheit erleben“, erklärt Friedhelm Güthoff, Sprecher des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB). „Eltern, Familie, Erzieher, Lehrer, Sportvereine, Jugendarbeit und Politik können von den Ergebnissen lernen, wo wir ansetzen müssen, um Kindern einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu ermöglichen.“

Aufwändigste Kinderstudie mit den jüngsten Befragten
Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinder-befragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe. 

Gesundheit der Kinder ist keine Selbstverständlichkeit mehr
Aus Sicht des Deutschen Kinderschutzbundes ist die Gesundheit der Kinder in Deutschland heute nicht mehr selbstverständlich. Entsprechende Initiativen für Kindergesundheit müssten deshalb so früh wie möglich ansetzen. Vor allem im Bereich der Ernährung: „Die Muster für unser Essverhalten werden in der frühesten Kindheit geprägt und sind später nur äußerst schwer zu ändern“, erläutert Dr. med. Detlev Geiß, Ernährungsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). „Leider werden viele Kinder durch massive Werbung und vorgelebte Fehlernährung so stark beeinflusst, dass manche ein Leben lang gegen ihre Gewohnheiten ankämpfen müssen.“ Angesichts der Masse von Erkrankungen als Folge von Übergewicht in jungen Jahren werde künftig die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gefährdet: „Hier rollt ein Tsunami auf unser Gesundheitswesen zu“, so Geiß. Von der Elefanten-Kinderstudie erhofft sich der Mediziner neue Impulse, um Kinder an gesunde Lebensmittel heranzuführen und die Gesellschaft für die Brisanz des Ernährungsproblems zu sensibilisieren.

Bewegungsförderung an Bedürfnissen der Kinder orientieren
Der Landessportbund NRW und seine Sportjugend treten couragiert für eine Kinderwelt als Bewegungswelt ein, ohne die eine Gesellschaft nicht zukunftsfähig sei. In seinem aktuellen Programm „NRW bewegt seine Kinder“ setzt er sich weiter als Anwalt und Bildungspartner für alle Kinder ein, damit sie Bewegung, Spiel und Sport in ausreichendem Umfang für ihre Lebensbildung und für ihr gesundheitliches Aufwachsen erfahren. Jede kindgerechte Bewegungsförderung muss sich immer auch an den Bedürfnissen der Jungen und Mädchen orientieren: „Um Kinder zu verstehen, muss man wissen, was sie bewegt. Darum müssen wir Erwachsenen ihnen achtsamer zuhören und zusehen. Die Elefanten-Kinderstudie wird mithelfen, die Augen und Ohren für Mögliches und Machbares zu öffnen“,  so Dr. Klaus Balster, stellvertretender Vorsitzender der Sportjugend im Landessportbund NRW.

Kindergesundheit hat eine soziale Dimension
Für den Deutschen Kinderschutzbund hat Kindergesundheit zudem eine soziale Dimension. Friedhelm Güthoff: „Wir wissen, dass Kinder aus Familien mit wenig Geld Defizite im Hinblick auf ihre Gesundheit schlechter kompensieren können. Wenn immer mehr Schwimmbäder und Sportanlagen schließen und Freiflächen vernichtet werden, werden diese Kinder stärker benachteiligt.“ Vor allem so genannte Kinder-Lebensmittel hält Güthoff für gefährlich. Bei der Ernährung werde die soziale Kluft deutlich sichtbar, berichtet auch Dr. Detlev Geiß: zwischen Kindern, die mit wohlüberlegt zusammengestellter Bio-Kost aufwachsen, und anderen, deren Essverhalten von Fertigprodukten, Fast Food und Süßigkeiten dominiert wird. „Umso wichtiger ist es, dass die Politik bessere Bedingungen für die Versorgung aller Kinder schafft“, so der Kinderarzt, der seit 30 Jahren im sozialen Brennpunkt Kölner-Chorweiler tätig ist. 

Kindern eine Stimme geben: Ergebnisse in Politik und Gesellschaft tragen
Erste Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie werden im Dezember 2011 präsentiert; der Abschlussbericht soll im Sommer 2012 in Berlin folgen. „Kindern eine Stimme geben – das können wir mit dieser Studie erreichen. Die Politik muss unmittelbar in die Lage versetzt werden zu verstehen, was Kinder wollen und wünschen – gerade in Bezug auf das Thema Gesundheit“, erklärt Friedhelm Güthoff vom DKSB. „Es muss zum guten Ton einer Gesellschaft gehören, Kindermeinungen als selbstverständlich anzuhören, wenn es um Kinderbelange geht“, fordert die Diplom-Psychologin Anja Beisenkamp vom PROKIDS-Institut für Sozialforschung.

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Essen, 25. Februar 2011. Tino Oac fotografiert „Magische Momente“

Essen, 25. Februar 2011

Shooting im Trafowerk setzt sommerliche Looks von DEICHMANN in Szene


Tino Oac hat sich längst einen Namen als Profi-Fotograf gemacht. Spezialisiert auf Fashion-Shoots hat Tino Oac unter anderem für renommierte Label wie Armani, Adidas oder das US-Modelabel Phat Farm sowie für Magazine, zum Beispiel Vogue Japan, gearbeitet. Eingeweihte wissen: Er ist auch als Sänger bei der Band „Söhne Mannheims“ aktiv. Im Herbst 2010 hatte der 34-jährige erstmals die DEICHMANN Herbst/Winter-Kollektion 2010/11 bei einem Foto-Shooting mit Mirja du Mont in Szene gesetzt. In seinem zweiten Fashion-Shooting für Europas größten Schuheinzelhändler inszeniert er nun die DEICHMANN-Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011 im Märchenwald. Zu sehen sind die Bilder exklusiv im aktuellen Schuh-Magazin „SHOEfashion“, das ab Donnerstag, 24. Februar 2011, in allen DEICHMANN-Filialen und an ausgewählten Szene-Treffpunkten ausliegt.


Das Shooting für die neue DEICHMANN-Kollektion wurde unter dem Motto „Magische Momente“ im Märchenwald umgesetzt. Das Set bestand aus einem rund 50 Quadratmeter großen Wald, der nahezu naturgetreu mit echten Bäumen, Gräsern und Blumen in mehrtägiger Arbeit in einer alten Transformatorenhalle in Mannheim aufgebaut worden war. Mehr als ein Dutzend Teammitglieder waren im Einsatz, damit Set und Looks genau so aussahen, wie es sich der Fotograf vorgestellt hat. Vom Ergebnis war Tino Oac begeistert: „Hier ist es gelungen, die Ideen, die wir von der Szenerie im Kopf hatten, kreativ umzusetzen. Für mich ist es wichtig, dass die Bilder nachher so wirken, wie ich sie mir von Anfang an vorgestellt habe. Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit wie ein bisschen mehr Licht oder Nebel, ein wie zufällig drapiertes Accessoire.“

Im 14-stündigen Shooting wurden die Highlights aus der aktuellen DEICHMANN-Kollektion in Szene gesetzt. Safari- und Ethnostyle sind derzeit ebenso angesagt wie Military oder Spitze. Sie passen perfekt zu aufgekrempelten Jeans oder knielangen Hosen und lenken den Blick auf Pantoletten, Clogs und Sandaletten. Anmutige Spitzenpumps sind nicht nur für Märchenprinzessinnen äußerst anziehend.

Die Denim-Mania, bestens bekannt von Boyfriend-Jeans, Röhren, Miniröcken und Shorts, hat jetzt auch die Schuhe erreicht. Cool sind Denimkeile für sie, die perfekt kombiniert mit heller Jeanstasche für einen gelungenen Auftritt sorgen. Für ihn passen flache Ledersneaker dazu. Zum ebenfalls angesagten Marinestil trägt sie leichte Keilsandaletten, er lässige Bootsschuhe.

Hinweis für die Redaktionen

Fotomaterial vom Shooting mit Tino Oac finden Sie unter dem Link http://www.deichmann.com/DE/de/corp/pressefotos.jsp (bitte Tino Oac auswählen), ein Making-of Video unter http://www.youtube.com/watch?v=51piIr4JWvs. Bei Rückfragen zum Videomaterial wenden Sie sich bitte an Matthias Pusch, PUNKT PR, unter Telefon: 040/85376019 oder E-Mail: mpusch@punkt-pr.de.

Das Material ist frei zur Verwendung im Bereich Print/Online bei Quellenangabe: DEICHMANN.

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Essen, 07. September 2010. Traditionsherrenschuhmarke Gallus wird 130

Essen, 07. September 2010

Traditionsherrenschuhmarke Gallus wird 130 - Internationale Erfolgsstory eines seriösen Schuhs

Die meisten Männer lieben Schuhe ohne Firlefanz: hochwertiges, strapazierfähiges Leder, erstklassige Verarbeitung, bewährte Formen und vor allem Bequemlichkeit. Das war bereits in den 1920ern der Fall. Dass das 2010 immer noch so sein würde und unter dem Namen Gallus selbst in den fernen Golfstaaten hochwertige Herrenschuhe verkauft würden, ahnte der Schuster und Grundsteinleger der Marke Gallus, Heinrich Vogels, da sicherlich noch nicht.

Die Geschichte des Gallus-Herrenschuhs beginnt vor 130 Jahren. 1880 gründete Heinrich Vogels seine Schuhfabrik in Mönchengladbach und stellte zunächst hauptsächlich robuste Arbeitsschuhe her.

Bereits 20 Jahre später, um 1900, produzierte er mit 80 Mitarbeitern 150 bis 200 Paar Herrenschuhe täglich. Die schlechte Wirtschaftslage nach dem Ersten Weltkrieg brachte Absatzschwierigkeiten, die jedoch im Zuge der „Goldenen Zwanziger“ wettgemacht werden konnten. Mitte der dreißiger Jahre wurde die Produktionsstätte in Mönchengladbach zu klein und das Unternehmen zog 1938 nach Dülken. Entscheidend für den Umzug waren die Möglichkeit einer erheblichen Vergrößerung der Produktionsstätte von rund 2.000 auf 7.000 Quadratmeter, eine ebenerdige Produktionshalle und die Nähe dreier Gerbereien. Gleichzeitig firmierte Vogels um und ließ sein Unternehmen unter dem Namen „Gallus Herrenschuhfabrik“ ins Handelsregister eintragen. Der Name Gallus geht zurück auf die Göttinger Fabrikantenfamilie Hahn, von der Heinrichs Vogels die Rechte an der Marke in den 1930er Jahren erwarb. Der Hahn (latein. Gallus), der fortan das Firmenlogo zierte, stand für hochwertige, männlich markante und zugleich bequeme Herrenschuhe – bis heute.

Gallus-Schuhe genießen hohes Ansehen

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs beschäftigte Vogels 600 Frauen und Männer und produzierte etwa 1.200 Paar Schuhe pro Tag. In den 1950er und 1960er Jahren erlebte die Schuhindustrie einen Aufschwung, so dass eine zweimalige Erweiterung der Produktionsstätten erforderlich wurde. In den 60er Jahren gelang es, bei der Paarzahl die Eine-Million-Grenze zu überschreiten. Die Anzahl der Beschäftigten stieg auf rund 1.000. Zweigwerke in Hückelhoven und Wassenberg entstanden, der Export in andere europäische Länder wie auch in die Golfregion und den Fernen Osten boomte. Dort hatten Gallus-Schuhe ein sehr hohes Ansehen und galten als Garant für qualitativ sehr hochwertige Schuhe.

In den 1970er Jahren leiteten Bernd und Peter Vogels die Fabrik in vierter Generation. Das Unternehmen florierte. Ein Zweitwerk entstand in Wolfsberg/Kärnten in Österreich durch die Übernahme eines dort bestehenden Unternehmens. 1972 wurde die dortige Produktionsfläche von 8.000 auf 30.000 Quadratmeter erweitert. Etwa 30 Prozent des Umsatzes wurden über den Export in andere europäische Länder – England, Finnland, die Schweiz, Norwegen und Dänemark – sowie die Golfstaaten und einige afrikanische Staaten erzielt. 1973 wurden bei Gallus Österreich etwa ein Drittel aller in Österreich hergestellten Schuhe gefertigt.


1979/80 betrug der Umsatz von Gallus Österreich etwa 30 Millionen D-Mark. Das Unternehmen beschäftigte 290 Mitarbeiter, die täglich rund 3.200 Paar Herrenschuhe herstellten. In Deutschland produzierte Gallus 1979 täglich etwa 4.000 Paar Herrenschuhe mit 450 Mitarbeitern und erzielte einen Umsatz von rund 45 Millionen D-Mark. Im gleichen Jahr meldete Gallus die Marke Liberty zum Patent an und erweiterte seine Produktpalette um Bequem- und Funktionsschuhe.

Heinrich Vogels (*1840) und seine Nachfahren haben das Unternehmen bis 1997 geführt, als eine niederländische Firma die Gallus Gruppe übernahm. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern produzierte das Unternehmen rund zwei Millionen Paar Schuhe pro Jahr. Nach der Schließung des deutschen Standorts im Jahr 2000 wurde die Produktion komplett nach Österreich verlagert.

Seit 2005 gehört die Marke der schweizerischen DOSENBACH-OCHSNER AG, einem Unternehmen der DEICHMANN-Gruppe.

Gallus – das beste Klima für die Füße

Das Futter der Gallus Schuhe der sogenannten Clima Produktlinie besteht aus einer patentierten dreilagigen Spezialfaser, die die Feuchtigkeit im Schuh komplett absorbiert. Die CLIMA-Innensohle ist atmungsaktiv und sorgt für eine optimale Luftzirkulation. Feuchtigkeit wird nach außen abgeleitet, der Fuß im Schuh bleibt kühl und trocken und hält ihn von unangenehmen Gerüchen frei.

Die jüngste Generation der Clima-Technologie ist „Gallus Clima+“: Sie besteht in der Integration einer perforierten Laufsohle, die im Zusammenwirken mit dem luftdurchlässigen und atmungsaktiven Innenleben des Gallus-Schuhs eine permanente Luftzirkulation im Schuh ermöglicht. Zudem verhindert die Clima-Technologie das Eindringen von Wasser in den Schuh.

Gallus-Schuhe bietet eine breite Palette an Herrenschuhen: angefangen bei elegant-klassischen Business-Schuhen über freizeitorientierte Slipper und Schnürer bis hin zu sportlichen Sneakern. Für den Sommer gibt’s offene und halboffene Sandalen oder bequeme Slipper. Die Preise bewegen sich zwischen 39,90 und 59,90 Euro. Ab 06. September bis zum 02. Oktober wird den Kunden in den über 1.100 DEICHMANN-Filialen auf jedes Paar Gallus-Schuhe ein Rabatt von zehn Prozent gewährt. 

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Essen, 19. August 2010. Alles neu im Internet – von Shop bis Facebook

Essen, 19. August 2010

Alles neu im Internet – von Shop bis Facebook

19. August 2010. Als DEICHMANN im Jahre 2000 mit seinem Internet-Shop startete, war das innerhalb der Branche eine Pioniertat. Schuhe im Internet? Das war absolutes Neuland. Doch Europas größten Schuheinzelhändler schreckte der neue Weg nicht ab, mit Experimenten kannte man sich aus. Schon in den 80er Jahren hatte DEICHMANN als erster ein Selbstbedienungs-system im Schuheinzelhandel eingeführt, das von den Mitbewerbern zwar belächelt, von den Kunden aber sehr schnell akzeptiert wurde.

Warum also nicht auch das Internet nutzen? Viele Anbieter haben in den letzten zehn Jahren auf ähnliche Weise ihr Glück im World Wide Web versucht – und eine ganze Reihe ist inzwischen auch wieder in der digitalen Versenkung verschwunden. Der DEICHMANN Internetshop hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, denn das schnelle Medium Internet verlangt ständige Anpassungen. Im August starten Homepage und Onlineshop bei DEICHMANN nach einer umfassenden „Renovierung“ in eine neue virtuelle Dimension.

Mittlerweile ist der Schuhkauf im Internet nichts Besonderes mehr – in einer Beziehung ist DEICHMANN allerdings einzigartig. „Niemand in Deutschland kann den Kunden einen Onlineshop und gleichzeitig 1.100 Filialen anbieten“, erläutert Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE. Für den Kunden hat das gleich mehrere Vorteile. Er kann Schuhe, die er online bestellt hat, in einer Filiale in seiner Nähe zurückgeben oder auch kostenlos von einem Kurier abholen lassen. Er kann die Modelle, die er in der Filiale bereits in der Hand hatte, anhand der Artikelnummer bequem online bestellen, wenn seine Größe nicht vorrätig war. Ein besonderer Vorteil ist das zum Beispiel bei Über- und Untergrößen, für die kein Preisaufschlag verlangt wird.

Der Onlineshop hat eine komplett neue „Ladeneinrichtung“ bekommen. Für den Nutzer bedeutet das: mehr komfortable Suchfunktionen, mehr Möglichkeiten zu bezahlen, 360 Grad-Ansichten bei vielen Modellen und vor allem mehr Auswahl. Der Online-Shop bietet nun das komplette Sortiment, das auch die Filialen zeigen. „Damit hat der Shop mit dem Angebot unseres stationären Handels gleichgezogen“, sagt Heinrich Deichmann.

Auch international mehr Web-Aktivitäten – Gruppenumsatz erfreulich
Aber nicht nur in Deutschland geht die DEICHMANN-Gruppe in die Internet-Offensive: Auch in der Schweiz hat man bereits einen Shop installiert, in den Niederlanden wird es im Herbst 2010 soweit sein. Weitere Länder sollen folgen. „Wir werden zwar weiterhin den Löwenanteil unseres Umsatzes im stationären Handel erzielen, aber das Internet spielt für die Kunden eine zunehmend wichtige Rolle als ergänzendes Serviceangebot, darauf müssen wir reagieren“, erläutert Heinrich Deichmann, die Stoßrichtung der Online-Aktivitäten.

DEICHMANN hat 2009 in Europa und den USA 138 Millionen Paar Schuhe verkauft – davon rund 70 Millionen in Deutschland – und ist damit Marktführer in Europa. Der Gruppenumsatz stieg im letzten Jahr um neun Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Auch im laufenden Jahr entwickelt sich der Umsatz über den Planzahlen. Im März wurde die erste DEICHMANN-Filiale in Spanien eröffnet. Damit ist die Unternehmensgruppe in 20 Ländern tätig. 2011 startet das Unternehmen in Serbien.

Multimediale Bühne und Social Media
Genauso wichtig wie der Online-Handel sind das Informations- und Unterhaltungsangebot für die Nutzer. Dazu gehört auch die Neugestaltung der DEICHMANN-Homepage. Sie ist zu einer Bühne ausgebaut worden, auf der verschiedene Themen multimedial gespielt werden können: von der neuen Werbekampagne bis zu aktuellen Modetipps. Gleichzeitig gibt es unter www.deichmann.com Infos zur Unternehmensphilosophie und zu Verbraucherfragen. Die Plattform wird international ausgebaut und steht im Endausbau in 24 Sprachen zur Verfügung.

Immer wichtiger werden für DEICHMANN auch die sogenannten Sozialen Netzwerke („Social Media“), um Kunden und Modeinteressierten nicht nur Lust auf die eigene Kollektion zu machen, sondern auch über die generellen Trends der Saison zu informieren. Dazu gibt es einen Modeblog, der hinter die Kulissen der Promi- und Fashionszene schaut, aber auch die DEICHMANN-Designer und Trendscouts zu Worte kommen lässt. „So wie der Kunde in unseren Läden immer sehr schnell die aktuellen Trends zu günstigen Preisen findet, wollen wir im Internet auch eine Modeplattform mit konkreten Empfehlungen anbieten. Auf diese Weise tragen wir zur Demokratisierung der Mode bei. Wir möchten, dass Lifestyle für jeden erschwinglich ist“, so Heinrich Deichmann beim Start des neuen Shops.

Schuhspaß für die Online-Clique
Ihre Leidenschaft für Schuhe können die Nutzer auch mit anderen im Netz teilen. Dafür sorgen Funktionen wie etwa „Tell-a-friend“. Wer ein interessantes Thema oder auch einen besonderen Schuh entdeckt, kann dies ganz einfach weiterempfehlen. Außerdem lässt sich der Schuh oder auch ein Video oder Artikel zu einem interessanten Modethema – dem eigenen Profil auf Facebook hinzufügen, dem weltweit größten sozialen Netzwerk zur Pflege von Freundschaften im Internet. Kombiniert mit dem passenden Outfit, wird der neue Style der Online-Clique direkt präsentiert. Wer Lust hat, kann auch Mitglied einer speziellen DEICHMANN-Fashion Community bei Facebook werden.

Wer sich individuell informieren möchte, kann sich für einen persönlichen E-Mail-Newsletter anmelden, der je nach Wunsch speziell die Bereiche Damen-, Herren-, Kinder- oder Sportschuhe thematisiert. So erhält jeder genau die Nachrichten, die ihn interessieren.

Deichmann Kinderwelt
Bereits seit 2006 im Angebot ist das Online-Portal www.deichmann-kinderwelt.de, das sich einen Namen bei ratsuchenden Eltern gemacht hat, und das im Rahmen des Relaunches im August ebenfalls einen neuen „Anstrich“ bekommt.

Hinweis an die Redaktionen:
Unter dem Link http://relaunch.deichmann-presseservice.de finden Sie ein etwa vierminütiges Video, das Ihnen den neuen DEICHMANN-Internetauftritt vorstellt. Sie können es gerne copyrightfrei auf Ihr Portal stellen. Begleitendes Bildmaterial erhalten Sie ebenfalls unter diesem Link.


Weitere Informationen und Kontakt:

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Tel.: +49 (0) 201 8676 960
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Essen, Januar 2010. Traditionsreiche Komfort-Schuhmarke "Medicus" wird 100

Essen, 01. Januar 2010

Traditionsreiche Komfort-Schuhmarke "Medicus" wird 100

Bei „Medicus“ denken die einen an einen Bestseller, die anderen an Gesundheitsthemen. Recht haben sie beide. Wer dabei an eine Schuhmarke denkt, hat aber auch recht. Vor 100 Jahren erblickte der Name „Medicus“ 1909 beim Patentamt in Berlin das Licht der Markenwelt. Niemand ahnte, wie bewegt die Geschichte des Jahrhunderts werden würde, das auch für die Komfortschuhmarke „Medicus“ zu einer wirtschaftlichen Achterbahnfahrt werden sollte. Die Medicus-Modelle entwickelten sich zum Kassenschlager und glänzten auch in Zeiten der aktuellen Wirtschaftskrise mit erfreulichen Absatzzahlen. Dabei begann alles mit einem Schicksalsschlag.

„Hinein schlüpfen und sich wohl fühlen“ – der Werbeslogan von 1913 gilt auch heute noch. Die Erfolgsgeschichte beginnt bereits 1886 als Ludwig Heimann in Nürnberg das Unternehmen „Ludwig Heimann, Schuhwaren en gros“ gründet. 1906 erkrankt der Firmengründer schwer, sein Lebenswerk steht auf der Kippe. Zwar wird Heimann wieder gesund, er beschließt jedoch, sich aus dem Geschäft langsam zurückzuziehen. Ohne Erben entschließt er sich, seine Neffen, die in dem Betrieb gelernt haben, innerhalb von zwei Jahren auf die Firmen-Übernahme vorzubereiten. „Das war eine große Überraschung für uns [...]. Wir waren junge Menschen mit neuen Ideen und dachten, dass wir besser arbeiten könnten als bisher“, erinnerte sich Max Landenberger, einer der Neffen und späterer Alleininhaber des Medicus-Betriebs. Und in der Tat ging es nach der Übernahme der Schuhwarenfabrik durch Wilhelm Heimann und Max Landenberger 1909 stetig bergauf.

Im selben Jahr noch melden sie die Marke „Medicus“ beim Patentamt in Berlin an. Wilhelm Heimann reist für drei Monate in die USA, um dort die modernen Produktionsbedingungen und Arbeitsmethoden in den amerikanischen Schuhfabriken zu studieren. Landesweiter Erfolg stellt sich ein, als es 1913 gelingt, die Firma Leiser mit Sitz in Berlin als Alleinverkäufer der „Medicus“-Schuhe zu gewinnen. Nun sind die Schuhe nicht mehr nur regional sondern in ganz Deutschland erhältlich. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise wird „Medicus“ zu einer der bekanntesten deutschen Marken. Im Sommer 1938 wird Max Landenberger – sein Kompagnon Wilhelm Heimann war wohl bereits ausgewandert – wie viele andere jüdische Unternehmer auch von der Nationalsozialistischen Regierung in Deutschland gezwungen, seine Firma sowie seinen Privatbesitz zu verkaufen.

Seit 1952 heißt das Unternehmen „Medicus Schuhfabrik GmbH“. 1976 wird das Nürnberger Unternehmen – wie viele seiner Wettbewerber – von der allgemeinen Krise in der Schuhindustrie erfasst. Die Firma Medicus geht in Konkurs, Gebäude und Grundstücke sind finanziell hoch belastet. Im gleichen Jahr wird die Marke „Medicus“ von der Schweizer Dosenbach-Ochsner AG übernommen, die mittlerweile zur DEICHMANN-Gruppe gehört. Damit legt DEICHMANN den Grundstein für sein Marken-Portfolio. Die Fachwelt ist damals gespannt, wie der Filialist mit der Traditionsmarke umgehen wird. Nutzt er nur die Markenhülle oder wird er die Stärken der Marke erhalten und vielleicht noch ausbauen? DEICHMANN entwickelt die Marke beständig weiter und verschafft ihr einen festen Platz sowohl in den Regalen der wachsenden Filialkette als auch in deutschen Schuhschränken. Denselben Weg ist Europas größter Schuhhändler auch mit den Marken „Elefanten“ und „Gallus“ im Jahr 2005 gegangen. Neben der Marke wurden hier auch Werkzeuge und Know-how sowie Spezialisten übernommen. Intensive Forschung und innovative Ausstattungselemente sorgen dafür, dass das vom Kunden in diese Marken gesetzte Vertrauen gerechtfertigt bleibt. Das „Comeback“ der Marken im Markt war gesichert.

Die Weiterentwicklung für „Medicus“ bedeutet konkret: Hochwertige Komfortschuhe, die höchsten Ansprüchen genügen. Weiche, geschmeidige Obermaterialien (z. B. Schaf- oder Ziegenleder), anatomisch geformte, herausnehmbare Fußbetten, leichte, rutschfeste und flexible Sohlen gehören zur Grundausstattung der verschiedenen Medicus-Modelle. Darüber hinaus sorgen Sonderausstattungen wie das innovative COMFORT.walk-Sohlen-System für besonders entspanntes Gehen und Stehen: Fersenluftpolster, Gelenkrolle und Ballenluftpolster in der Sohle dämpfen die Stoßwirkung bei jedem Schritt und unterstützen die natürliche Bewegung beim Abrollen des Fußes. So trägt die Sohle zur Verbesserung von Gang und Körperhaltung bei. Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielen natürlich auch modische Komponenten eine wichtige Rolle. Elegante Formen,  raffinierte Ziernähte und modische, aber bequeme Absatzformen beweisen, dass man auch schön sein kann, ohne zu leiden. Heute steht „Medicus“ für Wellness und Chic gleichermaßen.

Auch bei den aufwendig verarbeiteten Medicus-Komfort-Modellen hält DEICHMANN an seinem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis fest: Schuhe der Marke „Medicus“ sind für 39,90 € bis 59,90 € erhältlich.

Zum 100. Jubiläum der Marke verlost DEICHMANN 100 Wellnessreisen für zwei Personen. Hier können sich die Gewinner von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Ab 16. September bis zum 1. November wird den  Kunden in den über 1.000 DEICHMANN-Filialen auf jedes Paar Medicus-Schuhe ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.

Weitere Informationen und Kontakt:

Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG
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Ulrich Effing
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45359 Essen
Tel.: +49 (0)201 / 86 76 960
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